Raum- und Regionalplanung

23. - 24. März 2017 in Berlin

Bausteine und Stolpersteine kommunaler Bodenpolitik – Strategien, Instrumente, Akteure

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Sie können sich in eine Warteliste eintragen.

23. März 2017 in Berlin

Flächensparen - Flächenhandel - Flächenwende

Vorstellung, Diskussion und politische Würdigung von Forschungsergebnissen zum Flächenverbrauch

In der Veranstaltung geht es uns weniger um (bedeutsamen) "wissenschaftlichen" Erkenntnisse,
sondern um ganz konkrete Folgerungen für die Weiterentwicklung des politischen und rechtlichen Instrumentariums einer nachhaltigen sparsamen Flächenpolitik, die der Innenentwicklung Vorrang gibt.

27. - 28. Juni 2016 in Berlin

Sicherung, Qualifizierung und Entwicklung von Wirtschaftsflächen

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

25. - 26. Februar 2016 in Berlin

Erfahrungsaustausch: Herausforderungen für kleine und mittlere Städte

Klein- und Mittelstädte stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie große Städte. Ihre Handlungs-möglichkeiten und Rahmenbedingungen unterscheiden sich jedoch zum Teil erheblich von denen der Großstädte. Dies gilt im Besonderen für Städte und Gemeinden, die weniger zentral gelegen sind, Bevölkerungsverluste verzeichnen, jedoch die Sicherung ihrer Zentrenfunktion gewährleisten müssen.

01. - 02. Oktober 2015 in Berlin

Nachhaltiges Flächenmanagement in der Stadtentwicklung

Nachhaltiges Flächenmanagement in Konzepte und Planungen der Stadtentwicklung zu integrieren stellt zahlreiche Anforderungen an das Handeln der verantwortlichen kommunalen Akteure. Die strategische Steuerung der Stadtentwicklung durch nachhaltiges Flächenmanagement basiert auf relevanten Informationen über Flächenpotenziale und unterstützt bei der Entwicklung stadtentwicklungspolitischer Ziele sowie bei der Festlegung von räumlichen und zeitlichen Entwicklungsprioritäten.

24. - 25. Januar 2013 in Heidelberg

Wirtschaftsflächen der Zukunft

Gewerbeflächenentwicklung findet heute immer weniger auf der "grünen Wiese" statt. Überall dort wo Wissen und Kreativität einen besonderen Beitrag zur Wertschöpfung von Unternehmen leisten, sind besondere Standorte gefragt: Technologieparks in der Nähe großer Hochschulen oder Forschungseinrichtungen ebenso wie urbane Standorte, die von einer Vielfalt unterschiedlicher Nutzungen geprägt sind und den Beschäftigten ein attraktives Arbeitsumfeld bieten.

29. März 2011 in Berlin

Raumordnungsplanung quo vadis

Raumordnungsplanung übt angesichts der von Zielen der Raumordnung ausgehenden Steuerungskraft für einen ganzen Strauß unterschiedlicher raumrelevanter Interessen eine große Faszination aus. In gleichem Maße besteht bei den betroffenen Planungsträgern, d.h. den Gemeinden die Sorge, unverhältnismäßig in den eigenen verfassungsrechtlich abgesicherten Gestaltungsmöglichkeiten eingeschränkt zu werden. Die Steuerungswirkung der Raumordnungsplanung hat dabei eine erhebliche praktische Relevanz. Beispiele hierfür sind u.a.

15. Dezember 2009 in Berlin

Innovationsorientierte Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung – wie Kommunen und Regionen INTERREG IV B nutzen können

Viele Kommunen und Regionen unterstützen die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft in Clusterinitiativen, engagieren sich beim Aufbau von Technologie- und Gründerzentren oder fördern in Pilotprojekten die Anwendung innovativer Technologien. Seit 2007 bietet das INTERREG IV B-Programm mit einer eigenen Förderpriorität "Innovation" verbesserte Möglichkeiten, solche Ansätze der innovationsorientierten Wirtschaftsförderung in transnationalen Projekten zu bearbeiten.

02. - 03. April 2008 in Leipzig

Biodiversität, Klima und Demographie – Erhalten und den Wandel gestalten

Die örtliche Landschaftsplanung als Instrument zur Vorbereitung des Interessenausgleichs ist für einen flächenhaften, integrativen Ansatz im kommunalen Naturschutz unverzichtbar. Mehr und mehr verlangt dieser Interessenausgleich nicht nur eine Auseinandersetzung mit arten- und schutzgebietsbezogenen Themen, sondern er ist in starkem Maße auch durch gesellschaftliche und raumstrukturelle Entwicklungstrends bestimmt. Gleichzeitig hat er die individuellen Problemlagen in den Kommunen sowie europa- und bundesrechtliche Anforderungen zu berücksichtigen.

04. Juni 2004 in Berlin

Berlin & Brandenburg: Kooperation oder Fusion?

Eine Fusion der Länder Berlin und Brandenburg ist seit der deutschen Vereinigung im Gespräch. 1996 ist ein erster gemeinsamer Anlauf bei der Volksabstimmung gescheitert. Der danach von den beiden Regierungen und Parlamenten verabredete Fahrplan mit einer erneuten Abstimmung 2006 und einem beabsichtigten Zusammenschluss 2009 erscheint heute in Gefahr. Im Vorfeld des Landtagswahlkampfes in Brandenburg positioniert sich die dort regierende SPD fusionskritischer als die ebenfalls regierende CDU.

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