Raum- und Regionalplanung

23. März 2017 in Berlin

Flächensparen - Flächenhandel - Flächenwende

Vorstellung, Diskussion und politische Würdigung von Forschungsergebnissen zum Flächenverbrauch

In der Veranstaltung geht es uns weniger um (bedeutsamen) "wissenschaftlichen" Erkenntnisse,
sondern um ganz konkrete Folgerungen für die Weiterentwicklung des politischen und rechtlichen Instrumentariums einer nachhaltigen sparsamen Flächenpolitik, die der Innenentwicklung Vorrang gibt.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Cover Planspiel zur Städtebaurechtsnovelle 2016/2017

Planspiel zur Städtebaurechtsnovelle 2016/2017

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 117 S., zahlreiche Abbildungen und Fotos
Prof. Dr. Arno Bunzel (Bearb.), Dipl.-Ing. Franciska Frölich v. Bodelschwingh (Bearb.), Ass.iur. Stefanie Hanke LL.M (Bearb.), Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss (Bearb.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Auftraggeber)
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Cover der Publikation

Kommunalwissenschaftliche Dissertationen 2016

Veröffentlichungsangaben
Kommunalwissenschaftliche Dissertationen, 2016, 166 S., Autorenregister, Sachregister, Regionalregister, deutsch
Preis: 27.00€ (inkl. MwSt.)
Dipl.-Dok. (grad.) Rita Gräber (Bearb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.)
27. - 28. Juni 2016 in Berlin

Sicherung, Qualifizierung und Entwicklung von Wirtschaftsflächen

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

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Klimaschutz in der Stadt- und Regionalplanung

Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2016, 168 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen
Dipl.-Ing. (FH) Maic Verbücheln (Hrsg.), Dipl.-Geogr. Susanne Dähner (Hrsg.)

Kommunen Innovativ "KomKomIn": Wissenschaftliches Begleitungs-, Vernetzungs- und Transfervorhaben der BMBF-Fördermaßnahme

Laufzeit: 2016 bis 2020

Wie lassen sich die räumlichen Auswirkungen des demografischen Wandels mit einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Stadt- und Regionalentwicklung gestalten? Dreißig Verbundpartnerschaften aus Wissenschaft und Kommunen erforschen und erproben hierzu im Zuge der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) innovative Modelllösungen. Das Difu unterstützt in Kooperation mit dem Institut Raum & Energie die Fördermaßnahme durch das Wissenschaftliche Begleitungs-, Vernetzungs- und Transfervorhaben "KomKomIn".

25. - 26. Februar 2016 in Berlin

Erfahrungsaustausch: Herausforderungen für kleine und mittlere Städte

Klein- und Mittelstädte stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie große Städte. Ihre Handlungs-möglichkeiten und Rahmenbedingungen unterscheiden sich jedoch zum Teil erheblich von denen der Großstädte. Dies gilt im Besonderen für Städte und Gemeinden, die weniger zentral gelegen sind, Bevölkerungsverluste verzeichnen, jedoch die Sicherung ihrer Zentrenfunktion gewährleisten müssen.

30 Jahre Gender in der Stadt- und Regionalentwicklung - Erfahrungen und Perspektiven

Laufzeit: 2016 bis 2017

Das Forschungsprojekt untersuchte im Auftrag der Städte München und Wien, des Landes Berlin sowie des Regionalverbandes Ruhr (RVR) die Umsetzungserfahrungen mit dem Konzept Gender Mainstreaming und leitete daraus Perspektiven für den weiteren Umgang mit Gender in der Stadt- und Regionalentwicklung ab.

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Kommunalwissenschaftliche Dissertationen 2015

Veröffentlichungsangaben
Kommunalwissenschaftliche Dissertationen, 2016, 160 S., Autorenregister, Sachregister, Regionalregister, deutsch
Preis: 27.00€ (inkl. MwSt.)
Dipl.-Dok. (grad.) Rita Gräber (Bearb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.)

Evaluation Projekte „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ in Baden-Württemberg

Laufzeit: 2015 bis 2018

Mit dem Förderprogramm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ unterstützt Baden-Württemberg seit 2009 Städte, Gemeinden, Landkreise und Nachbarschaftsverbände dabei, Projekte des Flächenmanagements umzusetzen.Das Difu evaluiert im Auftrag des Landes etwa 60 Projekte, die in den Jahren 2012 und 2013 im Rahmen des Förderprogramms unterstützt wurden.

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