Wohnen

23. - 24. November 2017 in Köln

Erfahrungsaustausch kommunale Wohnungsmarktbeobachtung

Erfahrungsaustausch des Deutschen Instituts für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln

Im Zuge der dynamischen Entwicklung auf den Wohnungsmärkten vieler Städte nimmt die Bedeutung valider Informationen über dieses Marktgeschehen stetig zu. Wohnungsmarktbeobachtung ist aber eine freiwillige kommunale Aufgabe, daher verfügt eine erhebliche Zahl von (Groß-)Städten über keine eigenen statistischen Auswertungen. Noch "dünner gesät" sind systematisch angelegte, kleinräumige Untersuchungen.

14. - 15. September 2017 in Berlin

Droht eine neue Wohnungsnot?

Erfahrungen im Umgang mit dauerhaften Engpässen in der sozialen Wohnraumversorgung

In Deutschland gibt es über 41 Millionen Wohnungen, die durchschnittlich 91 qm groß sind und 4,4 Räume haben. Die Wohnfläche pro Kopf beträgt im Mittel 46,5 qm. Hinter diesen komfortabel klingenden Mittelwerten verbirgt sich jedoch eine große Bandbreite an lokalen Wohnungsmarktsituationen – inklusive eines zunehmenden Mangels an bezahlbaren Wohnungen.

07. - 08. Juni 2017 in Darmstadt

Wohnquartier Innenstadt – Integrationspotenziale der Zentren von Klein- und Mittelstädten

Fachveranstaltung des Deutschen Instituts für Urbanistik in Kooperation mit der Schader-Stiftung

Innenstädte sind besondere Stadtquartiere. Idealtypisch stellen sie das historische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum der Stadt dar. Parallel sind sie auch Alltagsorte der dort lebenden Bevölkerung. Aus diesem Miteinander von Alltäglichkeit und stadtweiter Bedeutung resultiert das urbane Leben bzw. die spezifische Urbanität des Ortes.

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Cover der Publikation

Praxisratgeber Klimagerechtes Bauen

Mehr Sicherheit und Wohnqualität bei Neubau und Sanierung

Dipl.-Geogr. Luise Willen (Projektleitung), Dipl.-Geogr. Anna-Kristin Jolk (Bearb.), Marco Helmut Peters M.A. (Bearb.), Stiftung bauen - wohnen - leben der Bausparkasse Schwäbisch Hall (Auftraggeber), Deutscher Städtetag (Schirmherr) (Koop.)
Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2017, 55 S., vierfarbig, zahlreiche Grafiken und Fotos, nur online verfügbar, keine Printexemplare
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Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten – sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe

Dokumentation des 2. Netzwerktreffens am 1./2. Dezember 2016

Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Dipl.-Soz. Gudrun Kirchhoff, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss, Henning Boeth, Bundesministerium des Innern (Förd.), Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der EU (Förd.), 'WIR'-Programm des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 27 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos

Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung: Handlungskonzepte und Bewertungsoptionen für Schwarmstädte (TRASIQ)

Laufzeit: 2017 bis 2019

Städte werden aus vielfältiger Perspektive – insbesondere von der Transformationsforschung – als die zentrale Ebene angesehen, auf der eine intendierte gesellschaftliche Transformation ansetzen muss.

24. Januar 2017 in Berlin

Wohnungspolitik neu positionieren?

Podiumsdiskussion

17.30 bis 20.00 Uhr in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin

Die Themen Wohnen und Wohnungsbau stehen im Zenit der öffentlichen Aufmerksamkeit – insbesondere in den großen Städten, Bündnissen und politischen Gremien. Denn ungeachtet vieler Programmansätze gelingt es in vielen Groß- und Universitätsstädten nicht, eine quantitative und bezahlbare Wohnraumversorgung sicherzustellen. Ursächlich sind nicht nur verschiedene Entwicklungen auf der Nachfrage- und Angebotsseite sondern auch die Vernachlässigung einer aktiven Wohnungspolitik seit den 1990er-Jahren.

Kommunaler Umgang mit Gentrifizierung

Praxiserfahrungen aus acht Kommunen

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, 15, 2017, 312 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Fotos
Preis: 39.00€ (inkl. MwSt.)

Einladung/Terminhinweis: Wohnungspolitik neu positionieren? - Podiumsdiskussion

Medieninformation vom 06. Dezember 2016

Termin: 24. Januar 2017 in Berlin

Die Themen Wohnen und Wohnungsbau stehen im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit – insbesondere in großen Städten, in Bündnissen und politischen Gremien. Denn ungeachtet vieler Programme gelingt es in vielen Groß- und Universitätsstädten nicht, eine quantitative und bezahlbare Wohnraumversorgung sicherzustellen. Ursächlich sind nicht nur verschiedene Entwicklungen auf der Nachfrage- und Angebotsseite sondern auch die Vernachlässigung einer aktiven Wohnungspolitik seit den 1990er-Jahren.

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Baukulturbericht 2016/17

Stadt und Land

Dipl.-Ing. Daniela Michalski (Projektleitung), Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Dipl.-Ing. Franciska Frölich v. Bodelschwingh, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss, Ana Shalin Stoeckermann, Bundestiftung Baukultur (Hrsg.), Planungsgruppe Stadt + Dorf, Berlin (Koop.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 168 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen, Grafiken und Fotos
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