Wohnen

14. - 15. September 2017 in Berlin

Droht eine neue Wohnungsnot? Perspektiven der sozialen Wohnraumversorgung in Kommunen

In Deutschland gibt es insgesamt über 41 Millionen Wohnungen, die durchschnittlich 91 qm groß sind und

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten – sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe

Dokumentation des 2. Netzwerktreffens am 1./2. Dezember 2016

Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Dipl.-Soz. Gudrun Kirchhoff, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss, Henning Boeth, Bundesministerium des Innern (Förd.), Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der EU (Förd.), 'WIR'-Programm des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 27 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos

Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung: Handlungskonzepte und Bewertungsoptionen für Schwarmstädte (TRASIQ)

Laufzeit: 2017 bis 2019

Städte werden aus vielfältiger Perspektive – insbesondere von der Transformationsforschung – als die zentrale Ebene angesehen, auf der eine intendierte gesellschaftliche Transformation ansetzen muss.

24. Januar 2017 in Berlin

Wohnungspolitik neu positionieren?

Podiumsdiskussion

17.30 bis 20.00 Uhr in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin

Die Themen Wohnen und Wohnungsbau stehen im Zenit der öffentlichen Aufmerksamkeit – insbesondere in den großen Städten, Bündnissen und politischen Gremien. Denn ungeachtet vieler Programmansätze gelingt es in vielen Groß- und Universitätsstädten nicht, eine quantitative und bezahlbare Wohnraumversorgung sicherzustellen. Ursächlich sind nicht nur verschiedene Entwicklungen auf der Nachfrage- und Angebotsseite sondern auch die Vernachlässigung einer aktiven Wohnungspolitik seit den 1990er-Jahren.

Kommunaler Umgang mit Gentrifizierung

Praxiserfahrungen aus acht Kommunen

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, 15, 2017, 312 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Fotos

Einladung/Terminhinweis: Wohnungspolitik neu positionieren? - Podiumsdiskussion

Medieninformation vom 06. Dezember 2016

Termin: 24. Januar 2017 in Berlin

Die Themen Wohnen und Wohnungsbau stehen im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit – insbesondere in großen Städten, in Bündnissen und politischen Gremien. Denn ungeachtet vieler Programme gelingt es in vielen Groß- und Universitätsstädten nicht, eine quantitative und bezahlbare Wohnraumversorgung sicherzustellen. Ursächlich sind nicht nur verschiedene Entwicklungen auf der Nachfrage- und Angebotsseite sondern auch die Vernachlässigung einer aktiven Wohnungspolitik seit den 1990er-Jahren.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Baukulturbericht 2016/17

Stadt und Land

Dipl.-Ing. Daniela Michalski (Projektleitung), Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Dipl.-Ing. Franciska Frölich v. Bodelschwingh, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss, Ana Shalin Stoeckermann, Bundestiftung Baukultur (Hrsg.), Planungsgruppe Stadt + Dorf, Berlin (Koop.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 168 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen, Grafiken und Fotos
06. - 07. Oktober 2016 in Berlin

Zu viel Erfolg oder zu wenig Geduld? Die Renaissance des städtischen Wohnens als Herausforderung für die Wohnungspolitik

Das Seminar ist ausgebucht.
Sie können sich gern in eine Warteliste eintragen.

Von Pionieren zur städtischen Praxis – Potenziale gemeinschaftlichen Wohnens zur Lösung demografischer und sozialer Herausforderungen. Laborstadt Potsdam

Laufzeit: 2016 bis 2019

Kommunalumfrage: (Wie) Unterstützen Kommunen gemeinschaftliche Wohnprojekte?
Achtung: Laufzeitverlängerung!

Laufzeit: 07.02. bis 17.03.17
Sie können den PDF-Fragebogen am PC ausfüllen und per Mail zurücksenden (paetzold@difu.de).

Wohnungspolitik neu positionieren!

Medieninformation vom 24. August 2016

Plädoyer von vhw und Difu für eine soziale und resiliente Wohnungspolitik

Berlin. Die Entwicklung der Wohnungsmärkte in Deutschland zeigt, dass es der Markt allein nicht richtet. In einer Reihe von Städten sind bereits massive Versorgungsengpässe für Gering- und Normalverdiener entstanden. Diese Situation ist u.a. das Ergebnis der Vernachlässigung einer aktiven und ganzheitlichen Wohnungspolitik in den letzten drei Jahrzehnten. Die daraus resultierenden Knappheiten sind nicht temporärer Art, und sie sind auch nicht durch kleinere Anpassungen im Rahmen bestehender Prozesse lösbar.

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