Wohnen

13. Juni 2018 in Berlin

Bodenpolitische Agenda 2020 – 2030

Zur Diskussion gestellt

Warum wir für eine nachhaltige und sozial gerechte Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik eine andere Bodenpolitik brauchen!

Wer Bürgerinnen und Bürger mit geringen und immer häufiger sogar solche mit mittleren Einkommen auch morgen noch mit angemessenem Wohnraum versorgen will, wer attraktive, lebenswerte Städte mit einer ausreichenden öffentlichen Infrastruktur erhalten und dabei den Erfordernissen des Klimawandels und der Klimaanpassung gerecht werden will, der muss sich heute mehr denn je der Bodenfrage stellen.

14. - 15. Mai 2018 in Berlin

Wohnen auf kleinem Raum

Wenn die Preise steigen, schrumpfen die Grundrisse…

In vielen großen Städten schießen neue Kleinstwohnungen wie Pilze aus dem Boden. Die oft auch möbliert angebotenen "Mikroapartments" bescheren Immobilienentwicklern enorme Renditen. Gleichzeitig scheinen sie die perfekten Antworten zu bieten auf Wohnungsknappheiten, geänderte Haushaltsstrukturen (Einpersonenhaushalte), die Zunahme von Ausbildungswanderern und Pendlern (Wohnen auf Zeit), und sie sparen Flächen.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten – sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe

Dokumentation des 3. Netzwerktreffens am 30. November/1. Dezember 2017

Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Dipl.-Soz. Gudrun Kirchhoff, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss, Bundesministerium des Innern (Förd.), Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der EU (Förd.), "WIR"-Programm des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 22 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos
22. - 23. Februar 2018 in Bonn

Wohnen nach Zahlen

Erfahrungsaustausch kommunale Wohnungsmarktbeobachtung

Erfahrungsaustausch des Deutschen Instituts für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln und der Stadt Bonn

Zuwanderung und Integration von Geflüchteten in Kommunen

Der lange Weg vom Ankommen zum Bleiben

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 1, 2018, 220 S., zahlreiche Grafiken
Preis: 23.00€ (inkl. MwSt.)

Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

Laufzeit: 2018 bis 2020

Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten, die dazu dienen ein sicheres Wohnumfeld und ein nachbarschaftliches Miteinander in Stadtquartieren in Deutschland herzustellen oder zu erhalten.

Umwelt- und Aufenthaltsqualität in urbanen Quartieren

Empfehlungen zum Umgang mit Dichte und Nutzungsmischung

Prof. Dr. Arno Bunzel, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dipl.-Geogr. Luise Adrian, BKR Aachen Noky & Simon Partnerschaft (Koop.), Umweltbundesamt (UBA) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 20 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos
23. - 24. November 2017 in Köln

Wohnen nach Zahlen

Erfahrungsaustausch kommunale Wohnungsmarktbeobachtung

Erfahrungsaustausch des Deutschen Instituts für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln

Die Veranstaltung wurde auf den 22. - 23. Februar 2018 verschoben.

zum neuen Termin ...

Ausweitung des kommunalen Wohnungsbestandes durch Neubau und Ankauf als wohnungspolitische Strategie vor dem Hintergrund einer stärkeren Gemeinwohlorientierung

Laufzeit: 2017 bis 2020

Die zunehmende Anspannung der Wohnungsmärkte wird vor allem in den Groß- und Universitätsstädten beobachtet. Die Probleme einer angemessenen Wohnungsversorgung erreichen dort zunehmend auch Haushalte, deren Einkommen sich oberhalb der Grenzen für die Wohnberechtigung bzw. wohnungsbezogener Transferleistungssysteme wie Wohngeld oder Kosten der Unterkunft befindet.

Sozial gerechte Wohnraumversorgung erfordert neue Bodenpolitik

Medieninformation vom 16. Oktober 2017

Difu und vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung veröffentlichen "Roadmap Bodenpolitik"

Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) und vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. veröffentlichen "Roadmap Bodenpolitik". Die darin enthaltenen neun Kernforderungen für einen nachhaltigen und sozial verantwortungsvollen Umgang mit dem knappen Gut Boden wurden unter Einbindung eines Expertenkreises erarbeitet.

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