Stadtumbau

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Herausforderungen von Klein- und Mittelstädten

Fokus: Schrumpfung und Peripherisierung

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2017, 40 S.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
23. - 24. April 2015 in Mainz

Innenstadtentwicklungskonzepte – vom Plan zur Umsetzung

Das Seminar ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in schrumpfenden bzw. peripherisierten Klein- und Mittelstädten

Laufzeit: 2014 bis 2016

Die spezifischen Herausforderungen von Klein- und Mittelstädten, insbesondere in peripheren Lagen, rücken zusehends in den Fokus wissenschaftlicher Betrachtungen. U.a. werden viele von ihnen in besonderer Weise gleichzeitig mit Schrumpfungsprozessen und einer Überalterung der dort lebenden Menschen konfrontiert. Auch wenn es ortsspezifische Unterschiede gibt, ist es auffällig, dass die Prozesse in aller Regel negativ belegt sind und drohende Schrumpfungsansätze vor Ort nicht selten so lange wie möglich negiert werden.

Cover der Publikation

Städtebauliche Verträge - ein Handbuch

Vierte, aktualisierte Auflage

Prof. Dr. Arno Bunzel, Diana Coulmas, Gerd Schmidt-Eichstaedt
Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, 12, 2013, 466 S., zahlreiche Muster und Regelungsbeispiele, deutsch
Preis: 39.00€ (inkl. MwSt.)

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

Medieninformation vom 28. August 2013

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

Umbau zu altengerechten Kommunen kostet 53 Mrd. Euro

Medieninformation vom 15. Januar 2013

Difu-Studie zur Anpassung der Infrastruktur: Höchster Investitionsbedarf bei Wohngebäuden, ÖPNV sowie Straßen und Wohnumfeld

Berlin. Der demographische Trend der Alterung stellt die Kommunen vor große Herausforderungen. Um den spezifischen Bedürfnissen alter Menschen gerecht zu werden und ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, sind weit reichende gesellschaftliche, politische und planerische Aufgaben umzusetzen.

Stadtumbau West

Evaluierung des Bund-Länder-Programms

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann (Projektleitung), Dipl.-Geogr. Gregor Jekel (Bearb.), Dr. rer. soc. Bettina Reimann (Bearb.), Prof. Dr. Arno Bunzel (Bearb.), Dipl.-Soz. Detlef Landua (Bearb.), Weeber + Partner (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2012, 368 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Natur und Landschaft bei der Konversion militärischer Liegenschaften

Fallstudien und Empfehlungen

Prof. Dr. Arno Bunzel (Bearb.), Dipl.-Ing. Daniela Michalski (Bearb.), Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2012, 134 S., zahlreiche vierfarbige Abbildungen
24. - 25. September 2012 in Berlin

"Alternde" Einfamilienhausgebiete - Herausforderungen und Perspektiven

Das Seminar ist leider ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

Einfamilienhausgebiete trugen in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich zum Einwohner- und Flächenwachstum der Städte bei und galten als Garanten einer erfolgreichen Stadtentwicklung. Insbesondere kleinere Städte und Gemeinden wiesen entsprechend Bauland aus, um vor allem jungen Familien das Wohnen im Eigenheim zu ermöglichen.

Natur und Landschaft bei der Nachnutzung ehemals militärisch genutzter Liegenschaften – Fallbeispiele

Laufzeit: 2011 bis 2012

Naturschutzrechtlicher Ausgleich bei Konversionsvorhaben - Wie können Gestaltungsspielräume besser genutzt werden?

Die Umnutzung ehemaliger militärischer Anlagen für zivile Zwecke ist von anhaltender Aktualität für die Städte und Gemeinden im gesamten Bundesgebiet. In den 1990er Jahren überwiegend durch den Abzug der Alliierten freigegeben, fallen nun durch die Strukturreform der Bundeswehr und die deutliche Truppenreduzierung zahlreiche weitere Flächen in den Kommunen brach.

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