Stadtteil, Quartier

11. - 12. Oktober 2018 in Essen

Faktor Grün in der Stadt

Wertschöpfung, Kosten und Finanzierung

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen

24. - 25. September 2018 in Berlin

Integrierte Stadt(teil)-entwicklung - nicht ohne Gemeinwesenarbeit!

Erfahrungen mit integrierter Quartiersentwicklung zeigen:
Baulich-städtebauliche Strukturen, zu denen unter anderem Begegnungsorte im öffentlichen Raum, Sportplätze oder Nachbarschaftszentren gehören, sind Ausgangspunkt, Fundament, Voraussetzung für Entwicklungen auch im sozialen Bereich. Gleichzeitig wird deutlich, dass diese Strukturen oftmals erst dann von potenziellen Zielgruppen angenommen werden bzw. ihre sozial-integrativen Zwecke erfüllen (können), wenn sie (sozial-)pädagogisch "bespielt" bzw. begleitet werden.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Klimaschutz & Gebäudesanierung

Sanierung kommunaler Liegenschaften planen, Eigentümer motivieren, Quartiere erneuern

Dipl.-Geogr. Anna-Kristin Jolk (Bearb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2018, 128 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen, kostenlos
Cover der Publikation

Lieferkonzepte in Quartieren – die letzte Meile nachhaltig gestalten

Lösungen mit Lastenrädern, Cargo Cruisern und Mikro-Hubs

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 3, 2018, 96 S., zahlreiche Fotos und Abbildungen
Preis: 15.00€ (inkl. MwSt.)

Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

Laufzeit: 2018 bis 2020

Die großen Städte in Deutschland wachsen stetig. Immer mehr Menschen zieht es in urbane Lebensräume, weil sie dort Arbeit, ein breites kulturelles Angebot und berufliche Perspektiven finden. Durch Zuwanderung in jüngster Zeit bzw. allgemein durch langfristige demografische Entwicklungen verändern sich die Stadtquartiere. In der Folge wandeln sich Nutzungsanforderungen an öffentliche Räume und an die Wohnnachbarschaft.

Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten, die dazu dienen, ein sicheres Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander in den Stadtquartieren zu stärken. Das Difu untersucht auf Basis einer mehrstufigen Befragung deutscher Kommunen, von Experten- und Akteursinterviews sowie Arbeit in Fokusgruppen, wie unter bewusster Berücksichtigung von Diversität und gesellschaftlichen Dynamiken von kommunalen Akteuren praxistaugliche Ansätze entworfen, gestaltet und umgesetzt werden können. Es sollen Empfehlungen erarbeitet werden, wie die Zusammenarbeit der kommunalen Akteure, die sich explizit wie implizit mit Fragen der Sicherheit im Stadtquartier befassen, sichergestellt und weiterentwickelt werden kann. Darüber hinaus werden gute Beispiele aufbereitet, die Anregungen für kommunales Handeln bieten können.

Cover der Publikation

Umwelt- und Aufenthaltsqualität in urbanen Quartieren

Empfehlungen zum Umgang mit Dichte und Nutzungsmischung

Prof. Dr. Arno Bunzel, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dipl.-Geogr. Luise Adrian, BKR Aachen Noky & Simon Partnerschaft (Koop.), Umweltbundesamt (UBA) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 20 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Klimaangepasste Planung im Quartier

Am Beispiel des Ostparks in Bochum - Plan4Change

Dipl.-Ing. (FH) Maic Verbücheln, Dipl.-Geogr. Anna-Kristin Jolk, Josefine Pichl M.Sc., Maria Odenthal (Stadt Bochum) (Mitarb.), Andrea Balthussen (Stadt Bochum) (Mitarb.), Andreas Gunkel (Stadt Bochum) (Mitarb.), Dr. Monika Steinrücke (Ruhr-Universität Bochum) (Mitarb.), Denis Ahlemann (Ruhr-Universität Bochum) (Mitarb.), Steffen Schröter (Ruhr-Universität Bochum) (Mitarb.), Dr. Ulrich Eimer (Eimer Projekt Consulting) (Mitarb.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 72 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen und Fotos

Offene Stadt: Theorien, Perspektiven, Instrumente

Laufzeit: 2017 bis 2020

Offenheit als ein zentrales Thema aktueller gesellschaftlicher Debatten berührt Fragen von Zugehörigkeit, Sicherheit und Ressourcenverteilung. Das Vorhaben untersucht am Beispiel Berlins drei Ausprägungen von Offenheit: 1.) Offenheit von physischen Räumen, 2.) Offenheit von sozialen, ökonomischen und ökologischen Systemen, 3.) Zukunftsoffenheit im Sinne einer zeitlichen Dimension. Im Mittelpunkt steht die Frage: Welche neuen Zugänge, Strategien und Werkzeuge der Stadtentwicklung ergeben sich durch das Zusammenführen von Konzepten der Offenheit von Stadt und Gesellschaft?

16. - 17. Oktober 2017 in Berlin

Datengrab oder strategisches Steuerungsinstrument?

Möglichkeiten und Grenzen von indikatorenbasiertem Sozialmonitoring

Das Seminar ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch auf eine Warteliste eintragen!

Viele Kommunen haben in den letzten Jahren ein indikatorengestütztes Sozialmonitoring aufgebaut, sein Ziel: Es soll die sozialen Lebensbedingungen und Teilhabechancen in den Wohnquartieren abbilden und möglichst früh gebietsbezogene Handlungsbedarfe aufzeigen.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Geflüchtete in der Sozialen Stadt

Potenziale der Weiterentwicklung des Quartiersansatzes Soziale Stadt im Kontext der Fluchtmigration

Dr. Thomas Franke, Dr. Olaf Schnur (vhw), Patrick Senkel (vhw), vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (Hrsg.), Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
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