Stadtteil, Quartier

Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

Laufzeit: 2018 bis 2020

Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten, die dazu dienen ein sicheres Wohnumfeld und ein nachbarschaftliches Miteinander in Stadtquartieren in Deutschland herzustellen oder zu erhalten.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Klimaangepasste Planung im Quartier

Am Beispiel des Ostparks in Bochum - Plan4Change

Dipl.-Ing. (FH) Maic Verbücheln, Dipl.-Geogr. Anna-Kristin Jolk, Josefine Pichl M.Sc., Maria Odenthal (Stadt Bochum) (Mitarb.), Andrea Balthussen (Stadt Bochum) (Mitarb.), Andreas Gunkel (Stadt Bochum) (Mitarb.), Dr. Monika Steinrücke (Ruhr-Universität Bochum) (Mitarb.), Denis Ahlemann (Ruhr-Universität Bochum) (Mitarb.), Steffen Schröter (Ruhr-Universität Bochum) (Mitarb.), Dr. Ulrich Eimer (Eimer Projekt Consulting) (Mitarb.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 72 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen und Fotos
16. - 17. Oktober 2017 in Berlin

Datengrab oder strategisches Steuerungsinstrument?

Möglichkeiten und Grenzen von indikatorenbasiertem Sozialmonitoring

Das Seminar ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch auf eine Warteliste eintragen!

Viele Kommunen haben in den letzten Jahren ein indikatorengestütztes Sozialmonitoring aufgebaut, sein Ziel: Es soll die sozialen Lebensbedingungen und Teilhabechancen in den Wohnquartieren abbilden und möglichst früh gebietsbezogene Handlungsbedarfe aufzeigen.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Geflüchtete in der Sozialen Stadt

Potenziale der Weiterentwicklung des Quartiersansatzes Soziale Stadt im Kontext der Fluchtmigration

Dr. Thomas Franke, Dr. Olaf Schnur (vhw), Patrick Senkel (vhw), vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (Hrsg.), Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
07. - 08. Juni 2017 in Darmstadt

Wohnquartier Innenstadt – Integrationspotenziale der Zentren von Klein- und Mittelstädten

Fachveranstaltung des Deutschen Instituts für Urbanistik in Kooperation mit der Schader-Stiftung

Innenstädte sind besondere Stadtquartiere. Idealtypisch stellen sie das historische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum der Stadt dar. Parallel sind sie auch Alltagsorte der dort lebenden Bevölkerung. Aus diesem Miteinander von Alltäglichkeit und stadtweiter Bedeutung resultiert das urbane Leben bzw. die spezifische Urbanität des Ortes.

17. - 19. Mai 2017 in Magdeburg

47. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Magdeburg

Die Veranstaltungsreihe "Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung" wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen. Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten – selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen – offen. Der 47. Erfahrungsaustausch findet in Magdeburg statt.

Online-Handel – Mögliche räumliche Auswirkungen auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren

Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden (Bearb.), Dr. Beate Hollbach-Grömig (Bearb.), Dr. Elke Bojarra-Becker (Bearb.), Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold (Bearb.), BBE Handelsberatung/elaboratum, München (Bearb.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Auftraggeber), Handelsverband Deutschland (HDE) (Auftraggeber), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 132 S., BBSR-Online-Publikation 08/2017
04. - 05. Mai 2017 in Berlin

Integration von Geflüchteten in Kommune und Quartier

Durch die seit dem Jahr 2015 gestiegene Zahl an Geflüchteten nehmen die Integrationsbedarfe in den besonders "betroffenen" Kommunen bzw. Quartieren stark zu.

Baukulturbericht 2018/19 und Kommunalumfrage zum Baukulturbericht

Laufzeit: 2017 bis 2018

Das Difu wirkt im Auftrag der Bundesstiftung Baukultur erneut an der Erstellung des Baukulturberichts mit. Nachdem die beiden Vorgängerberichte den Fokus auf die (Groß-) Stadt und die ländlichen Räume gerichtet haben, beschäftigt sich der Baukulturbericht 2018/19 mit dem Siedlungsbestand, dem historische Erbe und der Zukunftsfähigkeit unserer heutigen Siedlungsstrukturen.

Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung: Handlungskonzepte und Bewertungsoptionen für Schwarmstädte (TRASIQ)

Laufzeit: 2017 bis 2019

Städte werden aus vielfältiger Perspektive – insbesondere von der Transformationsforschung – als die zentrale Ebene angesehen, auf der eine intendierte gesellschaftliche Transformation ansetzen muss.

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