Stadtteil, Quartier

16. - 17. Oktober 2017 in Berlin

Datengrab oder strategisches Steuerungsinstrument? Möglichkeiten und Grenzen von indikatorenbasiertem Sozialmonitoring

Viele Kommunen haben in den letzten Jahren ein indikatorengestütztes Sozialmonitoring aufgebaut, sein Ziel: Es soll die sozialen Lebensbedingungen und Teilhabechancen in den Wohnquartieren abbilden und möglichst früh gebietsbezogene Handlungsbedarfe aufzeigen. In anderen Städten ist der Aufbau entsprechender Berichtssysteme in Planung.

17. - 19. Mai 2017 in Magdeburg

47. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Magdeburg

Die Veranstaltungsreihe "Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung" wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen. Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten – selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen – offen. Der 47. Erfahrungsaustausch findet in Magdeburg statt.

04. - 05. Mai 2017 in Berlin

Integration von Geflüchteten in Kommune und Quartier

Durch die seit dem Jahr 2015 gestiegene Zahl an Geflüchteten nehmen die Integrationsbedarfe in den besonders „betroffenen“ Kommunen bzw. Quartieren stark zu.

Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung: Handlungskonzepte und Bewertungsoptionen für Schwarmstädte (TRASIQ)

Laufzeit: 2017 bis 2019

Städte werden aus vielfältiger Perspektive – insbesondere von der Transformationsforschung – als die zentrale Ebene angesehen, auf der eine intendierte gesellschaftliche Transformation ansetzen muss.

Kommunaler Umgang mit Gentrifizierung

Praxiserfahrungen aus acht Kommunen

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, 15, 2017, 312 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Fotos
09. November 2016 in Berlin

Gemeinsam effizient - Potenziale und Synergien nutzen!

3. Fachaustausch für das Klimaschutz- und Sanierungsmanagement

Die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden ist ein zentraler Hebel im kommunalen Klimaschutz. Die eigenen Liegenschaften energetisch zu ertüchtigen, zahlt sich aus und ist in vielen Städten, Gemeinden und Quartieren der erste Schritt im Klimaschutz. So stehen für kommunale Schulen und Kitas erprobte Instrumente bereit, die sich positiv auf Haushalt und Klima auswirken und für Sichtbarkeit in der örtlichen Gemeinschaft sorgen.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Baukulturbericht 2016/17

Stadt und Land

Dipl.-Ing. Daniela Michalski (Projektleitung), Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Dipl.-Ing. Franciska Frölich v. Bodelschwingh, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss, Ana Shalin Stoeckermann, Bundestiftung Baukultur (Hrsg.), Planungsgruppe Stadt + Dorf, Berlin (Koop.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 168 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen, Grafiken und Fotos
 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.

Wärmewende im Quartier

Hemmnisse bei der Umsetzung am Beispiel energetischer Quartierskonzepte

Robert Riechel, Dr. Jens Libbe, Dipl.-Ing. Sven Koritkowski (BTU Cottbus-Senftenberg), Dr.-Ing. Matthias Koziol (BTU Cottbus-Senftenberg), Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2016, 28 S.

Von Pionieren zur städtischen Praxis – Potenziale gemeinschaftlichen Wohnens zur Lösung demografischer und sozialer Herausforderungen. Laborstadt Potsdam

Laufzeit: 2016 bis 2019

Kommunalumfrage: (Wie) Unterstützen Kommunen gemeinschaftliche Wohnprojekte?
Laufzeit: 07.02. bis 03.03.17
Sie können den PDF-Fragebogen am PC ausfüllen und per Mail zurücksenden (paetzold@difu.de).

08. - 10. Juni 2016 in Karlsruhe

46. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe

Die Veranstaltungsreihe "Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung" wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen. Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten – selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen – offen.

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