Innenstadt

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Herausforderungen von Klein- und Mittelstädten

Fokus: Schrumpfung und Peripherisierung

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2017, 40 S.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)

Online-Handel – Mögliche räumliche Auswirkungen auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren

Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden (Bearb.), Dr. Beate Hollbach-Grömig (Bearb.), Dr. Elke Bojarra-Becker (Bearb.), Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold (Bearb.), BBE Handelsberatung/elaboratum, München (Bearb.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Auftraggeber), Handelsverband Deutschland (HDE) (Auftraggeber), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 132 S., BBSR-Online-Publikation 08/2017

(Zwischen-) Evaluierung Städtebaulicher Denkmalschutz

Laufzeit: 2016 bis 2017

In regelmäßigen Abständen sind die Bund-Länder-Programme der Städtebauförderung zu evaluieren, so ist es u.a. im Grundgesetz (Art. 104b Abs. 2 GG) festgelegt. In diesem Zusammenhang hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das Difu beauftragt, die Zwischenevaluierung des Städtebauförderungsprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz durchzuführen. Der Untersuchungszeitraum umfasst die Jahre 2009 bis 2015, Ende 2017 werden die Evaluierungsergebnisse vorliegen.

23. - 24. April 2015 in Mainz

Innenstadtentwicklungskonzepte – vom Plan zur Umsetzung

Das Seminar ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

25 Jahre Wohnen in Berlin - vom Mauerfall bis heute

Eine bibliografische Zeitreise durch die Fachliteratur

Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold (Bearb.), Susanne Plagemann M.A. (Bearb.), Zentral- und Landesbibliothek Berlin (Koop.)
Veröffentlichungsangaben

Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in schrumpfenden bzw. peripherisierten Klein- und Mittelstädten

Laufzeit: 2014 bis 2016

Die spezifischen Herausforderungen von Klein- und Mittelstädten, insbesondere in peripheren Lagen, rücken zusehends in den Fokus wissenschaftlicher Betrachtungen. U.a. werden viele von ihnen in besonderer Weise gleichzeitig mit Schrumpfungsprozessen und einer Überalterung der dort lebenden Menschen konfrontiert. Auch wenn es ortsspezifische Unterschiede gibt, ist es auffällig, dass die Prozesse in aller Regel negativ belegt sind und drohende Schrumpfungsansätze vor Ort nicht selten so lange wie möglich negiert werden.

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

Medieninformation vom 28. August 2013

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Maßnahmen zum Klimaschutz im historischen Quartier

Kommunale Arbeitshilfe

Prof. Dr. Arno Bunzel (Projektleitung), Dipl.-Ing. Daniela Michalski (Projektleitung), Dr. phil. Jürgen Gies, Dipl.-Geogr. Gregor Jekel, Dr. Jens Libbe, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
31. Januar - 01. Februar 2013 in Berlin

Einzelhandel in der Stadt - Aktuelle Entwicklungen und Handlungserfordernisse

Das Seminar ist ausgebucht.

Umbau zu altengerechten Kommunen kostet 53 Mrd. Euro

Medieninformation vom 15. Januar 2013

Difu-Studie zur Anpassung der Infrastruktur: Höchster Investitionsbedarf bei Wohngebäuden, ÖPNV sowie Straßen und Wohnumfeld

Berlin. Der demographische Trend der Alterung stellt die Kommunen vor große Herausforderungen. Um den spezifischen Bedürfnissen alter Menschen gerecht zu werden und ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, sind weit reichende gesellschaftliche, politische und planerische Aufgaben umzusetzen.

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