Bauleitplanung

Resilient networks: Beiträge von städtischen Versorgungssystemen zur Klimagerechtigkeit (netWORKS 4)

Laufzeit: 2016 bis 2020

Das Projekt zielt auf die zukunftsfähige, klimaangepasste Ausgestaltung der Wasserinfrastrukturen in den Städten. Typische Klimawirkungen, auf die es zu reagieren gilt, sind etwa Starkniederschläge oder Hitzeperioden.Gemeinsam mit Berlin und Norderstedt werden entsprechende Ansätze, Instrumente und Maßnahmen erarbeitet.

Planspiel zur Städtebaurechtsnovelle 2016

Laufzeit: 2015 bis 2017

Das Difu führte ein Verwaltungsplanspiel mit sechs Kommunen (Bamberg, Köln, Leipzig Tübingen, Sylt und Zingst) zur Überprüfung des Gesetzentwurfes durch. Es folgt dabei der bewährten Praxis einer sorgfältigen Gesetzesvorbereitung im Städtebaurecht.

Anforderungen an ein klimagerechtes Management kompakter Siedlungs- und Infrastrukturflächen

Laufzeit: 2014 bis 2017

Das Umweltbundesamt beauftragte das Büro „BKR Aachen Noky & Simon“ mit einer Studie zu „Anforderungen an ein klimagerechtes Management kompakter Siedlungs- und Infrastrukturflächen“. Das Difu und das Wuppertal Institut bearbeiteten als Unterauftragnehmer ausgewählte Themenbereiche des Projekts.

Studie zur städtebaulichen Wirkungsweise des § 11 Absatz 3 Baunutzungsverordnung

Laufzeit: 2013 bis 2014

Diese Studie hat die Klärung eines Prüfauftrags des Deutschen Bundestages zum Gegenstand (BT-Drs. 17/13281). Die Bundesregierung wird darin aufgefordert, in einer Studie zu prüfen,

Klimaschutz in der verbindlichen Bauleitplanung

Laufzeit: im Jahr 2013

Mit der Klimaschutznovelle 2011 wurden die Gestaltungsmöglichkeiten der Gemeinden im Rahmen der Bauleitplanung noch einmal verbessert. Bereits seit 2004 wurde im Baugesetzbuch herausgestellt, dass die Aufstellung der Bauleitplanung auch "in Verantwortung für den allgemeinen Klimaschutz" zu erfolgen hat. Diese Formel wurde klarstellend noch einmal weiterentwickelt. Bauleitplänen sollen nun u.a. auch dazu beitragen, "den Klimaschutz, insbesondere auch in der Stadtentwicklung, zu fördern".

Grundlagenforschung zur Baugebietstypologie der Baunutzungsverordnung

Laufzeit: 2012 bis 2014

Seit Jahrzehnten werden unterschiedliche Reformansätze zur Baunutzungsverordnung diskutiert. Auch im Rahmen der letzten Novelle der Städtebaurechts wurde aus vor allem aus Teilen der Architektenschaft eine grundlegende Neufassung der BauNVO gefordert.

Natur und Landschaft bei der Nachnutzung ehemals militärisch genutzter Liegenschaften – Fallbeispiele

Laufzeit: 2011 bis 2012

Mit dieser Studie wird das Augenmerk auf einen speziellen Teilaspekt bei der Durchführung von Konversionsmaßnahmen gerichtet, die Integration der Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege in Konversionsmaßnahmen.

Expertise zur Unterstützung bei der Evaluation des Berliner Flächennutzungsplans im Hinblick auf aktuelle Themen der Stadtentwicklung

Laufzeit: im Jahr 2011

Der Berliner FNP wurde Anfang der 1990er Jahre als städtebaurechtlicher Rahmen für das Zusammenwachsen der beiden bis 1990 geteilten Stadthälften aufgestellt und im Jahr 1994 beschlossen. Der FNP war und ist bis heute getragen von an den Prinzipien einer nachhaltigen Stadtentwicklung ausgerichteten strategischen Planungszielen. Zudem ist er eingebettet in ein komplexes System sektoraler und teilräumlicher Planungen auf deren Grundlage notwendige Anpassungen des FNP an neue Entwicklungen vorbereitet wurden bzw. werden.

Planspiel zur Bauplanungsrechtsnovelle 2011

Laufzeit: 2010 bis 2012

Mit der Koalitionsvereinbarung vom 26. Oktober 2009 haben sich Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag vorgenommen, das Städtebaurecht zu überprüfen und weiterzuentwickeln, um den Klimaschutz und die Innenentwicklung im Bauplanungsrecht zu stärken. Dabei sollte nicht nur das BauGB sondern auch die BauNVO in den Blick genommen werden. Die Empfehlungen und Hinweise vom Difu im Auftrag des BBSR/BMVBS durchgeführten „Berliner Gespräche zum Städtebaurecht" bilden eine Grundlage des Gesetzgebungsvorhabens.

Grenzen der Regelungskompetenz der Raumordnungsplanung im Verhältnis zur kommunalen Planungshoheit

Laufzeit: 2010 bis 2011

Das Difu erarbeitete ein Gutachten, das im Licht der aktuellen und zum Teil auch schon umgesetzten Überlegungen der Raumordnungsplanung und unter Berücksichtigung der Rechtsprechung der letzten Jahre eine zeitgemäße Bestimmung der Grenzen landes- und regionalplanerischer Planungskompetenz im Verhältnis zur kommunalen Planungshoheit vornimmt.

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