Städtebau, Stadtentwicklung

29. November 2018 in Berlin

Nachhaltige Gewerbegebiete

Ressourceneffizienz und Nutzungsmischung

Die nachhaltige und integrierte Entwicklung von Industrie- und Gewerbegebieten gewinnt in Kommunen zunehmend an Bedeutung. Mit der Sensibilisierung für Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele und den sich verändernden Anforderungen an Gewerbestandorte stehen zum einen die Potenziale von Bestandsgebieten im Fokus. Zum anderen rückt vor dem Hintergrund der Diskussion um neue Nutzungsmischungen von Gewerbe und Wohnen sowie dem Thema Rückkehr der Produktion in die Stadt auch die ressourceneffiziente Entwicklung neuer Standorte in das Blickfeld der Stadtentwicklung.

05. - 06. November 2018 in Berlin

Der letzte Grund

Baustellen einer aktiven kommunalen Liegenschaftspolitik

Eine sozial gerechte und nachhaltige Stadtentwicklungspolitik ist ohne eine adäquate Bodenpolitik kaum umsetzbar. Das gilt nicht nur für prosperierende Städte und Stadtregionen, in denen die Steuerung des Siedlungsflächenwachstums und die exponentiellen Steigerungen der Bodenpreise zu den Hauptthemen gehören. Auch bei der Entwicklung im Bestand und einem Fokus auf die Innenentwicklung erweist sich das Bodenrecht als ein entscheidender Hebel. Die Voraussetzung ist die Ausrichtung der Liegenschaftspolitik an Stadtentwicklungsfragen.

15. - 16. Oktober 2018 in Berlin

Handel und Stadt

Neue Wege und Konzepte!?

Stadt und Handel hängen eng zusammen. Dem Handel kam und kommt immer eine besondere Bedeutung zu. Neben der Versorgung mit Gütern geht es zunehmend um Freizeit- und Erlebnisfunktionen. Handelsorte sind Begegnungsorte der Stadtgesellschaft. Seit Jahren wird zugleich über die Probleme des stationären Handels diskutiert: überdimensionierte Flächenausweisungen, die zunehmende „Gesichtslosigkeit“ der Innenstädte, der weiter wachsende Online-Handel, Dynamiken des Immobilienmarktes. Perspektivisch stellt sich u.a. die Frage, wie viel bzw.

11. - 12. Oktober 2018 in Essen

Faktor Grün in der Stadt

Wertschöpfung, Kosten und Finanzierung

Der „Faktor Grün“ ist eine Investition in die Zukunft der Städte und Quartiere. Das lebendige Grün in Städten, vom Grün in Parks und Gärten bis zur Dach- und Fassadenbegrünung, ist in ökologischer, sozialer und ökonomischer Hinsicht ein Erfolgsfaktor: Grün ist das stärkste Instrument in der Stadtklimatologie, zudem Schadstoff- und Lärmfilter, Freizeit- und Erholungsraum für Menschen, Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Es wertet Standorte und Immobilien auf und verbessert das Image einer Stadt.

24. - 25. September 2018 in Berlin

Integrierte Stadt(teil)-entwicklung - nicht ohne Gemeinwesenarbeit!

Erfahrungen mit integrierter Quartiersentwicklung zeigen:
Baulich-städtebauliche Strukturen, zu denen unter anderem Begegnungsorte im öffentlichen Raum, Sportplätze oder Nachbarschaftszentren gehören, sind Ausgangspunkt, Fundament, Voraussetzung für Entwicklungen auch im sozialen Bereich. Gleichzeitig wird deutlich, dass diese Strukturen oftmals erst dann von potenziellen Zielgruppen angenommen werden bzw. ihre sozial-integrativen Zwecke erfüllen (können), wenn sie (sozial-)pädagogisch "bespielt" bzw. begleitet werden.

13. - 14. September 2018 in Berlin

Baukultur!

Formelle und informelle Instrumente zur Qualitätssicherung und Stadtbildpflege

Im aktuellen Bauboom in Deutschland stehen Baukosten und Bauzeit im Fokus der Aufmerksamkeit – die Gestaltung der gebauten Umwelt gerät dabei vielerorts aus dem Blick. Dabei haben Kommunen eine ganze Reihe an Instrumenten zur Verfügung, um gestalterische Qualitäten zu sichern. Hierzu zählen formelle Instrumente wie Erhaltungs- und Gestaltungssatzungen ebenso wie eher informelle Instrumente, beispielsweise Stadtbildanalysen, Mehrfachbeauftragungen, Konzeptverfahren oder die persönliche Bauberatung.

10. - 11. September 2018 in Berlin

Kommunale Wärmeplanung

Potenziale, Herausforderungen, Perspektiven

Die Wärmewende ist für viele Städte und Gemeinden eine der zentralen Herausforderung im Rahmen der Energiewende. Die bisherigen Aktivitäten von Energieversorgern, Gebäudeeigentümern und Verbrauchern zum Umstieg auf erneuerbare Energien sowie zur Steigerung der Energieeffizienz reichen bei weitem nicht aus, um die klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen.

Digitalisierung, Smart City und Stadtentwicklung

Laufzeit: seit 2018

Die räumlich-funktionalen Auswirkungen von Digitalisierung und Smart-City-Anwendungen im städtischen Raum sind bisher kaum untersucht. Vor diesem Hintergrund hat Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen des Landes Berlin das Difu mit einer explorativen Studie beauftragt. Ziel ist es, Aufgaben und Diskussionspunkte für das Berliner Planungshandeln zu sondieren und darzulegen, wie diese bearbeitet werden können.

Im Fokus stehen folgende Fragestellungen:

Difu-Magazin "Berichte" erschienen

Medieninformation vom 26. Juli 2018

Neuigkeiten aus der Forschung und Fortbildung zu kommunalen Themen

Difu-Berichte Heftarchiv

Standpunkt: "Deutschland ist Spitzenreiter in der Mieterquote" von Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold

Weitere Themen: Wohnraumversorgung, kommunale Investitionen, Gesundheitsförderung, Klimaschutz/Energiewende, Integration, Mobilität, Wirtschaft 4.0, neues im Difu-Inter- und -Extranet, Presseresonanz u.a.m.

Ziele für einen umfassenden urbanen Umweltschutz - Weiterentwicklung des UBA-Konzepts "Die Stadt für Morgen": Handlungsfelder, Zielsysteme und Maßnahmenvorschläge für einen umfassenden urbanen Umweltschutz

Laufzeit: 2018 bis 2021

In Städten und Stadtregionen entscheiden sich Zukunftsfragen der Menschheit. Die strategische Forschungsagenda des Umweltbundesamtes zum "Urbanen Umweltschutz" adressiert vor diesem Hintergrund deutsche Kommunen mit drei zentralen Themenclustern städtischer Entwicklung: Umweltschonende, sozialverträgliche und gesundheitsfördernde Stadtentwicklung; Umweltschonende urbane Ressourcennutzung und regionale Kreislaufwirtschaft; Umweltschutz durch abgestimmte Stadt- und Infrastrukturentwicklung.

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