Zivilgesellschaft, Bürger

Nachmachen erwünscht! Gute Beispiele zur Förderung von Umwelt und Gesundheit in Kommunen gratis im Internet

Medieninformation vom 20. Januar 2006

Die Feinstaubbelastung in den Kommunen ist nur eines von zahlreichen Beispielen, die Diskussionen über die Auswirkungen von Umweltbelastungen auf unsere Gesundheit auslösen. Luftverschmutzung, Strahlenschutz, Lärmbekämpfung, Bodenschutz, umweltschonende und gesundheitsfördernde Mobilität - dies alles sind Themen, die auch auf lokaler Ebene immer stärker in den Vordergrund rücken. In vielen Kommunen existieren bereits vorbildliche Beispiele für das Handeln im Themenfeld "Umwelt und Gesundheit".

Stadtquartiere im Umbruch - Kommunale Planungspraxis quo vadis? | Vortrag + Diskussion | Berlin

Medieninformation vom 17. Januar 2006

Thema: "Stadtquartiere im Umbruch - Kommunale Planungspraxis quo vadis?" Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" 25.1.06, 17 Uhr, Ernst-Reuter-Haus, Berlin, freier Eintritt Welche städtebaulichen Herausforderungen entstehen für die Gemeinden durch den Bevölkerungsrückgang? Mit welchen Konzepten, Verfahren und Managementstrukturen reagieren sie darauf?

Die Beteiligung an kommunalen Bürgerumfragen 1970-2004

Ein Beitrag zur Methodenforschung

Veröffentlichungsangaben
Difu-Materialien, 11, 60 S., deutsch, 2005
Preis: 15.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Michael Bretschneider

Kopenhagen und Wien im Vergleich zu "Soziale Stadt"-Städten in Deutschland

Difu veröffentlicht Publikation über das Management gebietsbezogener integrativer Stadtteilentwicklung. Kopenhagen und Wien mit "Soziale Stadt"-Städten in Deutschland verglichen. Untersuchung steht als Volltext kostenlos zum Download im Difu-Internet bereit: <a href="http://edoc.difu.de/orlis/DF9867.pdf">http://edoc.difu.de/orlis/DF9867.pdf</a>

Medieninformation vom 15. Dezember 2005

In vielen europäischen Ländern werden - wie in Deutschland im Rahmen des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt" - Verfahren integrativer Quartiersentwicklung eingesetzt. Dabei scheinen die hierfür notwendigen innovativen Management- und Organisationsformen insbesondere der Städte Kopenhagen und Wien auf den ersten Blick mit Modellen in deutschen Programmgebieten vergleichbar.

Infos für die Städte: Difu-Newsletter "Berichte" erschienen

Medieninformation vom 13. Dezember 2005

Die "Difu-Berichte", der aktuelle Newsletter des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), Berlin, sind soeben erschienen.

Zukunft von Stadt und Region (Bd. II)

Perspektiven der Regionalisierung - Beiträge zum Forschungsverbund "Stadt 2030"

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 250 S., deutsch, 2005
Dr. rer. pol. Stephanie Bock, Albrecht Göschel (Projektleitung), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.)

Zukunft von Stadt und Region (Bd. I)

Integration und Ausgrenzung in der Stadtgesellschaft - Beiträge zum Forschungsverbund "Stadt 2030"

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 310 S., deutsch, 2005
Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Albrecht Göschel (Projektleitung), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.)

Zur Schaffung einer gesundheitsverträglichen Umwelt: bestehende Strukturen nutzen, Vernetzung fördern

Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) erarbeitete für das Umweltbundesamt gemeinsam mit vier weiteren Forschungspartnern Expertise "Lokale Agenda 21 - Umwelt und Gesundheit". <a href="http://edoc.difu.de/orlis/DF9853.pd">http://edoc.difu.de/orlis/DF9853.pd</a>

Medieninformation vom 01. November 2005

Wie nutzen Kommunen die Potenziale der Lokalen Agenda 21 für die Vernetzung der Themenbereiche Umwelt und Gesundheit? Welche erfolgreichen Strategien und Projekte werden in der kommunalen Praxis bereits hierfür entwickelt und umgesetzt? In welchen Bereichen existieren Kooperations- und Kommunikationsbarrieren oder andere Hemmnisse? Welche Unterstützung und Informationen wünschen sich in diesem Zusammenhang die Akteure vor Ort?

Aufgabenfelder der kommunalen Wirtschaftspolitik ändern sich

Neues Heft "Kommunale Wirtschaftspolitik" der Deutschen Zeitschrift für Kommunalwissenschaften (DfK) zeigt neue Herausforderungen an die kommunale Wirtschaftspolitik auf. Weitere Infos <a href="http://www.difu.de/archiv/Ber-05-3.pdf">http://www.difu.de/archiv/Ber-05-3.pdf</a>, Seiten 4-5.

Medieninformation vom 25. Oktober 2005

Kommunale Wirtschaftspolitik ist eine umfassende Querschnittsaufgabe. Mit fortschreitender Globalisierung, dem fortgesetzten technologisch-ökonomischen Strukturwandel und einer wachsenden Bedeutung der europäischen Ebene verändern sich die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Akteure der kommunalen Wirtschaftspolitik.

Bürgerengagement für nachhaltiges Handeln belohnt

Sieben weitere Projekte im Rahmen der Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit" ausgezeichnet. Die Preisträger kommen aus Bremen, Dietzenbach, Hannover, Greiffenberg, Lüneburg und Berlin. Zweite Wettbewerbsrunde für das Frühjahr 2006 geplant. Weitere Infos: www.bund-bin.de

Medieninformation vom 10. Oktober 2005

Wie kann man Menschen, die nicht mehr mobil sein können, beim Einkauf regionaler Produkte unterstützen? Wie kann man innovative Nachnutzungen für leer stehende und brach liegende Flächen organisieren? Wie ruft man Lernpartnerschaften zwischen Jung und Alt ins Leben? Für diese und weitere Fragen fanden Bürgerinnen und Bürger vorbildliche Lösungen, die nun im Rahmen der Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit" ausgezeichnet und gefördert werden.

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