Zivilgesellschaft, Bürger

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Government meets E-Business

Government meets E-Business: Kongress im Rahmen von "MEDIA@Komm", dem größten Pilotvorhaben des Bundes zur Entwicklung und Nutzung des elektronischen Geschäfts- und Rechtsverkehrs in Deutschland, findet in Nürnberg statt

Medieninformation vom 06. Mai 2002

Am 17. und 18. September 2002 findet in Nürnberg der dritte MEDIA@Komm-Kongress statt. MEDIA@Komm ist das größte Pilotvorhaben des Bundes zur Entwicklung und Nutzung des elektronischen Geschäfts- und Rechtverkehrs in Deutschland.

Die Zukunft der Stadt gestalten

Medieninformation vom 30. April 2002

Die Zukunft der Stadt gestalten

Kongress "Die Soziale Stadt - Zusammenhalt, Sicherheit, Zukunft" am 7. und 8. Mai 2002 in Berlin

Welches sind die Perspektiven für die "Soziale Stadt"? Welche Chancen für einen gesellschaftlichen Wandel gibt es? Vor allem die aktive Bewohnerschaft und die lokale Ökonomie stellen Stärken und Potenziale der Stadtteile dar. Wie können sie gefördert, gestärkt und langfristig erhalten werden? Am 7. und 8. Mai 2002 findet in Berlin der Kongress "Die Soziale Stadt - Zusammenhalt, Sicherheit, Zukunft" statt, auf dem solche Fragen zur Diskussion stehen.

Statuskonferenz zum Umgang mit "Flächen- und Maßnahmenpools"

Medieninformation vom 15. März 2002

Statuskonferenz zum Umgang mit "Flächen- und Maßnahmenpools"

16. September 2002 in Berlin

Mit der Novellierung des Baugesetzbuchs (BauGB) zum 1.1.1998 wurde die städtebauliche Eingriffsregelung in das BauGB überführt und inhaltlich erweitert. Die mit der Novellierung verbundene räumliche und zeitliche Entkoppelung von Eingriff und Kompensation hat seitdem die Wirkung eines Katalysators für die Entwicklung von Flächen- und Maßnahmenpools bzw. Ökokonten.

Die Praxis entwickelt sich hierbei allerdings sehr heterogen.

Auszeichnungen für Forschungsarbeiten zum Thema "Stadt" vergeben

Medieninformation vom 05. Dezember 2001

Auszeichnungen für Forschungsarbeiten rund um das Thema "Stadt" werden verliehen

Bekanntgabe der Ergebnisse:

"Kommunalwissenschaftliche Prämienausschreibung 2000"

Für acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hat sich ihre Forschungsarbeit im doppelten Sinne gelohnt: Sie werden von der Stiftung der deutschen Städte, Gemeinden und Kreise zur Förderung der Kommunalwissenschaften - die jährlich in Verbindung mit der Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung besonders wertvolle wissenschaftliche Arbeiten prämiert, die neue Erkenntnisse für die Praxis der kommunalen Selbstverwaltung vermitte

Wettbewerb: Vorbildliche Maßnahmen zur Suchtprävention gesucht

Medieninformation vom 16. November 2001

Vorbildliche Maßnahmen zur Suchtprävention gesucht Bundeswettbewerb richtet sich an alle Kommunen Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat auf Anregung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, in Zusammenarbeit mit den Kommunalen Spitzenverbänden und dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu), den Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention" ausgeschrieben. Ziel des Wettbewerbs - an dem sich Kommunen bis zum 14.

Wettbewerb: Gute Maßnahmen zur Suchtprävention in Kommunen gesucht

Medieninformation vom 08. Oktober 2001

Wettbewerb: Gute Maßnahmen zur Suchtprävention in Kommunen gesucht Das Startzeichen für den Wettbewerb für vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention wurde heute in Berlin gegeben. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Elisabeth Pott und der Gesundheitsdezernent des Deutschen Städtetages als Vertreter der Kommunalen Spitzenverbände (Dt. Städte- und Gemeindebund, Dt. Landkreistag, Dt. Städtetag), Dr.

Notwendige Investitionen der Kommunen bis 2009 würden über 1300 Milliarden DM kosten

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Medieninformation vom 13. August 2001

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) kommt in einer soeben abgeschlossenen Studie zu dem Ergebnis, dass der kommunale Investitionsbedarf im Jahrzehnt 2000 bis 2009 rund 1 300 Milliarden DM (665 Milliarden Euro) beträgt. Die Schätzung, die das Difu und der Deutsche Städtetag heute in Berlin gemeinsam vorstellten, enthält nicht nur den Investitionsbedarf aller deutschen Städte, Gemeinden und Landkreise, sondern auch den Investitionsbedarf kommunaler Zweckverbände, Krankenhäuser und Unternehmen wie Stadtwerke.

Konferenz zum Programm "Soziale Stadt" in Nürnberg

Medieninformation vom 27. April 2001

Seit 1999 ist der Nürnberger Stadtteil Galgenhof/Steinbühl im Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt". Am heutigen Freitag werden erstmals die Ergebnisse einer von der Stadt Nürnberg bei der Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl Soziologie Prof. Johann Bacher) in Auftrag gegebenen Sozialstudie zum Leben in diesem Stadtteil der Öffentlichkeit vorgestellt.

Rechtliche Rahmenbedingungen für das virtuelle Rathaus

Arbeitspapier zum "virtuellen Hausbau" vom MEDIA@Komm-Projekt vorgestellt

Medieninformation vom 10. April 2001

Entscheidende Rahmen setzende Schritte für das virtuelle Rathaus - für den rechtsverbindlichen elektronischen Geschäftsverkehr unter Nutzung der digitalen Signatur - sind auf Bundes- und Länderebene bereits getan oder zumindest in die Wege geleitet. Das novellierte Signaturgesetz tritt noch im April in Kraft, die Anpassung des BGB und des Verwaltungsverfahrensrechts sollen folgen.

Virtuelles Rathaus wird Realität

Virtuelles Rathaus wird Realität Umfrage des Difu zeigt, dass Städte und Gemeinden schneller als erwartet ihre Ziele umsetzen können Die umfassende Bestandsaufnahme des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), Berlin, zeigt, dass E-Government und virtuelle Rathäuser in den Städten und Gemeinden Realität werden. Durch die neue Städteanalyse lässt sich ein detailliertes und repräsentatives Bild der Situation in deutschen Kommunen zeichnen. Die Städte-Umfrage wurde im Rahmen des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Multimedia-Städtewettbewerbs MEDIA@Komm durchgeführt. Sie verdeutlicht, dass Städte und Gemeinden sogar schneller als erwartet Ziele des virtuellen Rathauses erreichen. Die Befragung macht aber auch deutlich, dass für den Erfolg virtueller Rathäuser Standardisierungen, die Schaffung von Kompatibilitäten und die Koordinierung von Pilotanwendern der Signatur sowie Kartenanbietern entscheidend sind. Dies wird gleichermaßen für die Wahrung oder den Verlust einer Vorreiterrolle Deutschlands in der Konzeption sicheren elektronischen Geschäftsverkehrs ausschlaggebend sein. Allerdings werden von den Befragten auch drei Hindernisse bei der weiteren Umsetzung genannt: Fehlende Ressourcen finanzieller und personeller Art sowie der noch nicht ausreichend angepasste Rechtsrahmen.

Medieninformation vom 16. März 2001

Virtuelles Rathaus wird Realität

Umfrage des Difu zeigt, dass Städte und Gemeinden

schneller als erwartet ihre Ziele umsetzen können

Eine umfassende Bestandsaufnahme des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), Berlin, zeigt, dass E-Government und virtuelle Rathäuser in den Städten und Gemeinden Realität werden. Durch die neue Städteanalyse lässt sich ein detailliertes und repräsentatives Bild der Situation in deutschen Kommunen zeichnen.

Die Städte-Umfrage wurde im Rahmen des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Multimedia-Städtewettbewerbs MEDIA@Komm durchgeführt.

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