Zivilgesellschaft, Bürger

06. - 07. Dezember 2012 in Berlin

Was bewegen alte Menschen in der Stadt? Was bewegt alte Menschen in der Stadt?

Das Seminar fällt leider aus.

Alte Menschen werden in der Stadt-, Verkehrs- und Infrastrukturplanung vor allem als spezifische Nachfrager nach Wohnungs-, Infrastruktur- und Flächenangeboten betrachtet. Neben Veränderungen der Nachfragestruktur findet vor allem die steigende Besetzung der jungen Alten und vor allem auch der Hochaltrigen besondere Beachtung.

Bürgerbeteiligung in Kommunen

Anmerkungen aus der Stadtforschung zu einer aktuellen Herausforderung

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 3, 2012, 72 S.
Hinweis: Printausgabe vergriffen

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann (Hrsg.)

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Verstetigung integrierter Quartiersentwicklung in benachteiligten Stadtteilen in Nordrhein-Westfalen

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2011, 68 S., kostenlos
Dr. Thomas Franke (Bearb.), Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss (Bearb.), Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.)

Städtebroschüre zur nachhaltigen Stadt

Laufzeit: im Jahr 2011

Das Difu hat im Auftrag des Rates für Nachhaltige Entwicklung eine Broschüre zur nachhaltigen Entwicklung in den Städten konzipiert und in enger Abstimmung mit einer Reihe von beteiligten Städten erstellt.

Verstetigung der Sozialen Stadt in NRW

Laufzeit: 2010 bis 2011

Das Difu erarbeitete eine Broschüre zum Stand der Verstetigung integrierter Quartiersentwicklung in Gebieten der Sozialen Stadt in Nordrhein-Westfalen.

21. - 22. April 2010 in Berlin

Mehr Mitverantwortung wagen – Bürgerschaftliches Engagement als Chance in der Finanzkrise?

Seminar in Kooperation mit Governance International, Birmingham, UK

Bei erkennbar drastisch abnehmenden Ressourcen im öffentlichen Sektor sind neue Lösungen gefragt, um das bisherige Leistungsniveau gerade im freiwilligen Bereich zu halten. Eine Chance wird darin gesehen, zusätzlich zu dem Fachwissen der Verwaltung auch das Alltagswissen und die aktive Mitwirkung der betroffenen Bürger einzubeziehen. Dazu muss die Verwaltung nicht bei null beginnen, denn in vielen Kommunen bestehen bereits Initiativen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Modellvorhaben der Sozialen Stadt

Gute Beispiele für sozial-integrative Projekte

Veröffentlichungsangaben
SozialeStadt, 2010, 42 S., durchgängig vierfarbig, zahlreiche Fotos, kostenlos, Bestellungen: E-Mail: sozialestadt@difu.de, Fax: 030/39001-269, deutsch
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dipl-Ing. Christa Böhme (Bearb.), Dr. Thomas Franke (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Projektleitung), Bundestransferstelle Soziale Stadt, Difu (Bearb.), Dr. Angela Uttke (Hrsg.)

ProDiskurs - Zukunftsfähige öffentliche Dienstleistungen im Metropolenraum

Laufzeit: 2009 bis 2010

Mit der Studie wurde ein umfassender Ansatz für die Weiterentwicklung der durch die Berliner Verwaltung und ihre Partner bereitgestellten Serviceangebote vorgelegt.

ServiceStadt Berlin 2016

Anforderungen an die künftige Ausgestaltung der Leistungs- und Serviceangebote im Land Berlin unter sich verändernden Rahmenbedingungen

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 3, 2009, 212 S., zahlreiche, teilweise vierfarbige Abbildungen, deutsch
Preis: 23.00€ (inkl. MwSt.)
16. - 17. März 2009 in Berlin

EG-Verordnung 1370/2007 – Einbettung in das nationale Recht

Die im Oktober 2007 vom Europäischen Parlament und vom Rat beschlossene neue Verordnung zum ÖPNV (1370/2007) macht erhebliche Anpassungen des deutschen Rechts erforderlich. Insbesondere über die geplanten Änderungen des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) wird intensiv diskutiert.

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