Zivilgesellschaft, Bürger

Studie: Rückkehr in die Stadt ist keine Modeerscheinung

Aktuelle Difu-Studie belegt Trend zum "Innenstadtwohnen". Menschen würden nicht ins Umland "flüchten", wenn sie in der Stadt adäquaten Wohnraum fänden. Das Deutsche Institut für Urbanistik befragte Bewohner in Leipzig und München und untersuchte am Beispiel der Hamburger "Hafencity" die Umnutzung des innenstadtnahen Hafengeländes auch für das Wohnen. Ein Erfahrungsbericht zum Wohnen am Potsdamer Platz in Berlin rundet die Studie ab.

Medieninformation vom 09. September 2005

Die räumliche Entwicklung der Städte wurde jahrzehntelang durch die Abwanderung ins Umland geprägt. Vor allem junge Familien gehörten zu den "Stadtflüchtern". Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) macht einen neuen Trend sichtbar: Insbesondere innenstadtnahe Quartiere werden wieder als attraktiver Wohnstandort entdeckt. Nach jahrelangen Bevölkerungsverlusten nimmt die Einwohnerzahl innenstadtnaher Quartiere in einigen Städten sogar bereits wieder zu.

Bekanntgabe vorbildlicher Projekte der Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit"

Medieninformation vom 06. September 2005

Medieninformation des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), 6.9.2005

Vorbildliche Beispiele nachhaltigen Bürgerengagements bekannt gegeben

Heute wurden in Berlin die 13 von der Jury ausgewählten vorbildlichen Projekte der Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit" im Rahmen des Jahreskongresses des Nachhaltigkeitsrats vom Leiter der Gruppe Nachhaltige Entwicklung des Bundeskanzleramts, Dr. Urban Rid, bekannt gegeben.

Die von der Bundesregierung im Frühjahr erstmals ausgelobte Aktion geht auf eine Initiative des Nachhaltigkeitsrats zurück.

Difu-Gutachten: wachsende Zahl von Public Private Partnership-Projekten

Medieninformation vom 06. September 2005

Medieninformation, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), 6.9. 2005

Difu-Gutachten belegt wachsende Zahl von

Public Private Partnership-Projekten in Kommunen

Im Auftrag der PPP Task Force im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen erstellte das Deutsche Institut für Urbanistik eine aktuelle Bestandsaufnahme zu PPP-Projekten in Bund, Ländern und Kommunen.

Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit" - erste Projekte ausgewählt

Im Rahmen der Bundesaktion wurden 13 Projekte von der Jury ausgewählt. Die Bekanntgabe erfolgt während des Jahreskongresses des Nachhaltigkeitsrates am 6. September in Berlin am 6. September 2005. Es ist vorgesehen, im Frühjahr 2006 eine weitere Wettbewerbsrunde auszuloben. www.bund-bin.de

Medieninformation vom 24. August 2005

"Vorbildliche Beispiele nachhaltigen Bürgerengagements gesucht". Unter diesem Motto lobte die Bundesregierung im Rahmen ihrer Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie am 20. Mai 2005 erstmals die Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit" aus. Die Bundesaktion wendet sich an zivilgesellschaftliche Akteure, die in ihrer Stadt, Gemeinde oder in ihrer Region wegweisende, übertragbare Beiträge zur lokalen Nachhaltigkeit leisten. Im Vordergrund stehen Netzwerkarbeiten, das heißt gemeinschaftliche Aktivitäten von Personen oder Organisationen).

Standortfaktor Umwelt - Kooperationen zwischen Kommunen und Privatwirtschaft

Medieninformation vom 20. Juli 2005

Standortfaktor Umwelt - Kooperationen zwischen Kommunen und Privatwirtschaft

Gemeinsame Fachtagung des Deutschen Instituts für Urbanistik, des Deutschen Städtetags und der Stadt Essen vom 28. bis 29. September 2005 in Essen

Am 28. und 29. September 2005 findet in Essen die Fachtagung "Standortfaktor Umwelt - Kooperationen zwischen Kommunen und Privatwirtschaft" statt. Diese Fachtagung wird vom Deutschen Institut für Urbanistik in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag und der Stadt Essen durchgeführt. Sie ist zugleich die 6.

Mehr Effizienz, besserer Bürgerservice: Städte arbeiten weiter an der Modernisierung ihrer Verwaltungen

Umfrage unter den Mitgliedsstädten des Deutschen Städtetages Mehr Effizienz, besserer Bürgerservice: Städte arbeiten weiter an der Modernisierung ihrer Verwaltungen

Medieninformation vom 14. Juli 2005

Trotz großer finanzieller Engpässe, erheblicher Arbeitsbelastung durch die Umsetzung der Reformen am Arbeitsmarkt und trotz fortgesetzten Personalabbaus verfolgen die deutschen Städte konsequent das Ziel, die Strukturen und Abläufe in ihren Verwaltungen zu modernisieren. Das zeigen die Ergebnisse einer Umfrage zum Stand der Verwaltungsmodernisierung, die der Deutsche Städtetag (DST) und das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) unter den Mitgliedsstädten des Deutschen Städtetages durchgeführt haben.

Wettbewerb "Alkoholprävention vor Ort" für Städte, Gemeinden und Kreise ausgelobt

Vorbildliche Maßnahmen der Alkoholprävention gesucht Bewerbungsschluss: 15. Dezember 2005

Medieninformation vom 23. Juni 2005

Alkoholprävention ist der Schwerpunkt des heute gestarteten 3. Wettbewerbs zur kommunalen Suchtprävention. Durch den Wettbewerb soll der verharmlosenden Einstellung zum Alkoholkonsum entgegengewirkt werden. Gleichzeitig geht es darum, eine realistische Wahrnehmung der Folgen missbräuchlichen Alkoholkonsums bei Jugendlichen und Erwachsenen zu fördern.

Innenstadt/Speckgürtel, Multi-Kulti/Parallelgesellschaft: Difu beantwortet bei Langer Nacht Fragen zum Thema Stadt

Schrumpfende oder wachsende Stadt, Multi-Kulti oder Parallelgesellschaft, Innenstadt oder Speckgürtel? Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) beantwortet bei "Langer Nacht der Wissenschaften" in Berlin Fragen zur Stadt von morgen Detaillierte Informationen finden Sie im Internet unter: <a href="http://www.difu.de/presse/programm-lange-nacht-2005.pdf">http://www.difu.de/presse/programm-lange-nacht-2005.pdf</a>

Medieninformation vom 09. Juni 2005

Immer weniger Menschen werden künftig in Deutschland leben, was bedeutet das für die Zukunft unserer Städte? Kann Zuwanderung eine Lösung sein? Multi-Kulti und Parallelgesellschaften - wie integrationsfähig ist eine Stadt überhaupt? Was sollte man tun mit freien Flächen in der Stadt ? Bebauen oder neue Parks schaffen? Mit Kind und Kegel besser raus in den Speckgürtel ziehen? Warum nicht lieber in der Innenstadt wohnen? Theaterbesucher oder Schulkinder: wem nützt eigentlich die Kulturpolitik ?

Bundesaktion gestartet: Vorbildliche Beispiele nachhaltigen Bürgerengagements gesucht

Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit" gestartet. Gesucht werden vorbildliche Beispiele nachhaltigen Bürgerengagements. Das Deutsche Institut wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Bundeskanzleramt mit der Durchführung der Aktion beauftragt. Infos unter www.bund-bin.de

Medieninformation vom 20. Mai 2005

Die Bundesregierung beabsichtigt, im Rahmen ihrer Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie lokale Nachhaltigkeitsinitiativen anzuspornen und durch die Vergabe begrenzter Fördermittel bürgerschaftliches Engagement zu honorieren.

Von Tante Emma zu Onkel Ali? Migrantenökonomie in deutschen Großstädten

Medieninformation vom 19. April 2005

In Deutschland sind heute etwa 300 000 Ausländer selbständig. Allein in den 1990er-Jahren verdoppelte sich die Zahl ausländischer Selbständiger und Unternehmer in Deutschland.

Wie entstehen diese "ethnischen Ökonomien"? Gibt es spezifische ethnische Ressourcen, die von den Selbständigen mit Migrationshintergrund genutzt werden? Welche Funktionen haben ethnische Ökonomien und Migrantenökonomien für die Integration von Zuwanderern? Welche Rolle spielen sie als Anbieter von Arbeits- und Ausbildungsplätzen?

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