Zivilgesellschaft, Bürger

25. - 26. März 2020 in Köln

Stadt im Dialog gestalten

Chancen, Spielräume, Risiken Erfahrungsaustausch Beteiligungskultur

Kommunen gestalten Stadt im Dialog mit vielen unterschiedlichen Akteuren. Wo liegen die Chancen und Spielräume, aber auch Herausforderungen, Risiken und Grenzen von Bürgerbeteiligung? (in Kooperation mit der Stadt Köln)

19. - 20. März 2020 in Berlin

Kultur für alle?

Handlungsansätze zur Verbesserung der kulturellen Teilhabe

Kultur hat eine große Bedeutung für Stadt und Gesellschaft. Wie können Barrieren abgebaut und kulturelle Angebote so weiterentwickelt werden, dass die Teilhabe aller möglich wird? Was kann kommunale Kulturpolitik tun?

Dialogbrücken beim Stromnetzausbau

Die Mitwirkung von Kommunen an der Öffentlichkeitsbeteiligung in Thüringen

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 48 S., zahlreiche Abbildungen, in Kürze auch als eBook verfügbar, 2020
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
12. Dezember 2019 in Berlin

Bürgerdialog in Zeiten aufgeheizter Debatten

Bedeutung kommunaler Kommunikationsstrategien zu Migration und Integration

Die Debatten über Zuwanderung werden nach wie vor hitzig und oft auch populistisch geführt. Wie können Kommunikationsstrategien der Kommunen dazu beitragen, Ängste abzubauen und Akzeptanz für eine offene Gesellschaft zu schaffen?

Zukunftsstadt: Atmendes Bocholt – bewegtes Bocholt. Wissenschaftliche Beratung und Begleitung – Stadtforschung

Laufzeit: 2019 bis 2022

Wie sieht die Stadt aus, in der wir leben wollen? Im Wettbewerb „Zukunftsstadt“ stellt Bocholt sich diese Frage – gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaft, Unternehmen und Verwaltung. Das Difu begleitet den Prozess wissenschaftlich und moderiert den Austausch zwischen den Akteursgruppen.

Fallstudien guter Praxis der BNE-Verankerung in Kommunen

Laufzeit: im Jahr 2019

Das Difu wird im Projekt „Fallstudien guter Praxis der BNE-Verankerung (Weltaktionsprogramm Bildung für Nachhaltige Entwicklung) in Kommunen“, das im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird, die BNE-Verankerung in zehn Kommunen beispielhaft untersuchen.

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden

Laufzeit: seit 2019

Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - bis dahin nur für Unternehmen vorgesehen - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen von Städten und Gemeinden vergeben. Das Difu entwickelte als Partner Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Prämierungsverfahren in Anlehnung an die bisherige unternehmensbezogene Methodik. Es wertet auch die elektronischen Bewerbungen aus.

OB-Barometer 2019

Laufzeit: im Jahr 2019

Das OB-Barometer ist eine seit 2015 jährlich vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) durchgeführte repräsentative Befragung der (Ober-)Bürgermeister/innen großer deutscher Städte. Die vom Difu in Abstimmung mit dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführte Befragung richtet sich an die Stadtspitzen in Städten mit mindestens 50.000 Einwohnern in Deutschland.

Difu-Umfrage "Öffentlichkeitsbeteiligung bei Infrastrukturvorhaben und im Netzausbau"

Laufzeit: 2018 bis 2019

Mit der angestrebten Energiewende und dem damit verbundenen Ausbau des Energienetzes wurde in Deutschland ein komplexer Prozess begonnen. Dabei kommt Kommunen im Rahmen des Netzausbaus eine besondere, durchaus in verschiedene Richtungen weisende Rolle zu: Als Standorte konkreter Netzausbauvorhaben sind sie – mit Blick auf zukünftige kommunale Entwicklungen – direkt Betroffene, die in formelle Planungs- und Genehmigungsverfahren eingebunden werden.

Dialogbrücken im Netzausbau: Rolle, Aufgaben und Perspektiven von Kommunen im Kontext der Öffentlichkeitsbeteiligung

Laufzeit: 2018 bis 2019

Kommunen haben in weiten Teilen die Risiken und Lasten der mit der Energiewende verbundenen Trassen(aus)bauvorhaben vor Ort zu tragen. Gleichzeitig müssen sie mit Protesten und widersprüchlichen Interessen ihrer Bevölkerung umgehen.

Stakeholder-Analyse zur Verbesserung künftiger Planungsprozesse im Netzgebiet Thüringen/ Sachsen-Anhalt

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