Sicherheit

Kurzstudie zum Thema "Standortfaktoren"

Laufzeit: seit 2017

Das Projekt beinhaltet eine Auswertung der Umfragedaten des Difu-Projekts "Koordinierte Unternehmensbefragung" zum Thema "Standortfaktoren". Zentrale Fragestellungen der Untersuchung sind:

  • Welche Bedeutung messen Unternehmen insbesondere weichen Standortfaktoren bei?
  • Wie zufrieden sind Unternehmen mit einzelnen Faktoren?
  • Was sind harte und weiche Standortfaktoren der Zukunft und welche Bedeutung haben sie für die Entwicklung von Kommunen und Regionen?
15. - 16. September 2016 in Berlin

Sichere Räume in den Städten: Polizei, Kommune und Wohnungswirtschaft – durch Kooperation zu mehr Sicherheit in der Stadt

Seminar in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Niedersachsen

Sicherheit in der Stadt

Rahmenbedingungen - Praxisbeispiele - Internationale Erfahrungen

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, 14, 2015, 392 S., zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Fotos

Datenschutz und Informationsfreiheit in der Kommune

4., völlig neu bearbeitete Auflage

Von Dr. jur. Martin Zilkens

Veröffentlichungsangaben
Difu-Arbeitshilfen, 2014, 208 S., inklusive Checklisten und Muster

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

Medieninformation vom 28. August 2013

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

Kriminalprävention für ein sicheres Wohnumfeld – Transdisziplinäre Sicherheitsstrategien für Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen (transit)

Laufzeit: 2013 bis 2016

Das Gesamtvorhaben soll dazu beitragen, Sicherheitsstrategien von Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen als Endnutzern transdisziplinär zu erarbeiten. Es konzentriert sich auf Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt und dabei besonders auf den engeren Wohnbereich und das weitere Wohnumfeld. Das Teilvorhaben ist ausgerichtet auf die kommunalen Akteure als eine Untergruppe der Akteure, die für die Sicherheitswahrnehmung und Sicherheitsproduktion in den Städten von Bedeutung ist.

05. - 06. November 2012 in Berlin

Wege aus dem Abseits! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit delinquenten Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Jugendliche mit Migrationshintergrund gelten in der öffentlichen Wahrnehmung von Jugendkriminalität seit langem als besondere Problemgruppe. Die Datenlage bekräftigt dies: So ist der Anteil an jugendlichen Migranten an bestimmten Deliktarten, insbesondere in so genannten sozialen Brennpunkten von Großstädten, überdurchschnittlich hoch. Nur unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen der Situation im Herkunftsland, dem Migrationsprozess sowie den konkreten Lebensumständen ist dieses Phänomen verständlich zu machen.

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Sicherheit in der Stadt - eine Gemeinschaftsaufgabe

Ergebnisse aus zwei Kommunalbefragungen

Dr. Holger Floeting, Dipl.-Sozialwiss. Antje Seidel-Schulze
Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2012, 28 S.
15. Februar 2012 in Berlin

Graffiti, Randale, Hundekot - Wie aufgeräumt und sicher können Städte sein?

Alkoholisierte Jugendliche, Party im öffentlichen Raum, Gewalt in der U-Bahn, Graffiti an den Wänden oder Hundekot auf der Straße: Sicherheit und Ordnung in den Städten haben viele Facetten. Auch wenn reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung sich dabei zum Teil erheblich unterscheiden: Sichere Städte sind zu einem Thema öffentlicher Diskussion geworden. Für Bürgerinnen und Bürger sind sie Teil der eigenen Lebensqualität. Das zwingt Kommunen zum Handeln.

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