Kooperation, Netzwerke

Europäische Modelllösungen nutzen!

Ansätze für die Kapitalisierung der Ergebnisse transnationaler Interreg-Projekte in Kommunen und Regionen

Dr. Beate Hollbach-Grömig (Bearb.), Dr. phil. Jürgen Gies (Bearb.), Stefanie Schäfter (Bearb.), IMP-HSG Institut für Systemisches Management und Public Governance, Universität St. Gallen (Koop.), blue! advancing european projects GbR, München (Koop.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Wissenschaftliche Begleitung), Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 28 S., MORO-Informationen, Heft Nr. 17/1 2017    
 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.

Kommunale Unternehmen in Deutschland als Erfahrungsträger und Kooperationspartner für Kommunen in Schwellen- und Entwicklungsländern - eine Bestandsaufnahme

Ass.iur. Stefanie Hanke LL.M, Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2016, 28 S.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Transformationsrisiken bearbeiten: Umsetzung differenzierter Wasserinfrastruktursysteme durch Kooperation

Heide Kerber, Engelbert Schramm, Martina Winker
Veröffentlichungsangaben
Forschungsverbund netWORKS, 2016, 49 S., netWORKS-Paper Nr. 28

Schlüsselakteure bewegen kommunalen Klimaschutz

Laufzeit: 2016 bis 2017

Innerhalb von zwei Jahren wird das Konsortium anhand von Fallstudien in Kommunen aufzeigen, wie Kommunen Hand in Hand mit Akteuren vor Ort Potenziale für den Klimaschutz erschließen können. Wie können Schlüsselakteure durch die Verantwortlichen im lokalen Klimaschutz identifiziert, aktiviert und motiviert werden?

Zivilgesellschaftliche Akteure und die Betreuung geflüchteter Menschen in deutschen Kommunen

Laufzeit: im Jahr 2016

Dieses Projekt wurde in enger Kooperation zwischen dem Maecenata Institut und dem DIFU durchgeführt und behandelte im Kern folgende Fragestellungen:

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Transnationale Perspektiven für den Mittelstand

Wie Interreg B kleine und mittlere Unternehmen unterstützt

Dr. Beate Hollbach-Grömig (Projektleitung), Dr. Holger Floeting (Bearb.), Dipl.-Verw.Wiss. Daniel Zwicker-Schwarm (Bearb.), Claudia Hehn (Bearb.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.), Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2015, 36 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos

Kommunale Impulse für Nachhaltiges Wirtschaften

Marco Helmut Peters M.A., Dipl.-Ing. Cornelia Rösler, Dipl.-Volksw. Barbara Leutner, Arbeitskreis "Nachhaltiges Wirtschaften" des Deutschen Städtetages, Deutscher Städtetag und Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 1, 2015, 68 S., 16 Abb.
Preis: 15.00€ (inkl. MwSt.)

Projektprüfung: "Kommunalbetriebe in Deutschland als Erfahrungsträger und Kooperationspartner für Kommunen in Schwellen- und Entwicklungsländern"

Laufzeit: 2014 bis 2015

Die Difu gGmbH wurde von der GIZ GmbH mit der Durchführung der Projektprüfung "Kommunalbetriebe in Deutschland als Erfahrungsträger und Kooperationspartner für Kommunen in Schwellen- und Entwicklungsländern“ für das Projekt „International Community of Practice for Sustainable Urban Developmant (Städte-Plattform Connective Cities)“ beauftragt.

Anwendung europäischer Modelllösungen in deutschen Regionen

Laufzeit: 2014 bis 2016

In den Programmen der transnationalen Zusammenarbeit (INTERREG B) entwickeln deutsche Kommunen und Regionen sowie Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden mit ihren europäischen Projektpartnern vielfältige Lösungen für eine integrierte räumliche Entwicklung.

Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in schrumpfenden bzw. peripherisierten Klein- und Mittelstädten

Laufzeit: 2014 bis 2016

Die spezifischen Herausforderungen von Klein- und Mittelstädten, insbesondere in peripheren Lagen, rücken zusehends in den Fokus wissenschaftlicher Betrachtungen. U.a. werden viele von ihnen in besonderer Weise gleichzeitig mit Schrumpfungsprozessen und einer Überalterung der dort lebenden Menschen konfrontiert. Auch wenn es ortsspezifische Unterschiede gibt, ist es auffällig, dass die Prozesse in aller Regel negativ belegt sind und drohende Schrumpfungsansätze vor Ort nicht selten so lange wie möglich negiert werden.

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