IuK-Techniken, E-Government

ehemals Kommunen und Informationstechnik

Ausgewählte Kriterien

Typ: Projekt [-], Veranstaltung [-], Vortrag [-]

03. - 04. Dezember 2012 in Berlin

Facebook, Twitter, Blogs und Co. - Umgang von Kommunen mit neuen Informationsmedien

Dieses Seminar ist ausgebucht.
Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

03. - 04. Februar 2011 in Berlin

Interkommunale Kooperation, Shared Services und öffentlich-öffentliche Partnerschaften

Die Ansprüche an kommunale Verwaltungsleistungen steigen, gleichzeitig stehen dafür nur begrenzte Mittel zur Verfügung. Ein großer Teil der kommunalen Aufgaben in allen Kommunen (zumindest des jeweiligen Bundeslandes) muss nach den gleichen gesetzlichen Grundlagen wahrgenommen werden. Genau dies eröffnet bei konsequentem Einsatz von Informationstechnologien große Rationalisierungspotentiale, nicht nur bei den "Massengeschäften", sondern auch bei anspruchsvolleren Verwaltungsleistungen.

Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)

Laufzeit: 2010 bis 2013

Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht.

19. - 20. April 2010 in Berlin

Datenschutz in der Kommunalverwaltung

Die kommunale Aufgabenerfüllung ist geprägt von einem breiten Spektrum öffentlich-rechtlicher Rechtsnormen, deren Anwendung die verfassungsrechtlich verankerte Bindung der Verwaltung an Recht und Gesetz verlangt. Diese Normen – bundes- oder landesrechtliche Gesetze oder Rechtsverordnungen, kommunale Satzungen – ändern sich in hoher Geschwindigkeit. Aufgrund dieser Vielfalt und der Änderungsgeschwindigkeit der einschlägigen Rechtsvorschriften sind kommunale Mitarbeiter auf kompetente fachliche Unterstützung angewiesen.

29. - 30. September 2009 in Berlin

Green IT in der öffentlichen Verwaltung – Kosten senken und Leistungen verbessern durch energieeffiziente Informationstechnik

Der immer stärkere Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik hat zu einer erheblichen Veränderung der Arbeitsabläufe in der öffentlichen Verwaltung geführt und einen großen Beitrag zur Effizienzsteigerung und Verbesserung der Servicequalität geleistet. Informations- und Kommunikationstechnik verbraucht Energie. Energieeffiziente Technik kann nicht nur den Energieverbrauch und damit auch die Kosten senken, sondern auch zur Leistungssteigerung beitragen.

Akte 20.09: Virtuelle Fachbibliothek Verwaltungs- und Kommunalwissenschaften

Laufzeit: 2009 bis 2011

Aktuell finden Virtuelle Fachbibliotheken (ViFa) bei der Zielgruppe bis auf wenige Ausnahmen noch nicht die gewünschte Akzeptanz, da sie die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Wissenschaftler nur zum Teil befriedigen. Dennoch halten die Antragsteller sowie die wissenschaftlichen Pilotpartner die Bereitstellung zentraler fachlicher Einstiegspunkte unter der Voraussetzung für unverzichtbar, dass das ViFa-Konzept konsequent weiterentwickelt und dabei die moderne Arbeitsorganisation der Wissenschaftler in den Blick genommen wird.

28. - 29. April 2009 in Berlin

Grundzüge des Datenschutzes und der Informationsfreiheit in der Kommunalverwaltung

Datenschutzgerechtes Handeln in der Kommune verlangt aufgrund der verfassungsrechtlich verankerten Bindung der Verwaltung an Recht und Gesetz die Beachtung der bestehenden Vorgaben. Das breite Spektrum kommunaler Aufgabenerfüllung wird durch eine Fülle öffentlich-rechtlicher Rechtsvorschriften – bundes- oder landesrechtliche Gesetze oder Rechtsverordnungen, kommunale Satzungen – reguliert, die sich in hoher Geschwindigkeit ändern. Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist dabei teilweise besonders ausführlich (z.B. im Sozial-, Jugend- oder Schulbereich), teilweise rudimentär (z.B.

08. - 09. Oktober 2008 in Berlin

Erfahrungsaustausch Mobilfunk

Seit dem Jahr 2001 sind die Selbstverpflichtung der Mobilfunknetzbetreiber gegenüber der Bundesregierung sowie die so genannte „Verbändevereinbarung“ mit den kommunalen Spitzenverbänden in Kraft. Die Mobilfunk-Jahresgutachten seit 2002, an denen das Difu maßgeblichen Anteil hatte, haben gezeigt, dass sich die Kommunikation über Mobilfunkstandorte zwischen Kommunen und Betreibern zwar kontinuierlich verbessert hat, dass aber Verbesserungen im Informationsaustausch nach wie vor möglich und notwendig sind.

„Planspiel“ zur Unterstützung der Verortungsentscheidung zum Einheitlichen Ansprechpartner nach der EU-Dienstleistungsrichtlinie in NRW

Laufzeit: 2007 bis 2008

Das Difu begleitete mit einer Art Planspiel in einem sehr engen Zeitrahmen die Vorbereitungsphase zur Entscheidung über die Verortung des Einheitlichen Ansprechpartners nach der EU-DLR in NRW.

Schneller und einfacher gründen: One-Stop-Shops in deutschen Kommunen

Laufzeit: im Jahr 2007

Die Umfrage dokumentiert, welche Aktivitäten die Städte im Bereich "zentrale Anlaufstellen für Gründer/innen" bereits vorweisen können, wo bestehende Anlaufstellen verortet sind, welches Leistungsspektrum sie anbieten und wie sie von/in den Städten von den kommunalen Akteuren bewertet werden.

Inhalt abgleichen