IuK-Techniken, E-Government

ehemals Kommunen und Informationstechnik

Ausgewählte Kriterien

Typ: Dokument [-], Projekt [-], Publikation [-], Veranstaltung [-]

23. - 24. November 2015 in Berlin

Facebook, Twitter, Blogs und Co. – Umgang von Kommunen mit neuen Kommunikations- und Informationsmedien

Seit geraumer Zeit wird konstatiert, dass der "Digital Divide" insbesondere zwischen (in der Regel) jüngeren Nutzer/innen von social media - vor allem über mobile Internet- und Informationsinstrumente wie SmartPhones, Apps etc. - und meist älteren "Nicht-Nutzer/innen" zunimmt. Spätestens im Kontext der ebenfalls seit einigen Jahren an Bedeutung gewinnenden Auseinandersetzung mit Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement wird die Frage aufgeworfen, inwieweit unterschiedliche Nutzergruppen miteinander kommunizieren bzw.

Mobilfunkjahresgutachten 2015 und 2017

Laufzeit: 2015 bis 2017

Das Difu führt seit 2002 im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF e. V.) regelmäßige Umfragen in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch.

Technikfolgenabschätzung, Akzeptanz und Kommunikationsstrategien beim Ausbau der IKT-Infrastruktur in Kommunen

Laufzeit: 2015 bis 2017

Das Projekt befasst sich mit den Folgen des digitalen Wandels auf die Städte und Gemeinden. Beispielhaft stehen dafür die drahtlosen Kommunikationsnetze im Fokus des Vorhabens. Es wird Orientierungswissen für die Kommunen erarbeiten, wie sie mit diesen Veränderungen umgehen können, und Informationen erheben, wie Kommunen bei den entsprechenden Anpassungsprozessen unterstützt werden können.

Sicherheit in der Stadt

Rahmenbedingungen - Praxisbeispiele - Internationale Erfahrungen

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, 14, 2015, 392 S., zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Fotos
Preis: 39.00€ (inkl. MwSt.)

Modellvorhaben der Raumordnung - Digitale Infrastruktur als regionaler Entwicklungsfaktor (MOROdigital)

Laufzeit: 2015 bis 2016

Das BBSR beauftragte die atene KOM GmbH und das Difu als Transferagentur für eine Serie von Modellvorhaben zum Thema "Digitale Infrastruktur als regionaler Entwicklungsfaktor".

 

Mögliche räumliche Auswirkungen von Online-Handel auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren

Laufzeit: 2014 bis 2016

Stadt und Handel weisen vielfältige Interdependenzen auf. Signifikante Veränderungen der Orte des Handels (Betriebsformen) wurden immer von Auswirkungen auf Stadt, Stadtgestalt und Lebensqualität in den Städten begleitet. Seit ca. 15 Jahren wird über die Auswirkungen des Online-Handels diskutiert (vgl. http://www.difu.de/projekte/2001/online-shopping-und-dienstleistungen-kommunale.html).

Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt)

Datenschutz und Informationsfreiheit in der Kommune

4., völlig neu bearbeitete Auflage

Veröffentlichungsangaben
Difu-Arbeitshilfen, 2014, 208 S., inklusive Checklisten und Muster
Preis: 30.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. jur. Martin Zilkens
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Gutachten 2013 zur Umsetzung der Zusagen der Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber

Veröffentlichungsangaben
Ina Birk, Dr. Busso Grabow, Dipl.-Sozialwiss. Antje Seidel-Schulze, Herausgeber: Deutsches Institut für Urbanistik im Auftrag des Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF), Gutachter: Deutsches Institut für Urbanistik (Ina Birk, Busso Grabow, Antje Seidel-Schulze), Schlange und Co. GmbH (Joachim Schlange, Christopher Haasen, Thilo Wüppenhorst)

Ressourcenleichte zukunftsfähige Infrastrukturen – umweltschonend, robust, demografiefest

Laufzeit: 2013 bis 2017

Das Forschungsvorhabens erarbeitet Vorschläge und Handlungsempfehlungen (insbesondere für die Politik) für die nachhaltige Gestaltung von technischen Infrastrukturen. Es berücksichtigt hierbei die wesentlichen Veränderungsprozesse und Zukunftstrends.

Mobilfunkjahresgutachten 2013

Laufzeit: 2013 bis 2014

Es wurde ein Gutachten zur Umsetzung von Maßnahmen der Mobilfunknetzbetreiber bei Kommunikation und Partizipation mit den Kommunen erstellt. Das Jahresgutachten hatte zwei Bestandteile: Begutachtung der Selbstverpflichtung ähnlich der Vorjahresgutachten (Modul 1) und Betrachtung und Empfehlungen für zukünftige Gutachtertätigkeit im Rahmen der Selbstverpflichtung (Modul 2).

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