IuK-Techniken, E-Government

ehemals Kommunen und Informationstechnik

Gutachten zur Entwicklung angepasster Abstimmungsverfahren zwischen Kommunen und Netzbetreibern im Zuge des 5G-Netzausbaus

Laufzeit: 2018 bis 2020

Die Mobilfunkinfrastruktur steht vor einer weiteren technologischen Entwicklungsstufe: dem Mobilfunkstandard der fünften Generation (5G). Kommunen werden bei den Planungen zum Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur unter anderem auf Basis der Selbstverpflichtung der Netzbetreiber beteiligt. Der 5G-Rollout wird hier Neuerungen mit sich bringen. So soll der Ausbau in Teilen auf Basis sogenannter Small Cells (Kleinzellen/Mikrostandorte) realisiert werden. Dies macht unter anderem aufgrund höherer Standortdichten Anpassungen der bisherigen kommunalen Abstimmungsverfahren notwendig. Ziel des Difu-Gutachtens: Anhand einer breiten kommunalen Beteiligung neue Verfahren zu entwickeln und in kooperierenden Kommunen pilotweise anzuwenden.

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Cover der Publikation

Online-Handel

Mögliche räumliche Auswirkungen auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren (Kurzfassung der Ergebnisse der Studie, Berlin 2017)

Dr. Beate Hollbach-Grömig, Dr. Elke Bojarra-Becker, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Joachim Stumpf (BBE Handelsberatung GmbH), Markus Wotruba (BBE Handelsberatung GmbH), Prof. Dr. Klaus Gutknecht (elaboratum GmbH) (Auftraggeber), HDE Handelsverband Deutschland (Auftraggeber), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Auftraggeber), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2017, 28 S., 5 Abb.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)

Einrichtung einer Informations- und Kommunikationsplattform für die Begleitung des Ausbaus mobiler Breitbandinfrastrukturen

Laufzeit: 2017 bis 2020

Der Mobilfunk steht vor einem neuen, dynamischen „Evolutionsschritt“: Die Nachfrage nach Bandbreite und Geschwindigkeit mobiler Daten steigt. Vor allem wird der Mobilfunk zukünftig zum Rückgrat weiterer, digital-vernetzter Lösungen. Hier setzt das Projekt an: mit gezielten Informationen für die Kommunen zu technologischen und organisatorischen Fragen, mit der Bereitstellung von Austauschformaten, die über die derzeit etablierten Routinen mit den Netzbetreibern hinausgehen.

Ressourcenleichte Infrastrukturen in Stadt und Region

Handlungsfelder für eine zukunftsfähige Infrastrukturgestaltung

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 20 S., vierfarbig

Online-Handel – Mögliche räumliche Auswirkungen auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren

Dr. Beate Hollbach-Grömig (Bearb.), Dr. Elke Bojarra-Becker (Bearb.), Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold (Bearb.), Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden (Bearb.), BBE Handelsberatung/elaboratum, München (Bearb.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Auftraggeber), Handelsverband Deutschland (HDE) (Auftraggeber), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 132 S., BBSR-Online-Publikation 08/2017
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Gutachten 2015 zur Umsetzung der Zusagen der Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber

Dr. Busso Grabow (Projektleitung), Dipl.-Soz. Detlef Landua, Roman Soike, Herausgeber: Deutsches Institut für Urbanistik im Auftrag des Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF), Gutachter: Deutsches Institut für Urbanistik (Busso Grabow, Detlef Landua, Roman Soike), Schlange und Co. GmbH (Joachim Schlange, Christopher Haasen, David Lam)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 107 S., zahlreiche farbige Abb.
23. - 24. November 2015 in Berlin

Facebook, Twitter, Blogs und Co. – Umgang von Kommunen mit neuen Kommunikations- und Informationsmedien

Seit geraumer Zeit wird konstatiert, dass der "Digital Divide" insbesondere zwischen (in der Regel) jüngeren Nutzer/innen von social media - vor allem über mobile Internet- und Informationsinstrumente wie SmartPhones, Apps etc. - und meist älteren "Nicht-Nutzer/innen" zunimmt. Spätestens im Kontext der ebenfalls seit einigen Jahren an Bedeutung gewinnenden Auseinandersetzung mit Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement wird die Frage aufgeworfen, inwieweit unterschiedliche Nutzergruppen miteinander kommunizieren bzw.

Mobilfunkjahresgutachten 2015 und 2017

Laufzeit: 2015 bis 2017

Das Difu führt seit 2002 im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF e. V.) regelmäßige Umfragen in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch.

Technikfolgenabschätzung, Akzeptanz und Kommunikationsstrategien beim Ausbau der IKT-Infrastruktur in Kommunen

Laufzeit: 2015 bis 2017

Das Projekt befasst sich mit den Folgen des digitalen Wandels auf die Städte und Gemeinden. Beispielhaft stehen dafür die drahtlosen Kommunikationsnetze im Fokus des Vorhabens. Es wird Orientierungswissen für die Kommunen erarbeiten, wie sie mit diesen Veränderungen umgehen können, und Informationen erheben, wie Kommunen bei den entsprechenden Anpassungsprozessen unterstützt werden können.

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