Mobilität, Infrastruktur

08. Februar 2017 in Dortmund

Radkultur schaffen - und nutzen!

Strategien für Kommunikation und Beteiligung

Bewegung, Begeisterung, Lifestyle - Radfahren ist mit vielen positiven Attributen belegt. Das Fahrrad erlebt in vielen großen, aber auch kleineren Städten einen enormen Hype und wird nicht mehr nur als ein reines Fortbewegungsmittel angesehen. Es drückt ein Lebensgefühl aus, ist unter einigen Menschen sogar zum Statussymbol für urbane Mobilität geworden.

Seminare "Mobilität beginnt zu Fuß"

Laufzeit: 2017 bis 2018

Durchführung von 6 eintägigen Seminaren  “Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr“ — Fortbildungsangebot für kommunale Akteure zur Planung fußgängerfreundlicher (Verkehrs-)Infrastruktur; Vermittlung von Grundlagen und praxisnaher Lösungen für die sichere Fußverkehrsführung; Erfahrungaustausch

Umsetzung von ÖPNV-Projekten

Laufzeit: seit 2017

Für die Umsetzung kommunaler Projekte zu einer nachhaltigen Verkehrspolitik ist zu konstatieren, dass Anspruch und Wirklichkeit oft weit auseinanderliegen. Die Förderung der Nutzung des Umweltverbunds bleibt nicht selten hinter den Zielsetzungen zurück. Oft scheitern notwendige Kapazitätserweiterungen für den ÖPNV an verschiedenen Widerständen (politisch, gesellschaftlich, Förderkulisse). Das Forschungsprojekt geht nicht nur dem Umsetzungsdefizit nach, sondern möchte auch Wege zu einer erfolgreichen Umsetzung aufzeigen.

31. Januar 2017 in Nürnberg

Radkultur schaffen - und nutzen!

Strategien für Kommunikation und Beteiligung

Bewegung, Begeisterung, Lifestyle - Radfahren ist mit vielen positiven Attributen belegt. Das Fahrrad erlebt in vielen großen, aber auch kleineren Städten einen enormen Hype und wird nicht mehr nur als ein reines Fortbewegungsmittel angesehen. Es drückt ein Lebensgefühl aus, ist unter einigen Menschen sogar zum Statussymbol für urbane Mobilität geworden.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Cover der Publikation

"Pendeln mit Rückenwind"

Ein Praxisleitfaden zu Pedelecs & Co. für Kommunen, Unternehmen und private Haushalte

Dipl.-Volkswirt Tilman Bracher (Bearb.), Dipl.-Geogr. Martina Hertel (Bearb.), Dipl.-Geogr. Anne Klein-Hitpaß (Bearb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 40 S., vierfarbig, zahlreiche Grafiken und Fotos, kostenlose Printfassung, kostenloser Download
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Commercial Transport in Urban Areas

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 29 S., zahlreiche Abbildungen, englisch

Digitalisierung und Industrie 4.0 - Chancen für die Standortentwicklung und Stadtentwicklungsplanung?

Medieninformation vom 14. Dezember 2016

Terminhinweis/Einladung "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte"

Begrüßung:
Prof. Martin zur Nedden (Difu)

Input:
Dr. Busso Grabow, Sandra Wagner-Endres, Ulrike Wolf (Difu)
Elke Plate (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Berlin)
Anja Sabanovic (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Berlin)

Termin/Ort:
18. Januar 2017, 17 Uhr

12. Dezember 2016 in Köln

Radverkehr, Fußverkehr und ÖPNV

Wie das Miteinander gelingen kann

Öffentlicher Raum ist, insbesondere in den Städten, ein knappes Gut. Konflikte im Straßenraum bleiben nicht aus, könnten aber häufig im Vorfeld vermieden oder abgemildert werden. Dieses Seminar wendet sich insbesondere der Frage zu, wie das Miteinander von Radverkehr, Fußverkehr und ÖPNV bei geringem Platzangebot gelingen kann. Es beinhaltet konkrete Fragestellungen, die in der Praxis immer wieder diskutiert werden.

08. - 09. Dezember 2016 in Wiesbaden

Wassersensible Stadtentwicklung für lebenswerte, klimaangepasste und ressourcenleichte Städte

Difu-Seminar in Zusammenarbeit mit der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen

Die Veranstaltung muss leider entfallen.

07. Dezember 2016 in Erfurt

Radverkehr, Fußverkehr und ÖPNV

Wie das Miteinander gelingen kann

Öffentlicher Raum ist, insbesondere in den Städten, ein knappes Gut. Konflikte im Straßenraum bleiben nicht aus, könnten aber häufig im Vorfeld vermieden oder abgemildert werden. Dieses Seminar wendet sich insbesondere der Frage zu, wie das Miteinander von Radverkehr, Fußverkehr und ÖPNV bei geringem Platzangebot gelingen kann. Es beinhaltet konkrete Fragestellungen, die in der Praxis immer wieder diskutiert werden.

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