Mobilität, Infrastruktur

Der kommunale Investitionsbedarf 2006 bis 2020 | Ergebnisse der neuen Difu-Studie werden in Berlin vorgestellt

Medieninformation vom 17. März 2008

Zentrale Ergebnisse der neuen Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik werden am 21.4.2008 in Berlin vorgestellt

Berlin. Wie hoch ist der kommunale Investitionsbedarf in den nächsten Jahren? Das Difu legte in den letzten Jahrzehnten bereits drei dieser aufwändigen Schätzungen des kommunalen Investitionsbedarfs vor. Im Mittelpunkt der aktuellen Difu-Untersuchung stehen die Bereiche Leitungsinfrastruktur, Schulen, Straßen, ÖPNV, Krankenhäuser und Verwaltungsgebäude.

Kommunen verbessern die Radverkehrsplanung

Medieninformation vom 07. März 2008

Neue Fahrradakademie zieht positive Zwischenbilanz | Kommunen aus dem gesamten Bundesgebiet nutzen das neue Angebot intensiv

Berlin. Die Angebote der vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) im Oktober 2007 gestarteten "Fahrradakademie" werden von Kommunen aus dem gesamten Bundesgebiet intensiv genutzt. Die Akademie unterstützt die Kommunen fachlich mit einem umfangreichen Fortbildungsangebot bei der Radverkehrsplanung. Eine weitere Aufgabe der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung geförderten Fortbildungseinrichtung ist die Initiierung eines intensiven Erfahrungsaustausches zwischen Städten, Gemeinden und Landkreisen.

Neue Ansätze und Lösungen für den städtischen Güterverkehr

Medieninformation vom 13. Februar 2008

Praxisseminar: Lösungen zur Optimierung den städtischen Güterverkehrs und Verringung von Umweltbelastungen | 26. und 27. Mai 2008 in Berlin

Berlin. Städtischer Güterverkehr ist ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor, trägt zur Wettbewerbsfähigkeit einer Region bei und ist ein wichtiger Arbeitgeber. Wenn jedoch der Standort Innenstadt mit Einkaufszentren auf der grünen Wiese mithalten soll, so darf seine Attraktivität nicht unter Staus, Umweltbelastung und Lärm leiden. Daher gilt es, die häufig unterschiedlichen Interessen von Wirtschaft und Umweltschutz in Einklang zu bringen.

Neue Baugebiete bringen Gemeinden eher finanzielle Verluste

Medieninformation vom 05. Februar 2008

Berlin. Rund 113 Hektar Freifläche werden derzeit in Deutschland pro Tag in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt. Begründet wird dies oft mit dem Argument, dass neue Baugebiete für Gemeinden zusätzliche Einnahmen aus Steuern und dem kommunalen Finanzausgleich bringen.

Wirtschaftlichkeit von Public Private Partnership-Projekten entwickelt sich positiv

Medieninformation vom 23. Januar 2008

Momentaufnahme bei den öffentlichen Auftraggebern der PPP-Projekte zeichnet ein weitgehend positives Bild

Berlin. Im Auftrag der PPP Task Force im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung führte das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ergänzend zur seiner Studie "PPP und Mittelstand" eine Ergänzungsbefragung zu weiteren interessierenden Sachverhalten durch. Von den 30 in dieser Studie untersuchten PPP-Hochbauprojekten beteiligten sich 13 Projekte auch an dieser Erhebung.

Public Private Partnership-Projekte bieten Wachstumschancen für den Mittelstand

Medieninformation vom 23. Januar 2008

Neue Untersuchung identifiziert PPP-Projekte als wachsendes Betätigungsfeld auch für mittelständische Unternehmen

Berlin. Mittelständische Betriebe (KMU) sind überproportional stark als (Haupt-)Auftragnehmer an kleineren PPP-Projekten beteiligt. Bei größeren Projekten sind sie vor allem als Nachunternehmer "in der zweiten Reihe" einbezogen. Auf der zweiten und folgenden Ebene übernehmen sie durchschnittlich 70 bis 80 Prozent der Arbeiten. Deutlich mehr als die Hälfte der durch diese Projekte erzielten Wertschöpfung bleibt in der jeweiligen Region.

Energiemanagement: Maßnahmen und Projekte | Dokumentation des Energiebeauftragten-Fachkongresses erschienen

Medieninformation vom 13. Dezember 2007

Die Bedeutung des kommunalen Energiemanagements wächst stetig. Die weiterhin steigenden Preise für Strom, Gas und Öl sowie die damit verbundene Notwendigkeit der Energieeinsparung und der möglichst effizienten Nutzung der Energieressourcen sind dafür wichtige Gründe. Zahlreiche realisierte Maßnahmen und Projekte haben in vielen Städten und Gemeinden bereits zu Erfolgen bei Energieeffizienz und Klimaschutz geführt. Damit können die Städte und Gemeinden beispielgebend für Bevölkerung und Privatwirtschaft sein und eine wichtige Vorbildfunktion ausüben.

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt": Difu-Newsletter "Berichte" 4-07 erschienen

Medieninformation vom 07. Dezember 2007

Die "Difu-Berichte" - der aktuelle Newsletter des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), Berlin - sind erschienen. Das Heft 4/2007 greift viele aktuelle kommunalrelevante Themen auf. Neben Forschungsergebnissen und Neuerscheinungen des Instituts informiert die Zeitschrift über neue Forschungsprojekte, Fortbildungsangebote und Veranstaltungen rund um das Thema "Stadt". I N H A L T Standpunkt +++Städtebauliche Verträge vor den Vergabegerichten - Ende des kooperativen Städtebaus?

Migranten mischen im Kiez zunehmend mit

Medieninformation vom 28. November 2007

Aktuelles Difu-Gutachten belegt wachsendes Engagement von Migranten für ihr Quartier

Berlin. In den letzten Jahren haben sich die Bewohner der Berliner Quartiere zunehmend und in vielfältiger Form für ihren Kiez engagiert. Ergebnisse eines von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beauftragten aktuellen Gutachtens des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) belegen nun auch das steigende Engagement der Migranten für ihren Kiez.

Seit 2001 unterstützte der Berliner Senat die Aktivitäten durch besondere Maßnahmen für eine Verstetigung und Optimierung des Programms "Soziale Stadt".

Kommunen starten bundesweites Netzwerk für mehr Radverkehr

Medieninformation vom 27. November 2007

1. Fahrradkommunalkonferenz in Göttingen spricht sich für intensive Förderung des Radverkehrs aus

Berlin/Göttingen. Der Fahrradverkehr wird angesichts des Klimawandels zunehmend zu einem bedeutenden Bestandteil der kommunalen, regionalen und nationalen Verkehrspolitik. Die Potenziale des Fahrradverkehrs sind eine Chance für den Klimaschutz, für lebenswerte Städte und Gemeinden, für die Gewährleistung von Mobilität, für Gesundheit und Sport, für Kinder, Jugendliche und Senioren.

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