Mobilität, Infrastruktur

Umwelteffekte von Smart City-Infrastrukturen

Laufzeit: seit 2017

Die digitale Transformation und Smart City-Konzepte gewinnen zunehmend an Bedeutung. Im Vordergrund der Entwicklung von smarten Technologien stehen meist neue Geschäftsmodelle von Wirtschaftsunternehmen, die in urbanen Dienstleistungen einen großen Zukunftsmarkt sehen. Sowohl die aus der Digitalisierung erwachsenden Chancen als auch die mittel- und langfristigen Wirkungen und Risiken bedürfen weiterer Abschätzung. Insbesondere aber auch zu den möglichen Umweltwirkungen und nicht-intendierten Nebeneffekten ist bislang wenig Wissen vorhanden.

 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.

Herausforderungen von Klein- und Mittelstädten

Fokus: Schrumpfung und Peripherisierung

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2017, 40 S.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)

Neue Ausgabe des Difu-Magazins "Berichte" erschienen

Medieninformation vom 19. Juli 2017

Forschungsergebnisse, Veröffentlichungen, neue Projekte, Veranstaltungen und Standpunkte des Difu

Das neue Heft greift vierteljährlich viele aktuelle, kommunalrelevante Themen auf. Neben Forschungsergebnissen und Neuerscheinungen des Instituts informiert das kostenfrei erhältliche Magazin u.a. über neue Difu-Forschungsprojekte, Fortbildungsberichte und Veranstaltungen rund um das Thema "Digitalisierung und Smart City – Wie IKT Dienstleistungen verändert"

27. Juni 2017

Radverkehrsförderung in Brasilien und Europa

Webinar: E-Learning in der Fahrradakademie; 14-15 Uhr

Internationales Sommerwebinar

Was wissen wir über den Radverkehr auf anderen Kontinenten? Der Vortrag von JP Amaral aus São Paulo in Brasilien bietet die Möglichkeit, den Horizont zu erweitern: JP Amaral wird vom Radverkehrskonzept seiner Heimatstadt berichten, über eine radverkehrsplanerische Kooperation zwischen Brasilien und Europa und von den Erkenntnissen, die er während seiner Fahrrad-Forschungsreise durch Europa gesammelt hat.

22. Juni 2017 in Frankfurt am Main

Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

Zukunftsfähige Wasserinfrastrukturen: Empfehlungen zur Transformation

Medieninformation vom 13. Juni 2017

Ergebnisse im Forschungsverbund netWORKS3

Berlin. Die Zukunftsfähigkeit der Wasserinfrastruktursysteme in Deutschland steht auf dem Prüfstand: In wachsenden Ballungsräumen stoßen sie bereits an Kapazitätsgrenzen, in schrumpfenden ländlichen Regionen sind sie vielfach nicht ausgelastet. Die vorhandenen Systeme sind nicht flexibel genug, um sich an veränderte Bedingungen anzupassen. Dazu zählen nicht nur demografische Entwicklungen – auch der Klimawandel oder die notwendige Steigerung der Ressourceneffizienz stellen Herausforderungen dar.

12. - 13. Juni 2017 in Berlin

Strategisches Wissen in der kommunalen Verkehrsplanung II

Optimierung der Zusammenarbeit in der Kommunalverwaltung und mit der kommunalen Verkehrspolitik

Dieses neue Angebot wendet sich an junge Führungskräfte und Führungskräftenachwuchs in Kommunen.

Ziel ist die Vermittlung von Wissen und erfolgreichen und bewährten Handlungsstrategien in der Verkehrsplanung zu strategischen Fragen in Projekten mit anderen Baulastträgern und Gebietskörperschaften.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Wasserinfrastrukturen für die zukunftsfähige Stadt

Beiträge aus der INIS-Forschung

Dr. Jens Libbe, Dr. rer. pol. Stephanie Bock, Dr.-Ing. Darla Nickel (Difu), Dipl.-Ing. Margarethe Langer (DVGW-Forschungsstelle TUHH), Dr.-Ing. Christian Wilhelm (DWA e.V.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 326 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen

Niedertemperatur-Wärmenetze und Bürgerenergie als Transformationsstrategien (WärmenetzePlus)

Laufzeit: seit 2017

Bürgerinnen und Bürger sind auf vielfältige Weise an der Energiewende beteiligt. Warum einige Beteiligungsformen erfolgreich sind und andere eher Probleme aufwerfen, zeigen verschiedene Forschungsergebnisse des BMBF-Förderprogramms „Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems“. Elf Anschlussprojekte wollen diese Ergebnisse nutzen, um in Schlüsselbereichen der Energiewende faire und sozial gerechte Beteiligungskonzepte für die Praxis zu entwickeln.

01. - 02. Juni 2017 in Berlin

Verkehrswende in Stadt und Umland

Erfolgreiche Praxisbeispiele machen Mut!

Das Seminar muss leider verschoben werden. Es findet vom 5. bis zum 6. Februar 2018 statt.

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