Telekommunikation

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Smart Cities in Deutschland - eine Bestandsaufnahme

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2018, 28 S., 2 Abb.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)

Explorative Studie zu rechtlichen Fragen digitaler Transformation der Kommunen

Laufzeit: 2017 bis 2018

Ziel des Projektes ist es, aktuelle rechtliche Fragen der digitalen Transformation der Kommunen zu beleuchten. Anhand einer Analyse von Gesetzen und vertraglichen Regelungen sowie guten Beispielen sind praktische Handlungsempfehlungen und Lösungswege für die Kommunen zu entwickeln.

Smart City-Konzepte in deutschen Städten

Laufzeit: 2016 bis 2017

Weltweit beschäftigen sich immer mehr Städte mit der Vision der sogenannten Smart City. Dabei gibt es eine große Bandbreite an Ansätzen und Themenfeldern, die diskutiert, entwickelt und erprobt werden. Zunehmend entwickeln auch deutsche Städte ihre eigenen Smart City-Ansätze und eruieren – teils praktisch, teils konzeptionell – wie sie diese auf ihre jeweilige Situation anwenden können. Jede Stadt setzt hierbei ihre eigenen Schwerpunkte.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Gutachten 2015 zur Umsetzung der Zusagen der Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber

Dr. Busso Grabow (Projektleitung), Dipl.-Soz. Detlef Landua, Roman Soike, Herausgeber: Deutsches Institut für Urbanistik im Auftrag des Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF), Gutachter: Deutsches Institut für Urbanistik (Busso Grabow, Detlef Landua, Roman Soike), Schlange und Co. GmbH (Joachim Schlange, Christopher Haasen, David Lam)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 107 S., zahlreiche farbige Abb.

Expertenworkshop "Automatisiertes Fahren in Kommunen?!"

Laufzeit: im Jahr 2016

Inhalt des Projekts ist die Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Expertenworkshops mit ca. 20 geladenen Teilnehmern sowie die Dokumentation der Diskussionsergebnisse.

23. - 24. November 2015 in Berlin

Facebook, Twitter, Blogs und Co. – Umgang von Kommunen mit neuen Kommunikations- und Informationsmedien

Seit geraumer Zeit wird konstatiert, dass der "Digital Divide" insbesondere zwischen (in der Regel) jüngeren Nutzer/innen von social media - vor allem über mobile Internet- und Informationsinstrumente wie SmartPhones, Apps etc. - und meist älteren "Nicht-Nutzer/innen" zunimmt. Spätestens im Kontext der ebenfalls seit einigen Jahren an Bedeutung gewinnenden Auseinandersetzung mit Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement wird die Frage aufgeworfen, inwieweit unterschiedliche Nutzergruppen miteinander kommunizieren bzw.

Mobilfunkjahresgutachten 2015 und 2017

Laufzeit: 2015 bis 2017

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) führt seit 2002 im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF e. V.) regelmäßige Umfragen in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch.

Technikfolgenabschätzung, Akzeptanz und Kommunikationsstrategien beim Ausbau der IKT-Infrastruktur in Kommunen

Laufzeit: 2015 bis 2017

Als Querschnittstechnologien greifen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens ein. Nicht nur größere Städte als Räume höchster Informationsdichte, Knoten der Netzinfrastrukturen und Orte, an denen sich die Anwender konzentrieren, spüren dies. Auch in kleineren Gemeinden ist der Ausbau der breitbandigen Kommunikationsnetze ein zentrales Thema. Wenngleich für den Ausbau der Netzinfrastruktur in Kommunen im Bereich der IKT bewährte Verfahren bestehen (z.B.

Modellvorhaben der Raumordnung - Digitale Infrastruktur als regionaler Entwicklungsfaktor (MOROdigital)

Laufzeit: 2015 bis 2016

Mit dem Aktionsprogramm "Modellvorhaben der Raumordnung" (MORO) unterstützt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die praktische Erprobung und Umsetzung innovativer, raumordnerischer Handlungsansätze und Instrumente in Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Praxis, d.h. mit Akteuren vor Ort in den Regionen.

10. Dezember 2014 in Berlin

Big Data, Open Data und die Rolle der Städte

Die Verfügbarkeit und der Umgang mit großen Datenmengen werden zunehmend bedeutsam für die Steuerung städtischer Systeme. Datenpools lassen sich heute in einer Art und Weise miteinander vernetzen, wie dies vor kurzem undenkbar erschien. Intelligente Systemlösungen und der Wunsch nach einem möglichst umfassenden Zugriff auf Daten zum Zweck der Analyse und Nutzung gewonnener Erkenntnisse tritt zunehmend in Konflikt mit Persönlichkeitsrechten.

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