Straßenverkehr

10. April 2019 in Berlin

Automatisiertes Fahren in Städten – Chance für den Verkehr oder Kollaps?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Die Chancen und Risiken des automatisierten Fahrens werden noch zu selten öffentlich und in grundlegenden Debatten aufgegriffen. Dabei haben Bundestag und Bundesrat bereits im Mai 2017 Regelungen zum Fahren von Autos mit hoch- und vollautomatisierter Fahrfunktion beschlossen. Für größere Städte verspricht besonders die Automatisierung bei Bussen und Bahnen Chancen, die Kapazität der Massenbeförderungsmittel weiter zu erhöhen.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Geht doch!

Grundzüge einer bundesweiten Fußverkehrsstrategie

Dipl.-Geogr. Uta Bauer, Dipl.-Geogr. Martina Hertel, Lisa Buchmann, B.Sc., Umweltbundesamt (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 55 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen und Fotos, UBA-TEXTE 75/2018  

Koproduktive und generationengerechte Finanzierung von Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge im „Konzern Stadt“ Köln

Laufzeit: seit 2018

In dem von der Stadt Köln beauftragten Vorhaben geht es um den Wandel ausgewählter Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge. Hierfür entwickelt das Projekt verschiedene Zukunftsszenarien. In deren Mittelpunkt: das arbeitsteilige Erbringen und Bereitstellen von Leistungen und Infrastrukturen der öffentlichen Daseinsvorsorge („Koproduktion“) sowie das Abschätzen der wichtigsten Trends und ihrer Wirkungen auf zukünftige Infrastrukturbedarfe und deren Finanzierung.

07. - 08. Juni 2018 in Dessau-Roßlau

kommunal mobil 2018: Straßen und Plätze neu entdecken – Verkehrswende gemeinsam gestalten

Gemeinsame Fachtagung des Umweltbundesamtes und des Deutschen Instituts für Urbanistik unter Mitwirkung des Deutschen Städtetages

Neu: Programm mit Links zu den Abstracts
Tilman Bracher, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin: Zusammenfassung: Auf dem Weg zur Verkehrswende – mit bürgerschaftlichem Engagement und engagierten Verwaltungen! (pdf, 132 kB)

Verkehrssichere Gestaltung innerörtlicher Hauptverkehrsstraßen

Laufzeit: seit 2018

Dieses Difu-Fortbildungsangebot – zwei eintägige Seminare – vermittelt kommunalen Akteuren aktuelle Planungsgrundlagen und Erkenntnisse für eine sichere (Verkehrs-)Infrastruktur in Ortsdurchfahrten und Hauptverkehrsstraßen. Dabei werden der Rad- und Fußverkehr besonders berücksichtigt.

Cover der Publikation

Lieferkonzepte in Quartieren – die letzte Meile nachhaltig gestalten

Lösungen mit Lastenrädern, Cargo Cruisern und Mikro-Hubs

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 3, 2018, 96 S., zahlreiche Fotos und Abbildungen
Preis: 15.00€ (inkl. MwSt.)

Parlamentarische Veranstaltungen zum Radverkehr

Laufzeit: 2018 bis 2019

Parlamentarische Veranstaltungen sind ein wichtiges Kommunikationsformat, um Entscheidungsträger verschiedener Ebenen über Radverkehrsthemen zu informieren und für neue Ideen zu gewinnen.

NRVP 2020 –Fahrradstraßen – Leitfaden für die Praxis

Laufzeit: 2017 bis 2020

Fahrradstraßen sind ein wichtiges Element durchgängiger Radverkehrsnetze und  Radschnellverbindungen. Sie schaffen für Radfahrende mehr Komfort und Sicherheit und erhöhen die Reisegeschwindigkeit. Was derzeit noch fehlt: dezidierte Vorgaben zu einer einheitlichen Ausgestaltung von Fahrradstraßen. Das vom Bundesverkehrsministerium geförderte Kooperationsprojekt setzt hierzu auf den fachlichen Austausch zwischen Planenden aus Kommunen, auf die Analyse von Praxisbeispielen und auf die Ableitung von Handlungsempfehlungen. Erarbeitet wird unter anderem ein Leitfaden, der Kommunen und Planende beim Einrichten von Fahrradstraßen unterstützt.

"kommunal mobil 2018" (Difu/ UBA-Reihe)

Laufzeit: 2017 bis 2018

In dieser Veranstaltung geht es um die Folgen der "autogerechten Stadt" für Menschen, die an Hauptverkehrsstraßen wohnen, leben und arbeiten, sowie um entsprechende Lösungsansätze.

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