Privatisierung, Liberalisierung

31. März - 01. April 2011 in Berlin

Zwischen Rekommunalisierung und Privatisierung - die geeignete Organisationsform für die kommunale Leistungserbringung finden

Die Form der kommunalen Leistungserbringung differenziert sich weiter aus. Die Situation ist dabei unübersichtlich. Einem Trend zur Rekommunalisierung im Bereich der Stadtwerke stehen weitere Privatisierungsmaßnahmen in anderen Sektoren, wie etwa den kommunalen Krankenhäusern, gegenüber. In vielen Bereichen wird zudem seit langer Zeit mit anderen Kommunen oder privaten Dritten kooperiert.

27. - 28. September 2010 in Berlin

Die Finanzierung des ÖPNV - Problemlagen und Handlungspfade

Angesichts tief greifender Veränderungsprozesse im Zeichen nicht nur des demografischen Wandels, sondern auch steigender Energiepreise, stärkerer räumlicher Disparitäten, der Föderalismusreform und zunehmender Verschuldung der öffentlichen Hand befindet sich die ÖPNV-Finanzierung in Deutschland in einem Umbruch. Vertraute Finanzierungsströme trocknen aus und neue Instrumente stehen bisher nur auf dem Konzeptpapier.

25. - 27. Januar 2006 in Berlin

Marktorientierte Direktvergabe und Ausschreibungen im ÖPNV

Einigkeit herrscht bei den Fachleuten darüber, dass Urbanität ohne einen leistungsfähigen ÖPNV nicht denkbar ist. Unklar ist indes noch, mit welcher Strategie der erreichte ÖPNVStandard künftig zu erhalten, beziehungsweise zu verbessern und dabei kostengünstiger zu bekommen ist als heute. Die einen setzen auf starke kommunale Unternehmen und betrachten dabei die marktorientierte Direktvergabe als den richtigen Weg mit Blick auf die angestrebten Ziele. Die anderen befürworten Ausschreibungen.

03. - 04. Mai 2004 in Köln

Liberalisierung auch in der Wasserwirtschaft?

Kann die Ressource Wasser liberalisiert werden wie Strom, Gas oder Telekommunikation? Sind nicht vielmehr Wasserver- und Abwasserentsorgung regional gebunden und auch technische sowie qualitative Aspekte zu berücksichtigen?

Privatisierungs- und Liberalisierungsbefürworter setzen im Kern bei der kommunalen Verantwortung an, die bei Wasser und Abwasser zwar unterschiedlich ausgeprägt ist, aber als Wettbewerbshemmnis beseitigt werden soll: Derartige Monopole seien ineffektiv, sie verhinderten wettbewerbsfördernde Strukturen und damitWeltmarktchancen einer deutschen Wasserwirtschaft.

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