Mobilitätsmanagement

07. November 2018 in Kassel

Best Practice bei der Umsetzung von Mobilitätsplänen

2. Nationaler Workshop im Rahmen des CIVITAS PROSPERITY-Projekts zu SUMP

Nach dem ersten Workshop im Rahmen des CIVITAS PROSPERITY-Projekts zum Thema "Die strategische Bedeutung von städtischen Mobilitätsplänen" im November letzten Jahres in Berlin findet am 7. November 2018 die zweite PROSPERITY-Veranstaltung in Kassel statt.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Umparken - den öffentlichen Raum gerechter verteilen

Zahlen und Fakten zum Parkraummanagement

Dipl.-Geogr. Uta Bauer, Dipl.-Geogr. Martina Hertel, Agora Verkehrswende (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 6 S., vierfarbig

Prozesse und Kommunikation beim Parkraummanagement - Leitfaden für die kommunale Praxis

Laufzeit: seit 2018

Parkraummanagement ist ein wirksames Instrument, um motorisierten Individualverkehr in den Kernstädten zu reduzieren und Verkehr zu lenken. Ziel des Projektes ist es, die kommunalen Akteure bei der Umsetzung von Maßnahmen des Parkraummanagements wie Einführung von Parkgebühren, Überwachung von Parkverstößen oder Reduzierung von Stellplätzen zu unterstützen.

Parlamentarische Veranstaltungen zum Radverkehr

Laufzeit: 2018 bis 2019

Parlamentarische Veranstaltungen sind ein wichtiges Kommunikationsformat, um Entscheidungsträger verschiedener Ebenen über Radverkehrsthemen zu informieren und für neue Ideen zu gewinnen.

05. Dezember 2017 in Leipzig

Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

16. November 2017 in Berlin

Die strategische Bedeutung von städtischen Mobilitätsplänen

1. Nationaler Workshop im Rahmen des CIVITAS PROSPERITY-Projekts zu SUMP

Dieser eintägige Workshop findet im Rahmen des CIVITAS PROSPERITY-Projekts statt. Zwei weitere werden in den kommenden beiden Jahren folgen. 

14. November 2017 in Mönchengladbach

Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

13. - 14. November 2017 in Berlin

Mittendrin – und doch nicht dabei?

Soziale Aspekte der Mobilität

Diese Veranstaltung muss leider entfallen.

Unsere Gesellschaft ist hochmobil – aber gilt das für alle? Gibt es in Städten und Gemeinden Gruppen, die entweder freiwillig wenig mobil sind oder unfreiwillig unter „Mobilitätsarmut“ leiden? Die Debatte um die Polarisierung der Gesellschaft wird in Deutschland mit Blick auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens geführt. Die Frage der sozialen Teilhabe durch Mobilität ist ein in Deutschland wenig beachtetes Thema. Dabei gibt es eine Reihe von Gründen, warum Mobilitätsbedürfnisse nicht umgesetzt werden können – u.a. auf Grund von körperlichen Einschränkungen, geringem Einkommen, zeitlichen Restriktionen, großen Entfernungen oder kulturelle und Wissensbarrieren.

14. September 2017 in Augsburg

Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

06. September 2017 in Hamburg

Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

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