Daseinsvorsorge

Grüne Transformation ermöglichen am Beispiel ausgewählter Infrastrukturen und deren Vernetzung

Laufzeit: im Jahr 2014

Im Rahmen einer Sondierungsstudie trug das Difu in Zusammenarbeit mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) die dominierenden Charakteristika, Gestaltungsprinzipien und Sicherheitsphilosophien von Infrastrukturen zusammen und analysierte die Diskurse um eine nachhaltige Infrastrukturgestaltung.

Generationengerecht und handlungsfähig bei leistungsfähiger Infrastruktur

Ansatzpunkte für eine nachhaltige Finanzplanung im Konzern Stadt - Das Beispiel der Stadt Köln. Ergebnisse einer Vorstudie

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 3, 2014, 54 S., 6 Abb., 2 Tab.
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dr. Stefan Schneider, M.A. M.Sc. Caroline-Antonia Goerl, Dr. rer. pol. Michael Thöne
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Kommunale Wohnraumförderung in Deutschland

Auswertung einer Kommunalbefragung

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2014, 52 S., zahlreiche farbige Abbildungen

Transformation des städtischen Energiesystems und energetische Stadtsanierung. Kommunales Transformationsmanagement auf Basis integrierter Quartierskonzepte

Laufzeit: 2013 bis 2016

Ziel des Projekts wares, das erforderliche Management von Systemübergängen der Transformation genauer auszuloten. Die Untersuchung erfolgte anhand von ca. 15 Modellkommunen mit unterschiedlichen technischen, organisatorischen und siedlungsstrukturellen Merkmalen.

Ressourcenleichte zukunftsfähige Infrastrukturen – umweltschonend, robust, demografiefest

Laufzeit: 2013 bis 2017

Das Forschungsvorhabens erarbeitet Vorschläge und Handlungsempfehlungen (insbesondere für die Politik) für die nachhaltige Gestaltung von technischen Infrastrukturen. Es berücksichtigt hierbei die wesentlichen Veränderungsprozesse und Zukunftstrends.

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Medieninformation vom 28. August 2013

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

netWORKS 3: Intelligente wasserwirtschaftliche Systemlösungen in Frankfurt am Main und Hamburg

Laufzeit: 2013 bis 2016

netWORKS 3 möchte Kommunen und Wasserwirtschaft Handreichungen bieten, wie Umsetzungsprozesse neuartiger Systemlösungen von Wasserinfrastrukturen organisiert werden können.

Umbau zu altengerechten Kommunen kostet 53 Mrd. Euro

Difu-Studie zur Anpassung der Infrastruktur: Höchster Investitionsbedarf bei Wohngebäuden, ÖPNV sowie Straßen und Wohnumfeld

Medieninformation vom 15. Januar 2013

Berlin. Der demographische Trend der Alterung stellt die Kommunen vor große Herausforderungen. Um den spezifischen Bedürfnissen alter Menschen gerecht zu werden und ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, sind weit reichende gesellschaftliche, politische und planerische Aufgaben umzusetzen.

Altengerechter Umbau der Infrastruktur: Investitionsbedarf der Städte und Gemeinden

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 6, 2012, 108 S., zahlreiche Abbildungen und Tabellen
Preis: 18.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Busso Grabow, Detlef Landua, Friederike Christian (Mitarb.), Dr. Marion Eberlein, Prof. Dr. Klaus J. Beckmann (Mitarb.), KfW Bankengruppe (Auftraggeber), Dipl.-Geogr. Anne Klein-Hitpaß
03. - 04. September 2012 in Berlin

Barrierefreie Mobilität- Straßen und ÖPNV für alle

Zwischenbilanz und Herausforderung

Die Zugänglichkeit zu Verkehrssystemen und deren Nutzung spielt bei der Sicherstellung von Teilnahmechancen eine entscheidende Rolle. Hier müssen Mobilität, Orientierung und Aufenthalt für jeden ermöglicht werden. Die "Barrierefreiheit" von Verkehrssystemen wird aufgrund des zunehmenden Anteils älterer Menschen sowie der Bestrebungen zur Vereinfachung von Bedienung und Nutzung (Stichwort "Design for all") immer wichtiger.

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