Wettbewerbe

Preisträger des Wettbewerbs "Klimaaktive Kommune 2018" ausgezeichnet

Medieninformation vom 06. Dezember 2018

Berlin. Die Sieger des bundesweiten Wettbewerbs „Klimaaktive Kommune 2018“ stehen fest. Zehn Kommunen sind heute für ihre vorbildlichen Projekte im Klimaschutz und in der Klimafolgenanpassung prämiert worden. Die Preisverleihung war in die 11. Kommunale Klimakonferenz „Klima- und Nachhaltigkeitsziele kommunal verankern eingebunden.

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Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten"

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 140 S., zahlreiche Fotos, vierfarbig
Dr. Beate Hollbach-Grömig, Dipl-Ing. Christa Böhme, Dr. Thomas Franke, Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (Förd.)
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Cover der Publikation

Ausgezeichnete Praxisbeispiele 2017

Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2018, 75 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos
Anna Hogrewe-Fuchs (Bearb.), Dipl.-Geogr. Anna-Kristin Jolk (Bearb.), Sigrid Künzel (Bearb.), Marco Helmut Peters M.A. (Bearb.), Dipl.-Geogr. Maja Röse (Bearb.), Ulrike Vorwerk M.A. (Bearb.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Förd.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.)

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte

Laufzeit: seit 2018

Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - bis dahin nur für Unternehmen vorgesehen - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen von Städten und Gemeinden vergeben. Das Difu entwickelte als Partner Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Prämierungsverfahren in Anlehnung an die bisherige unternehmensbezogene Methodik. Es wertet auch die elektronischen Bewerbungen aus.

Kommunale Klima- und Energiescouts

Laufzeit: 2018 bis 2019

Wie können die Themen Klimaschutz und Energieeinsparung nachhaltig in kommunalen Verwaltungen verankert werden? Das Projekt trägt hierzu bei, indem es motivierte Auszubildende in Städten, Gemeinden und Landkreisen zu eigenen Klimaschutz-Aktivitäten befähigt. Sie sollen dann den Klimaschutzgedanken in die unterschiedlichen Ressorts ihrer Verwaltung tragen.

Integration von Zuwanderern und Förderung des Zusammenlebens vor Ort: Gute Beispiele gesucht!

Medieninformation vom 12. Juni 2017

Berlin. Das Bundesministerium des Innern gab heute den Startschuss für den neuen Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten". Im Mittelpunkt des vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) betreuten Wettbewerbs stehen Konzepte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Integration von Zuwanderern in der Kommune.

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Ausgezeichnete Praxisbeispiele 2016

Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2017, 75 S., zahlreiche Fotos, vierfarbig
Anna Hogrewe-Fuchs, Dipl.-Geogr. Anna-Kristin Jolk (Bearb.), Sigrid Künzel (Bearb.), Ulrike Vorwerk M.A. (Bearb.), Jan Bendler (Bearb.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Förd.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.)

Kommunaler Ideenwettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten"

Laufzeit: 2017 bis 2018

Ziel des Wettbewerbs - 2017/2018 vom Bundesinnenminsterium (BMI) durchgeführt - war es, Kommunen als lokale Managementebene des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Integration zu stärken. Das Difu unterstützte das BMI bei Konzeption, Organisation und Durchführung des Wettbewerbs.

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7. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention"

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 128 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos
Dipl-Ing. Christa Böhme (Projektleitung), Dr. Beate Hollbach-Grömig, Dipl.-Pol. Patrick Diekelmann, Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Auftraggeber)
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Bundeswettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune - bewegt und mobil"

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 126 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos
Dipl-Ing. Christa Böhme (Projektleitung), Dipl.-Pol. Patrick Diekelmann, Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (Zuwendungsgeber)
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