Umfragen

Von Pionieren zur städtischen Praxis – Potenziale gemeinschaftlichen Wohnens zur Lösung demografischer und sozialer Herausforderungen. Laborstadt Potsdam

Laufzeit: 2016 bis 2019

Kommunalumfrage: (Wie) Unterstützen Kommunen gemeinschaftliche Wohnprojekte?
Achtung: Laufzeitverlängerung!

Laufzeit: 07.02. bis 17.03.17
Sie können den PDF-Fragebogen am PC ausfüllen und per Mail zurücksenden (paetzold@difu.de).

OB-Barometer 2016

Medieninformation vom 20. Juni 2016

Integration von Migranten weiter größte Herausforderung für Städte

Berlin. Die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen wird von den Stadtspitzen großer deutscher Städte laut „OB-Barometer 2016“ des Difu weiter als primäres Handlungsfeld und gleichzeitig größte Herausforderung für die nächsten Jahre gesehen. Die Themen Finanzen, Wohnen und Digitalisierung rücken weiter in den Vordergrund, andere, wie der demografische Wandel, fallen im Themenranking im Vergleich zu 2015 zurück.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Stadt der Zukunft

Tendenzen, Potenziale und Visionen

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2016, 28 S., 13 Abb.

Umfrage "Klimaschutz, erneuerbare Energien und Klimaanpassung in Kommunen" 2016

Laufzeit: seit 2016

Das Deutsche Institut für Urbanistik führt nach 2007/2008 und 2011/2012 erneut eine Umfrage zum Thema "Klimaschutz, erneuerbare Energien und Klimaanpassung in Kommunen" durch. Ziel ist es zum einen, Informationen und Entwicklungen im kommunalen Klimaschutz, bei der Nutzung erneuerbarer Energien und bei kommunalen Anpassungsstrategien angesichts des Klimawandels abzufragen.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

KfW-Kommunalpanel 2015

Dr. Stefan Schneider, Dr. Busso Grabow, Dipl.-Soz. Detlef Landua (Mitarb.), Sylvana Lange (Mitarb.), Klaus-Dieter Beißwenger (Mitarb.), KfW Bankengruppe (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2015, 101 S., zahlreiche Tabellen und Abbildungen, ISSN 2191-4826

Mobilfunkjahresgutachten 2015 und 2017

Laufzeit: 2015 bis 2017

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) führt seit 2002 im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF e. V.) regelmäßige Umfragen in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

"Ein Tag in deiner Stadt der Zukunft"

Ergebnisse aus der Difu-Umfrage im Rahmen der Ausstellung "Zukunftsstadt" im Wissenschaftsjahr 2015

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2015, 18 S., 10 Abb.

Stadt der Zukunft – Tendenzen, Potenziale und Visionen

Laufzeit: 2015 bis 2016

Im Rahmen des „Wissenschaftsjahres 2015 –Zukunftsstadt“ des BMBF hat das Difu eine Umfrage als Exponat für das Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ entwickelt. Die Befragung beinhaltet wichtige städtische Zukunftsthemen wie Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Mobilität und öffentlicher Raum. Die Umfrage wurde im September 2015 abgeschlossen, insgesamt haben in einem Zeitraum von knapp sechs Monaten über 6.600 Personen die Befragung durchgeführt.

Forschungsgutachten - Studie zur Städtebauförderung: Erfolgsfaktoren und Hemmnisse der Fördermittelbeantragung, -bewilligung und -abrechnung

Laufzeit: 2015 bis 2017

Die Städtebauförderung ist ein zentrales Instrument einer nachhaltigen Stadtentwicklung in Deutschland. Für dieses Ziel arbeiten Bund, Land und Kommunen bereits seit über 40 Jahren erfolgreich zusammen, so dass die Städtebauförderung von allen Akteuren als wirksames Instrument der Zielerreichung geschätzt wird. Trotz dieser im Allgemeinen positiven Einschätzung weist die Städtebauförderung in Ihrer Umsetzung vor Ort zum Teil verschiedene Probleme auf.

Chemnitz - Koordinierte Unternehmensbefragung

Laufzeit: seit 2015

Die Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (CWE) hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) beauftragt, Ende 2015 eine Unternehmensbefragung durchzuführen. Dabei geht es um die Bewertung der Standortbedingungen, der Servicequalität der Wirtschaftsförderung sowie um mögliche Verbesserungsvorschläge. Die Ergebnisse der Befragung dienen in erster Linie dazu, die Angebote der Wirtschaftsförderung auf die Bedarfe der Unternehmen zuzuschneiden.

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