Fallstudien

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Cover der Publikation

Nutzungsmischung und soziale Vielfalt im Stadtquartier – Bestandsaufnahme, Beispiele, Steuerungsbedarf

Endbericht

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2015, 140 S., zahlreiche vierfarbige Abbildungen und Fotos
Prof. Dr. Arno Bunzel, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss, Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Prof. Dr. Guido Spars, Dr. Roland Busch, Michael Heinze, Anja Müller, Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (Auftraggeber)

Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten - sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe

Laufzeit: 2015 bis 2018

Logo des Projekts

Von Juli 2015 bis Juni 2018 bearbeitete das Difu dieses Forschungs-Praxis-Projekt. In seinem Mittelpunkt standen folgende Fragen: Wie verändert Vielfalt die Innenstädte? Wie lassen sich gesellschaftliche Teilhabe und sozialer Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft fördern? Was tragen integrierte Konzepte zur Stärkung der Innenstädte bei? Welche neuen Raumangebote sind erforderlich? Wie beeinflusst die zunehmende Vielfalt die städtische Identität?

Umwelt- und Aufenthaltsqualität in kompakturbanen und nutzungsgemischten Stadtstrukturen – Analysen, Fallbeispiele, Handlungsansätze unter Nutzung und Weiterentwicklung des Bauplanungs- und Umweltrechts

Laufzeit: 2015 bis 2017

Die zentrale Frage des Vorhabens lautet: Wie lassen sich kompakte und nutzungsgemischte Siedlungsstrukturen so entwickeln, dass sie den Anforderungen an eine hohe Umwelt-, Aufenthalts-, Wohn- und Lebensqualität in den städtischen Quartieren gerecht werden?

PartKommPlus – Forschungsverbund für gesunde Kommunen

Laufzeit: 2015 bis 2021

Der Forschungsverbund PartKommPlus zielt auf neue Erkenntnisse rund um das Gestalten und Umsetzen kommunaler Gesundheitsförderung. Der Schwerpunkt liegt auf Fragen der Zusammenarbeit und Partizipation.

Beteiligungsverfahren bei umweltrelevanten Vorhaben

Laufzeit: 2014 bis 2017

Das Difu untersuchte von 2014 bis 2017 insgesamt 20 Beteiligungsprozesse zu umweltbezogenen Vorhaben - Ziel: die Öffentlichkeitsbeteiligung bei diesen Vorhaben inhaltlich weiterzuentwickeln und deren Transparenz, Verbindlichkeit und Kontinuität zu vergrößern.

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Wohneigentum als Chance für Stadtentwicklung und Integration

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2014, 16 S.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. rer. soc. Bettina Reimann (Projektleitung), Dr. Beate Hollbach-Grömig (Bearb.), Detlef Landua (Bearb.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Auftraggeber)

Nutzungsmischung und soziale Vielfalt im Stadtquartier – Bestandsaufnahme, Beispiele, Steuerungsbedarf

Laufzeit: 2014 bis 2015

Städtebauliche Leitbilder sind in Verruf geraten. Das hat vielfältige Gründe: etwa, dass sie indem sie einen Leitgedanken formulieren, andere Stadtrealitäten entwerten oder dass das ihnen innewohnende erlösende Moment wenige Jahrzehnte später einer großen Ernüchterung bzw. Enttäuschung weicht – wie beim Leitbild der Funktionstrennung.

Orientierungen für kommunale Planung und Steuerung

Ein Handlungsleitfaden

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, 13, 2014, 212 S., zahlreiche, teils vierfarbige Grafiken und Fotos
Preis: 29.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Jens Libbe, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann (Mitarb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Wüstenrot Stiftung (Hrsg.)

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Medieninformation vom 28. August 2013

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

Kriminalprävention für ein sicheres Wohnumfeld – Transdisziplinäre Sicherheitsstrategien für Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen (transit)

Laufzeit: 2013 bis 2016

Das Gesamtvorhaben soll dazu beitragen, Sicherheitsstrategien von Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen als Endnutzern transdisziplinär zu erarbeiten. Es konzentriert sich auf Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt und dabei besonders auf den engeren Wohnbereich und das weitere Wohnumfeld. Das Teilvorhaben ist ausgerichtet auf die kommunalen Akteure als eine Untergruppe der Akteure, die für die Sicherheitswahrnehmung und Sicherheitsproduktion in den Städten von Bedeutung ist.

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