Soziale Ungleichheit, Armut

Studie Lokale Ökonomie BIWAQ - ESF-Bundesprogramm (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ)

Laufzeit: 2019 bis 2020

Für die Lebens- und Arbeitsqualität in städtischen Quartieren mit besonderen strukturellen Herausforderungen und einer prekären sozialen Situation kommt lokalen Ökonomien eine wichtige Bedeutung zu. Als Arbeitgeber sorgen sie für Beschäftigung und sie stellen einen Gutteil der Nahversorgung für die Menschen vor Ort sicher.

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Umsetzung einer integrierten Strategie zu Umweltgerechtigkeit – Pilotprojekt in deutschen Kommunen

Abschlussbericht

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2019, 133 S., vierfarbige Abbildungen, UBA-Bericht 2/2019
Dipl-Ing. Christa Böhme (Projektleitung), Dr. Thomas Franke, Dipl.-Ing. agr. Thomas Preuß, Umweltbundesamt (Hrsg.)

Armut ist in Deutschland vor allem ein Problem in Großstädten

Verwaltungsspitzen der Städte ergreifen vielfältige Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und -vermeidung

Medieninformation vom 02. April 2019

Armut ist in Deutschland nach wie vor ungleich verteilt. In deutschen Großstädten über 100.000 Einwohnern liegt die Armutsquote mit 14,0 Prozent deutlich höher als im Bundesdurchschnitt (10,1 Prozent). Die Armutsquote hat sich dabei in den Großstädten im Zeitraum von 2007 bis 2016 unterschiedlich entwickelt: in 46 Prozent der betrachteten Städte ist die Armutsquote gestiegen, in 34 Prozent gesunken und in 20 Prozent in etwa gleich geblieben.

Strukturwandel der Arbeit im Kontext der Agenda 2030/Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie am Beispiel gemeinschaftlicher Mobilitätsformen in Deutschland

Laufzeit: im Jahr 2019

Das Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) in Potsdam hat im Rahmen der „Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 - Arbeitsgruppe Zukunft der Arbeit“ das Difu mit der Erstellung einer Studie zum Thema „Strukturwandel der Arbeit im Kontext der Agenda 2030/Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie am Beispiel gemeinschaftlicher Mobilitätsformen in Deutschland“ beauftragt.

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Integrierte Strategien kommunaler Gesundheitsförderung

Rahmenbedingungen, Steuerung und Kooperation - Ergebnisse einer Akteursbefragung

Veröffentlichungsangaben
Dipl-Ing. Christa Böhme, Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förd.)
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Reich und Arm - Ungleichheit in Städten

Veröffentlichungsangaben
Moderne Stadtgeschichte (MSG), 2, 2017, 184 S., zahlreiche Fotos und Abbildungen
Preis: 12.00€ (inkl. MwSt.)
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Fachgespräch "Leitlinien und Handlungsempfehlungen für mehr Umweltgerechtigkeit"

16. Juni 2017 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Berlin. Dokumentation

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 71 S., vierfarbig
Dipl-Ing. Christa Böhme (Bearb.), Dipl.-Ing. agr. Thomas Preuß (Bearb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Umweltbundesamt (UBA) (Zuwendungsgeber)
13. - 14. November 2017 in Berlin

Mittendrin – und doch nicht dabei?

Soziale Aspekte der Mobilität

Unsere Gesellschaft ist hochmobil – aber gilt das für alle? Gibt es in Städten und Gemeinden Gruppen, die entweder freiwillig wenig mobil sind oder unfreiwillig unter „Mobilitätsarmut“ leiden?

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Geflüchtete in der Sozialen Stadt

Potenziale der Weiterentwicklung des Quartiersansatzes Soziale Stadt im Kontext der Fluchtmigration

Veröffentlichungsangaben
Dr. Thomas Franke, Dr. Olaf Schnur (vhw), Patrick Senkel (vhw), vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (Hrsg.), Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) (Hrsg.)

Kommunen können mit "Monitor Nachhaltige Kommune" den Grad ihrer Nachhaltigkeit messen

Bertelsmann Stiftung und Difu stellen neues Instrument für bundesweites Monitoring vor

Medieninformation vom 01. Dezember 2016

Berlin. Die Mehrzahl der Kommunen steht zu einer nachhaltigen Entwicklung. Allerdings war es bisher schwierig, den Erfolg des nachhaltigen Handelns zu messen. Der von der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin entwickelte „Monitor Nachhaltige Kommune“ liefert dazu nun die Möglichkeit: Er zielt darauf ab, den Stand der nachhaltigen Entwicklung in deutschen Kommunen transparent zu machen und die Entwicklung eines wirkungsorientierten Nachhaltigkeitsmanagements zu unterstützen.

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