Schulen, Bildungseinrichtungen, Kindergärten

09. - 10. November 2010 in Berlin

Schule und Stadt: Facetten einer Partnerschaft

Die Anforderungen an Schulen steigen: Sie müssen Raum bieten für neue pädagogische Konzepte, die auf die Defizite im deutschen Bildungssystem reagieren. Sie sollen vorhandene Potenziale und Ressourcen optimaler nutzen und Jugend-, Kultur- und Bildungsarbeit verknüpfen. Schulen werden zudem als ein zentraler Schlüssel für eine nachhaltige und sozialintegrative Quartiersentwicklung gesehen.

04. - 05. Oktober 2010 in Berlin

Inklusion statt Integration: Hat das deutsche Förderschulsystem noch eine Zukunft?

Seit dem 26. März 2009 sind die Inhalte der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und des dazu gehörigen Fakultativprotokolls auch für die Bundesrepublik Deutschland völkerrechtlich verbindlich. Mit dem Übereinkommen wird das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Chancengleichheit und Bildung ohne Diskriminierung anerkannt. Es geht darum, die Rahmenbedingungen der Schule an den Bedürfnissen und Besonderheiten aller Schülerinnen und Schüler auszurichten (Inklusion).

Tausend Mal "warum?" Verbesserung der Bildungsqualität in vorschulischen Einrichtungen

Dokumentation einer Fachtagung des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag (DST), der Deutsche Telekom Stiftung und der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe am 14./15. Januar 2010 in Berlin

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 3, 2010, 130 S., zahlreiche Abbildungen
Preis: 18.00€ (inkl. MwSt.)
Kerstin Landua (Hrsg.), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann (Hrsg.)
14. - 15. Januar 2010 in Berlin

Tausend Mal "warum"?

Verspieltes Wissen?! Verbesserung Bildungsqualität in vorschulischen Einrichtungen Fachtagung in Kooperation mit dem DST, der Deutsche Telekom Stiftung und der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe

Frühkindliche Bildung liegt thematisch an der Schnittstelle von sozialpädagogischer Fachlichkeit und kommunalpolitischer Verantwortung und zielt neben Wissensvermittlung darauf ab, dass Kinder lernen, Übergänge erfolgreich zu bewältigen und ihre Resilienz gefördert wird.

30. November - 01. Dezember 2009 in Berlin

Bildung in der Stadt – Schule und Arbeitswelt

Gemeinsames Seminar von Difu und DST

Die ernüchternden Ergebnisse der ersten Pisa-Studie im Jahr 2000 haben in Deutschland eine breite Debatte über die Zukunft des Schul- und Bildungssystems entfacht. Reformorientierte Strategien und Maßnahmen werden seitdem zunehmend auch auf der kommunalen Ebene angedacht. Fällt der Blick auf die lokale Wirtschaftsentwicklung, ist den Zuständigen in den Rathäusern bewusst, dass sie beträchtlich von einem innovativen Bildungswesen und gut Ausgebildeten profitiert.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Ergebnisbericht zum Projekt "Bundesweite Bestandsaufnahme zu Kooperationsformen im Bereich Früher Hilfen"

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2009, 99 S., zahlreiche farbige Abbildungen
Detlef Landua, Alexandra Sann, Maja Arlt

Kommunale Bildungspolitik

Heftverantwortlicher: Klaus Hebborn

Veröffentlichungsangaben Preis: 20.00€ (inkl. MwSt.)
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

4. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention"

Suchtprävention für Kinder und Jugendliche vor Ort. September 2008 bis Juni 2009. Dokumentation

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2009, 148 S., zahlreiche farbige Abbildungen und Fotos, deutsch
Dipl-Ing. Christa Böhme, Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Auftraggeber)
DfK Cover

Local Government Education Policy

Veröffentlichungsangaben
1, 2009, 106 S., englisch
Klaus Hebborn (Hrsg.)
22. - 23. September 2008 in Berlin

Kommunale Bildungslandschaft – Wunsch oder Wirklichkeit?

Die umfassende Bildung junger Menschen ist unabdingbare Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft. Daher ist es wichtig, vor allem jene Fähigkeiten zu entwickeln, die es Menschen ermöglichen, auf der Basis eines profunden Wissens Leistungspotentiale zu entfalten, verantwortungsbewusst zu handeln, Konflikte zu lösen und soziale Beziehungen zu gestalten. Die intensive Vermittlung kultureller Bildungsinhalte ergänzt dabei das kognitive Lernen, fördert Kreativität und unterstützt soziale Integration.

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