Migration, Integration

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Evaluierung der Partizipation im Rahmen der Berliner Quartiersverfahren

Gutachten unter besonderer Berücksichtigung der Aktivierung von Berlinerinnen und Berlinern mit migrantischer Herkunft

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 120 S., deutsch, 2007
Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Heike Hanhörster
13. - 14. September 2007 in Berlin

Diversity-orientierte Prozesse im Gemeinwesen: Integration von Migrantinnen und Migranten auf kommunaler Ebene und die Rolle der Kinder- und Jugendhilfe

Was heißt das, die Vielfalt in der Jugendhilfe in der Praxis "händeln", wovon sprechen wir da eigentlich? Ein Experten-Workshop als Erklärungsversuch.

Anliegen dieses Workshops ist es zum einen, Migrantinnen und Migranten aus verschiedenen Kulturkreisen und Verantwortungsbereichen als Experten in eigener Sache nach Berlin einzuladen und nach ihren Erfahrungen mit der Kinder- und Jugendhilfe und praktischen Problemen bei der Integration in die deutsche Gesellschaft zu fragen.

13. - 15. November 2006 in Berlin

Integrationspolitik der Kommunen – Zuwanderer in der Stadt

Die Tatsache, dass die Bundesrepublik Deutschland faktisch ein Einwanderungsland ist, wird seit einigen Jahren allgemein anerkannt. Für die Kommunen liegt mit dem Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes im Januar 2003 eine Grundlage für ihre Integrationspolitik von Zugewanderten und für die Beförderung interkulturellen Zusammenlebens vor. Da die Integration über den Arbeitsmarkt für immer weniger Zuwanderer gelingt, sind es vor allem soziale und kulturelle Maßnahmen, auf die die Kommunen ihre Bemühungen ausrichten. Dabei wird dem stadtteil- bzw.

Gutachten „Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt“ zur fachlichen Vorbereitung der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

Laufzeit: 2006 bis 2007
Gutachten zur fachlichen Vorbereitung der deutschen EU-Ratspräsidentschaft in der ersten Jahreshälfte 2007. Deutschland legte dabei den thematischen Schwerpunkt seiner EU-Ratspräsidentschaft auf das Thema Integrierte Stadtentwicklung und richtete hierbei den Blick besonders auf benachteiligte Stadtteile.

Dokumentation und Evaluation der Partizipation im Rahmen des Berliner Quartiersverfahrens unter besonderer Berücksichtigung der Aktivierung von Berlinerinnen und Berliner mit migrantischer Herkunft

Laufzeit: 2006 bis 2007

Die Aktivierung und Beteiligung von Bewohnern – insbesondere von Migranten – im Rahmen der Berliner Quartiersverfahren stand im Mittelpunkt eines Gutachtens, das von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat Soziale Stadt, in Auftrag gegeben wurde.

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Publikation

Verstetigungsansätze zum Programm Soziale Stadt

Veröffentlichungsangaben
SozialeStadt, 40 S., deutsch, kostenlos, 2006

Zukunft von Stadt und Region (Bd. I)

Integration und Ausgrenzung in der Stadtgesellschaft - Beiträge zum Forschungsverbund "Stadt 2030"

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 310 S., deutsch, 2005
Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Albrecht Göschel (Projektleitung), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.)
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Publikation

Management gebietsbezogener integrativer Stadtteilentwicklung

Ansätze in Kopenhagen und Wien im Vergleich zur Programmumsetzung "Soziale Stadt" in deutschen Städten

Veröffentlichungsangaben
SozialeStadt, 98 S., deutsch, kostenlos, 2005
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Von "Tante Emma" zu "Onkel Ali" - Entwicklung der Migrantenökonomie in den Stadtquartieren deutscher Großstädte

Veröffentlichungsangaben
Aktuelle Information, 20 S., deutsch, 6 Abb., 2005
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Holger Floeting, Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Ulla-Kristina Schuleri-Hartje
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