Migration, Integration

05. - 06. November 2012 in Berlin

Wege aus dem Abseits! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit delinquenten Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Jugendliche mit Migrationshintergrund gelten in der öffentlichen Wahrnehmung von Jugendkriminalität seit langem als besondere Problemgruppe. Die Datenlage bekräftigt dies: So ist der Anteil an jugendlichen Migranten an bestimmten Deliktarten, insbesondere in so genannten sozialen Brennpunkten von Großstädten, überdurchschnittlich hoch. Nur unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen der Situation im Herkunftsland, dem Migrationsprozess sowie den konkreten Lebensumständen ist dieses Phänomen verständlich zu machen.

Wohneigentum als Chance für die Stadtentwicklung und Integration

Laufzeit: 2012 bis 2014

In den letzten Jahren bilden immer mehr Haushalte mit Migrationshintergrund in Deutschland selbstgenutztes Wohneigentum. Im Auftrag des BMUB/BBSR hat das Difu von 2012 bis 2014 untersucht, welches Potenzial Wohneigentum für die Entwicklung von Quartieren und Städten sowie für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund hat.

10. - 11. Mai 2012 in Berlin

Erfolgsfaktoren eines wirksamen Integrationsmonitorings

Das Seminar muß leider entfallen!

Immer mehr Kommunen haben erkannt, dass die Integration von Zuwanderern eine bedeutende Zukunftsaufgabe ist. Ob das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund funktioniert, ob genügend Fachkräfte vor Ort sind, ob auch die Potenziale der ethnischen Ökonomie genutzt werden, ob ein attraktives Bildungsangebot vorhanden ist, ob das Kindergartenangebot von allen Einwohnern genutzt wird, all diese Fragen sind inzwischen zu wichtigen kommunalen Standortfaktoren geworden.

Verstetigung Berliner Quartiersmanagement-Verfahren

Laufzeit: 2012 bis 2013

Difu erstellte ein Gutachten zur Frage, welche Berliner Quartiersmanagement-Gebiete, die bereits seit 1999 resp. 2001 am Bund-Länder-Programm Soziale Stadt teilnahmen, in die Verstetigungsphase überführt werden könnten.

Bundestransferstelle Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

Laufzeit: 2012 bis 2013

Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt (seit 2012 Soziale Stadt – Investitionen im Quartier) hat unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen und die Fachöffentlichkeit einzubinden.

Expertise "Auswirkungen der Mittelkürzungen im Programm Soziale Stadt. Sind die Entwicklung benachteiligter Stadtteile und lokale Integrationsprozesse gefährdet?"

Laufzeit: im Jahr 2011

Das Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung beauftragte das Difu mit der Erstellung eines Fachgutachtens zu den Auswirkungen der Kürzungen der Bundesmittel im Städtebauförderungsprogramm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Soziale Stadt" im Haushaltsjahr 2011.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Verstetigung integrierter Quartiersentwicklung in benachteiligten Stadtteilen in Nordrhein-Westfalen

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 68 S., kostenlos, 2011
Dr. Thomas Franke (Bearb.), Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss (Bearb.), Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.)

Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein VII)

Laufzeit: 2011 bis 2012

Die beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt hat unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten.

22. März 2011 in Berlin

Ältere Migranten in der Stadt - Handlungsfeld und Potenzial für Kommunen

Die Zahl der älteren Menschen wird in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen. Darunter findet sich auch ein wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund, die nach dem Erwerbsleben nicht, wie früher oft angenommen, in ihr Heimatland zurückkehren, sondern nach dem Berufsleben dauerhaft in Deutschland leben. Schätzungen gehen davon aus, dass die Zahl der über 60jährigen Migranten von heute einer Million bis 2030 auf ca. 2,8 Millionen ansteigen wird.

Kleinräumiger Städtevergleich zur sozialen Stadtentwicklung 2011

Laufzeit: im Jahr 2011

Das Projekt ‚Kleinräumiger Städtevergleich zur sozialen Stadtentwicklung 2011‘ war ein Folgeprojekt des Pilotprojektes ‚Kleinräumiger Städtevergleich zur sozialen Stadtentwicklung und sein Beitrag zur Evaluierung 2010‘.

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