Migration, Integration

24. - 25. November 2014 in Berlin

Inklusive Quartiersentwicklung – Herausforderungen und Handlungsansätze

Das Seminar ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.

Wohneigentum als Chance für Stadtentwicklung und Integration

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2014, 16 S.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. rer. soc. Bettina Reimann (Projektleitung), Dr. Beate Hollbach-Grömig (Bearb.), Detlef Landua (Bearb.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Auftraggeber)

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Medieninformation vom 28. August 2013

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

Kriminalprävention für ein sicheres Wohnumfeld – Transdisziplinäre Sicherheitsstrategien für Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen (transit)

Laufzeit: 2013 bis 2016

Das Gesamtvorhaben soll dazu beitragen, Sicherheitsstrategien von Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen als Endnutzern transdisziplinär zu erarbeiten. Es konzentriert sich auf Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt und dabei besonders auf den engeren Wohnbereich und das weitere Wohnumfeld. Das Teilvorhaben ist ausgerichtet auf die kommunalen Akteure als eine Untergruppe der Akteure, die für die Sicherheitswahrnehmung und Sicherheitsproduktion in den Städten von Bedeutung ist.

06. - 07. Mai 2013 in Köln

Finanzinvestoren im Wohnquartier – Akteure und Interessen, Effekte und Perspektiven

Das Seminar wird gemeinsam mit der Stadt Köln durchgeführt.

Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich auf dem deutschen Wohnungsmarkt ein deutlicher Wandel vollzogen. Insbesondere Kommunen und Konzerne der öffentlichen Hand haben Teile ihrer Wohnungsbestände an – in der Regel ausländische – Finanzinvestoren veräußert.

18. - 19. April 2013 in Berlin

Dann lernen wir eben Fremdsprachen! Anspruch und Wirklichkeit der interkulturellen Öffnung deutscher (Kommunal-)Verwaltungen

Seminar des Deutschen Instituts für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung

Die Öffnung für Vielfalt ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben von Politik und Verwaltung. Eine Kommune ist nur dann attraktiv für neue Zuwanderinnen und Zuwanderer und für ihre Einwohner(innen) aus Zuwanderungsfamilien, wenn es gelingt, in allen Bereichen des öffentlichen Lebens die unterschiedlichen Lebenserfahrungen der Migrantinnen und Migranten zu berücksichtigen und entsprechende Beratung und Begleitung anzubieten.

21. - 22. März 2013 in Berlin

Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit – ein alltagskulturelles Phänomen? Kommunale Handlungsstrategien

Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit sind mittlerweile keine Randerscheinungen mehr, sondern drohen zu einem Teil der Alltagskultur zu werden. Viele Bemühungen rechtsextremer Organisationen setzen dabei im Alltagsleben von Kommunen an. Hinter den zum Teil ausgefeilten Ansätzen, sich als "normale" Akteure im kommunalen Sozialraum zu etablieren, steht oft die Absicht, eine allmähliche Akzeptanz unter den Bürger/innen sowie bei bestimmten Zielgruppen mit niedrigschwelligen Angeboten zu erreichen.

18. - 19. März 2013 in Berlin

Dann lernen wir eben Fremdsprachen! Anspruch und Wirklichkeit der interkulturellen Öffnung deutscher (Kommunal-)Verwaltungen

Seminar des Deutschen Instituts für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung

Das Seminar wurde auf den 18. und 19. April verschoben.

05. Dezember 2012 in Berlin

Mišto avilen? Zuwanderung von Roma in deutsche Städte: Probleme, Herausforderungen, Lösungen

"Mišto avilen" bedeutet in der Sprache der Roma "Willkommen". Sind aber Roma tatsächlich in deutschen Städten willkommen? Oder stellt ihre Zuwanderung die Kommunen vor neue, zum Teil nur schwer lösbare Probleme? Warum ist das so? Wo liegen möglicherweise noch nicht ausgeschöpfte kommunale Handlungsspielräume?

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Fachkongress: Integration vor Ort - Eine Herausforderung für die soziale Stadtentwicklungspolitik

13. Dezember 2011. Dokumentation

Veröffentlichungsangaben
SozialeStadt, 2012, 73 S., zahlreiche vierfarbige Fotos
Bundestransferstelle Soziale Stadt (Hrsg.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Auftraggeber)
Inhalt abgleichen