Migration, Integration

Zuwanderung und Integration von Geflüchteten in Kommunen

Der lange Weg vom Ankommen zum Bleiben

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 1, 2018, 220 S., zahlreiche Grafiken
Preis: 23.00€ (inkl. MwSt.)
13. Dezember 2017 in Berlin

Wie die Integration Geflüchteter in den Kommunen gelingen kann

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Impulse:
Franziska Bensch (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, BBSR),
Dr. David Schiefer (Sachverständigenrat Deutscher Stiftungen, SVR),
Heike Thöne (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin)

Moderation:
Gudrun Kirchhoff, Difu
Dr. Holger Floeting, Difu

30. November - 01. Dezember 2017 in Steinfurt

3. Netzwerktreffen - Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten

Im Fokus stehen die gemeinsame Diskussion und Reflexion zentraler, projektrelevanter Themen und Fragestellungen und eine rückblickende Bewertung des Projektes mit den Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Kommunen und den Mitgliedern des Projektbeirats.

Dafür sind drei Themenblöcke vorgesehen:

  • Partizipation
  • Sozialräumliche Differenzierung und Integration
  • Der Blick zurück und in die Zukunft – was war, was ist und was bleibt?
20. - 21. November 2017 in Berlin

Kulturelle Integration - Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt in Vielfalt

Nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Zuzug von Geflüchteten ist hierzulande wieder einmal die Sorge spürbar, dass sich die Struktur unseres Zusammenlebens durch den Reichtum zu integrierender anderer Kulturen stark verändern könnte. Dabei wird oft übersehen, dass ein hohes Maß an kultureller Freiheit durch das Grundgesetz geschützt ist, solange deren Ausübung mit unserer Rechtsordnung vereinbar ist.

13. - 14. November 2017 in Berlin

Mittendrin – und doch nicht dabei?

Soziale Aspekte der Mobilität

Diese Veranstaltung muss leider entfallen.

Unsere Gesellschaft ist hochmobil – aber gilt das für alle? Gibt es in Städten und Gemeinden Gruppen, die entweder freiwillig wenig mobil sind oder unfreiwillig unter „Mobilitätsarmut“ leiden? Die Debatte um die Polarisierung der Gesellschaft wird in Deutschland mit Blick auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens geführt. Die Frage der sozialen Teilhabe durch Mobilität ist ein in Deutschland wenig beachtetes Thema. Dabei gibt es eine Reihe von Gründen, warum Mobilitätsbedürfnisse nicht umgesetzt werden können – u.a. auf Grund von körperlichen Einschränkungen, geringem Einkommen, zeitlichen Restriktionen, großen Entfernungen oder kulturelle und Wissensbarrieren.

Wie die Integration Geflüchteter in den Kommunen gelingen kann

Medieninformation vom 10. November 2017

Herzliche Einladung zur zweiten Veranstaltung der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" 2017/2018

Termin/Ort: Mittwoch, 13. Dezember 2017, 17 Uhr, Difu Berlin

Impulse:
Franziska Bensch (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, BBSR)
Dr. David Schiefer (Sachverständigenrat Deutscher Stiftungen, SVR)
Heike Thöne (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin)

Moderation:
Dipl.-Soz. Gudrun Kirchhoff (Difu)
Dr. Holger Floeting (Difu)

Zusammenhalt braucht Räume – integratives Wohnen mit Zuwanderern

Laufzeit: 2017 bis 2020

Seit Oktober 2017 untersucht das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) gemeinsam mit der Universität Stuttgart, Fachgebiet Architektur- und Wohnsoziologie an der Fakultät Architektur und Stadtplanung, die sozialräumliche Integration von Geflüchteten und deren Vernetzung im städtischen Nachbarschafts- bzw. im ländlichen Siedlungsgefüge.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Geflüchtete in der Sozialen Stadt

Potenziale der Weiterentwicklung des Quartiersansatzes Soziale Stadt im Kontext der Fluchtmigration

Dr. Thomas Franke, Dr. Olaf Schnur (vhw), Patrick Senkel (vhw), vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (Hrsg.), Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben

Integration von Zuwanderern und Förderung des Zusammenlebens vor Ort: Gute Beispiele gesucht!

Medieninformation vom 12. Juni 2017

Neuer Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten" ausgelobt

Berlin. Das Bundesministerium des Innern gab heute den Startschuss für den neuen Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten". Im Mittelpunkt des vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) betreuten Wettbewerbs stehen Konzepte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Integration von Zuwanderern in der Kommune.

07. - 08. Juni 2017 in Darmstadt

Wohnquartier Innenstadt – Integrationspotenziale der Zentren von Klein- und Mittelstädten

Fachveranstaltung des Deutschen Instituts für Urbanistik in Kooperation mit der Schader-Stiftung

Innenstädte sind besondere Stadtquartiere. Idealtypisch stellen sie das historische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum der Stadt dar. Parallel sind sie auch Alltagsorte der dort lebenden Bevölkerung. Aus diesem Miteinander von Alltäglichkeit und stadtweiter Bedeutung resultiert das urbane Leben bzw. die spezifische Urbanität des Ortes.

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