Migration, Integration

Sozialer Zusammenhalt in den Städten entsteht nicht von allein

Städte benötigen ausreichende finanzielle und personelle Mittel sowie passende Rahmenbedingungen

Medieninformation vom 10. Dezember 2018

Berlin. Wie lässt sich angesichts von Zuwanderung und zunehmender Vielfalt sozialer Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft gestalten? Diese Frage diskutieren heute über 100 Expertinnen und Experten aus der kommunalen Praxis, der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie der Wissenschaft bei der Fachtagung „(Neu-)Zuwanderung bewegt – Sozialer Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft“.

10. Dezember 2018 in Berlin

(Neu-)Zuwanderung bewegt – Sozialer Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft

Die Zuwanderung von Geflüchteten fordert Kommunen bis heute. Sind mittlerweile Fragen der Unterbringung und ersten Betreuung weitgehend geregelt, rücken Fragen der Integration in die Gesellschaft stärker in den Fokus. Erfahrungen zeigen: Integration gelingt nicht kurzfristig, sondern ist eine Daueraufgabe. Die beteiligten Akteure müssen bestehende Prozesse, Maßnahmen und Regelungen kontinuierlich reflektieren und überdenken.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Vielfalt gestalten

Integration und Stadtentwicklung in Klein- und Mittelstädten

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, Bd. 17, 2018, 364 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Grafiken, kostenlos (auch kostenloser Volltextdownload verfügbar, siehe unten)
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Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten"

Juni 2017 bis Juni 2018. Dokumentation

Dr. Beate Hollbach-Grömig, Dipl-Ing. Christa Böhme, Dr. Thomas Franke, Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 140 S., zahlreiche Fotos, vierfarbig

21 Kommunen für vorbildliche Initiativen der Zuwanderer-Integration und Förderung des Zusammenlebens prämiert

Die Preisträger des Bundeswettbewerbs "Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten" wurden heute in Berlin ausgezeichnet

Medieninformation vom 02. Juli 2018

Berlin. Beim Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten" wurden heute Nachmittag im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat in Berlin 21 Städte, Gemeinden und Landkreise für ihre vorbildlichen Aktivitäten zur Integration von Zuwanderern und der Förderung des Zusammenlebens vor Ort ausgezeichnet.

Sozialer Zusammenhalt und gesellschaftliche Teilhabe in Klein- und Mittelstädten: Wohnen, Infrastruktur, Akteure und Netzwerke

Laufzeit: 2018 bis 2020

Das im Juli 2018 gestartete Projekt knüpft an das dreijährige Forschungs-Praxis-Projekt „Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten“ des Difu an und richtet seinen Fokus auf die sozialräumlichen Zusammenhänge. Mit der Neuzuwanderung und dem Anstieg der zugewanderten Bevölkerung wächst die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit den Folgen von sozialen Unterschieden und Ungleichheiten für die städtische Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt der Stadtgesellschaft.

Difu-Umfrage „Gemeinschaftliches Wohnen und Nachbarschaften“

Laufzeit: seit 2018

Das Difu führt in Kooperation mit der Universität Stuttgart das Projekt "Zusammenhalt braucht Räume – integratives Wohnen mit Zuwanderern" durch. Im Zuge der Forschungsarbeiten führt das Difu eine schriftliche Befragung von rund 600 gemeinschaftlichen Wohnprojekten durch. Diese soll Aufschluss geben über die Ziele und den Charakter gemeinschaftlicher Wohnprojekte.

Stadtentwicklung und Integrationspolitik: Ticken kleine Städte anders?

Ergebnisse eines Difu-Forschungsprojekts zur Integration in Klein- und Mittelstädten vorgestellt

Medieninformation vom 09. April 2018

Berlin. Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) geht heute auf der Fachveranstaltung "Ticken kleine Städte anders?" Fragen der Stadtentwicklung und Integrationspolitik in Klein- und Mittelstädten nach. Die in der Berliner UFA-Fabrik laufende Tagung ist die Abschlussveranstaltung des Forschung-Praxis-Projekts "Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten – Sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe".
 

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Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten – sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe

Dokumentation des 3. Netzwerktreffens am 30. November/1. Dezember 2017

Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Dipl.-Soz. Gudrun Kirchhoff, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss, Bundesministerium des Innern (Förd.), Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der EU (Förd.), "WIR"-Programm des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 22 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos
08. - 09. März 2018 in Berlin

Perspektivplanung in der Arbeit mit jungen Flüchtlingen und Hilfen zur Verselbstständigung

Erfahrungsaustausch des Dialogforums "Bund trifft kommunale Praxis"

Junge/minderjährige/unbegleitete Flüchtlinge sind spätestens seit 2015 eine nicht mehr aus der Kinder- und Jugendhilfe wegzudenkende Zielgruppe. Im Fokus der oben genannten Veranstaltung steht deshalb drei Jahre "nach dem Ankommen" die Perspektivplanung in der Arbeit mit jungen Flüchtlingen in Bezug auf die Hilfeplanung insgesamt, mögliche Hilfeformen auch nach dem 18. Lebensjahr sowie deren Zukunftsperspektiven und Verselbständigung.

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