Lebensstile, Lebensweisen

Vorbildliche Strategien und Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung älterer Menschen ausgezeichnet!

Medieninformation vom 26. April 2016

Festakt in Berlin zu Ehren der Preisträger des Bundeswettbewerbs "Gesund älter werden in der Kommune – bewegt und mobil"

Beim Bundeswettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune – bewegt und mobil" wurden gestern Abend im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Kaisersaal der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin neun Städte, Gemeinden und Landkreise für ihre vorbildlichen Aktivitäten zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte durch die Leitung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Dr. med.

Stadt und Jugendkulturen

Veröffentlichungsangaben Preis: 12.00€ (inkl. MwSt.)
17. - 18. September 2015 in Berlin

Spielen, Trinken, Feiern – Sichere Städte und städtische Vielfalt: Wie passt das zusammen?

Städte sind Lebens-, Arbeits- und Freizeitorte. Sie müssen unterschiedlichste Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger erfüllen. Nicht zuletzt wegen ihrer urbanen Vielfalt sind sie für Bürgerinnen und Bürger attraktiv. Diese Vielfalt kann aber auch mit Konflikten und Störungen verbunden sein. Das Seminar greift aktuelle Fragen der Sicherheit und Ordnung im Kontext der Diskussion um den Erhalt städtischer Vielfalt auf.

"Einfach" miteinander reden

Laufzeit: 2013 bis 2015

Ein Kommunikationsprojekt im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik

Der letzte Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik, des damals noch Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), im Jahr 2013 hat Stadtentwicklung und Wirtschaft in den Fokus gerückt.

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

Medieninformation vom 28. August 2013

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

6. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention"

Alkoholprävention im öffentlichen Raum. September 2012 bis Juni 2013. Dokumentation

Dipl-Ing. Christa Böhme (Projektleitung), Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Dipl.-Pol. Patrick Diekelmann, Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
06. - 07. Dezember 2012 in Berlin

Was bewegen alte Menschen in der Stadt? Was bewegt alte Menschen in der Stadt?

Das Seminar fällt leider aus.

Alte Menschen werden in der Stadt-, Verkehrs- und Infrastrukturplanung vor allem als spezifische Nachfrager nach Wohnungs-, Infrastruktur- und Flächenangeboten betrachtet. Neben Veränderungen der Nachfragestruktur findet vor allem die steigende Besetzung der jungen Alten und vor allem auch der Hochaltrigen besondere Beachtung.

26. - 27. November 2012 in Berlin

Rahmenbedingungen und aktuelle Aspekte der kommunalen Sportpolitik

Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag

Dieses Seminar ist leider ausgebucht!

Neues Wohnen – Gemeinschaftliche Wohnformen bei Genossenschaften

Laufzeit: 2012 bis 2014

Wohnformen, Leistungsformen und Konzepte in gemeinschaftlichen Wohnprojekten sind vielfältig. Sie reichen vom Leben und Arbeiten unter einem Dach über generationenübergreifenden Wohnformen bis zu Gruppenwohnprojekten für Menschen mit besonderen Bedarfen. Gemeinsam ist allen das Erproben innovativer Formen des Zusammenlebens im Spannungsfeld zwischen Privatsphäre und Gemeinschaft, zwischen Eigensinn und Gemeinsinn. Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Dies gilt auch für Projekte, die genossenschaftlich organisiert sind.

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