Gesundheit

26. - 27. September 2016 in Berlin

Was wir alleine nicht schaffen ...

Prävention und Gesundheitsförderung im kooperativen Miteinander von Kinder- und Jugendhilfe und Gesundheitswesen

Fachtagung in Kooperation mit dem AFET - Bundesverband für Erziehungshilfe e.V.

23. - 24. Juni 2016 in Berlin

Urbanes Grün und Innenentwicklung – Trends, Konzepte und Instrumente

Der Stellenwert urbanen Grüns in der Innenentwicklung hat in den Kommunen in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Dabei wird insbesondere die Bedeutung des Grüns für die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität, für den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel sowie für die Erholung hervorgehoben. Moderne Innenentwicklung verfolgt daher einen integrierten Ansatz: Flächenreserven im Bestand sollen sinnvoll baulich genutzt, gleichzeitig aber auch urbanes Grün entwickelt, vernetzt und qualitativ verbessert werden (doppelte Innenentwicklung).

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

7. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention"

Innovative Suchtprävention vor Ort. September 2015 bis Juni 2016. Dokumentation

Dipl-Ing. Christa Böhme (Projektleitung), Dr. Beate Hollbach-Grömig, Dipl.-Pol. Patrick Diekelmann, Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 128 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos

Vorbildliche Strategien der kommunalen Suchtprävention ausgezeichnet

Medieninformation vom 23. Juni 2016

Elf Preisträger des Bundeswettbewerbs "Innovative Suchtprävention vor Ort" in Berlin ausgezeichnet

Berlin. Beim 7. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention" wurden gestern Abend im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Vertretung des Saarlandes in Berlin elf Städte, Gemeinden und Landkreise für ihre vorbildlichen Aktivitäten zur innovativen Suchtprävention ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte durch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler, die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Dr. med.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Bundeswettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune - bewegt und mobil"

Mai 2015 bis April 2016. Dokumentation

Dipl-Ing. Christa Böhme (Projektleitung), Dipl.-Pol. Patrick Diekelmann, Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (Zuwendungsgeber)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 126 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos

Vorbildliche Strategien und Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung älterer Menschen ausgezeichnet!

Medieninformation vom 26. April 2016

Festakt in Berlin zu Ehren der Preisträger des Bundeswettbewerbs "Gesund älter werden in der Kommune – bewegt und mobil"

Beim Bundeswettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune – bewegt und mobil" wurden gestern Abend im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Kaisersaal der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin neun Städte, Gemeinden und Landkreise für ihre vorbildlichen Aktivitäten zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte durch die Leitung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Dr. med.

12. - 13. November 2015 in Berlin

Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum - soziale Lage, Umweltqualität und Gesundheit zusammendenken!

Die Veranstaltung kann leider nicht durchgeführt werden.

Umweltbelastungen und Umweltressourcen sind in Deutschland sozial und räumlich ungleich verteilt. Vor allem in städtischen Gebieten mit einem starken Verkehrsaufkommen sind die gesundheitlichen Belastungen durch Umwelteinflüsse besonders hoch. Darüber hinaus konzentrieren sich in diesen Wohnquartieren häufig auch soziale Problemlagen. Die Folge sind Mehrfachbelastungen bestimmter Quartiere und ihrer Bewohnerschaft durch Umweltprobleme und soziale Benachteiligungen. Gesundheitsrelevante Umweltbelastungen (u.a. Lärm, Luftschadstoffe) in diesen städtischen Gebieten zu vermeiden und zu mindern sowie einen sozialräumlich gerechten Zugang zu Umweltressourcen (u.a. Grün- und Freiräume) zu gewährleisten, steht im Fokus von Umweltgerechtigkeit.

Umsetzung einer integrierten Strategie zu Umweltgerechtigkeit – Pilotprojekt in deutschen Kommunen

Laufzeit: 2015 bis 2017

In dem Forschungs-Praxis-Projekt wird die Umsetzbarkeit von Handlungsempfehlungen, die sich im bereits abgeschlossenen und ebenfalls vom Difu bearbeiteten Forschungsvorhaben „Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum“  als erfolgversprechend und zielführend herauskristallisiert haben, an Hand konkreter Planungs- und Umsetzungsvorhaben in drei Pilotkommunen (Kassel, Marburg und München) mit wissenschaftlicher Begleitung modellhaft erprobt.

Möglichkeiten der verstärkten Nutzung von Synergien zwischen Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit in Programmen wie der "Sozialen Stadt"

Laufzeit: 2015 bis 2017

Die Umsetzung des Programms Soziale Stadt zeigt, dass bislang die gebaute Umwelt (Wohnen, Wohnumfeld, Grün- und Freiflächen etc.) sowie die soziale Umwelt (Zusammenleben und Nachbarschaften, Teilhabe und Integration etc.) im Zentrum standen, während die natürliche Umwelt mit ihren Naturressourcen (Boden, Wasser, Luft und Klima, Flora und Fauna) und ökologischen Systemen eher implizit Berücksichtigung fanden.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Planspiel „Lärmaktionsplanung“ im Rahmen des Masterplans Umwelt und Gesundheit NRW

Abschlussbericht

Dipl.-Ing. agr. Thomas Preuß (Projektleitung), Dipl.-Geogr. Kathrin Schormüller, Dipl.-Ing. Antje Janßen (LK Argus GmbH), Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2015, 86 S., 12 Abb., 9 Tab.
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