Frauen und Gleichstellung

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

30 Jahre Gender in der Stadt- und Regionalentwicklung

Erfahrungen und Perspektiven

Dipl.-Geogr. Uta Bauer, Dipl.-Ing. Franciska Frölich v. Bodelschwingh (Projektleitung), Alena Büttner (Mitarb.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 123 S., zahlreiche vierfarbige Abbildungen und Grafiken
06. - 07. Oktober 2016 in München

2. Münchner Frauenkonferenz: Haushalt fair teilen

Gleichstellungsorientierte Steuerung öffentlicher Finanzen

30 Jahre Gender in der Stadt- und Regionalentwicklung - Erfahrungen und Perspektiven

Laufzeit: 2016 bis 2017

Im Forschungsprojekt „30 Jahre Gender in der Stadt- und Regionalentwicklung“ wurden im Auftrag der Städte München und Wien, des Landes Berlin sowie des Regionalverbandes Ruhr (RVR) langjährige und aktuelle Umsetzungserfahrungen mit dem Konzept Gender Mainstreaming untersucht und daraus Perspektiven für den weiteren Umgang mit Gender in der Stadt- und Regionalentwicklung abgeleitet.

16. - 17. März 2015 in Berlin

Gender und Diversity in der Stadt der Zukunft: Konzepte, Prozesse, Beteiligung

Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag (DST)

Das Seminar setzt die Reihe der alle zwei Jahre in Kooperation mit dem DST durchgeführten Seminare zum Thema "Gender Mainstreaming" fort.

02. - 03. Dezember 2013 in Berlin

Zielgruppe Männer? Zielgruppe Frauen? Wer ist denn nun gemeint?

Von der kommunalen Gleichstellungspolitik zum Diversity Management

Das Seminar ist leider ausgebucht, Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

Medieninformation vom 28. August 2013

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

26. - 27. September 2011 in Berlin

Gender Mainstreaming in der kommunalen Praxis

Blickt man auf die vergangenen Jahrzehnte zurück, sind in der Gleichstellungspolitik beachtliche Erfolge zu verzeichnen. Dennoch bestehen Diskriminierungen auf Grundlage des Geschlechts, der Rollen, der ethnischen Herkunft und anderer Merkmale in etlichen Bereichen fort. Auch die öffentliche Diskussion um Gender Mainstreaming ist ruhiger geworden. Dies bedeutet jedoch keineswegs, dass Gender Mainstreaming in den Kommunen von der Agenda verschwunden ist.

22. - 23. Juni 2009 in Berlin

Gender Mainstreaming – Wo stehen die Städte und Gemeinden?

Spätestens seit Ende der 1990er Jahre steht die Einführung und Umsetzung von Gender Mainstreaming in den Kommunalverwaltungen auf der Agenda. Gender Mainstreaming berührt dabei sowohl alle Maßnahmen, die die Behörden, Organisationen oder Einrichtungen selbst betreffen (interne Handlungsebene), als auch alle Aufgaben, die die Behörden auftragsgemäß für die Bevölkerung erfüllen (externe Handlungsebene).

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Gender Mainstreaming in der Bauleitplanung

Eine Handreichung mit Checklisten

Von Uta Bauer, Stephanie Bock, Ulrike Meyer und Heike Wohltmann

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2007, 24 S., deutsch
Hinweis: Printausgabe vergriffen
08. November 2006 in Berlin

Gender Mainstreaming im Städtebau: Chancen und Grenzen der neuen Gleichstellungsstrategie in der kommunalen Praxis

Vortrag und Diskussion im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte", Beginn 17 Uhr

Gender Mainstreaming, seit 2000 Bestandteil der gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien, soll die Perspektive der Gleichstellung der Geschlechter in alle Politikbereiche und (politischen) Aktivitäten integrieren – damit müssen die unterschiedlichen Lebenssituationen sowie Bedürfnisse von Frauen und Männern auch im Städtebau berücksichtigt werden. Seit 2004 ist Chancengleichheit zudem als neuer Abwägungsbelang in der Bauleitplanung verankert.

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