Demographischer Wandel, Bevölkerungsentwicklung

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Auswirkungen des demografischen Wandels auf die kommunale Abfallwirtschaft

Leitfaden

Dipl.-Ing. (FH) Maic Verbücheln, Josefine Pichl M.Sc., Susanne Dähner, Umweltbundesamt (UBA) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 60 S., zahlreiche vierfarbige Abbildungen und Fotos
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Herausforderungen von Klein- und Mittelstädten

Fokus: Schrumpfung und Peripherisierung

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2017, 40 S.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)

Europäische Modelllösungen nutzen!

Ansätze für die Kapitalisierung der Ergebnisse transnationaler Interreg-Projekte in Kommunen und Regionen

Dr. Beate Hollbach-Grömig (Bearb.), Dr. phil. Jürgen Gies (Bearb.), Stefanie Schäfter (Bearb.), IMP-HSG Institut für Systemisches Management und Public Governance, Universität St. Gallen (Koop.), blue! advancing european projects GbR, München (Koop.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Wissenschaftliche Begleitung), Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 28 S., MORO-Informationen, Heft Nr. 17/1 2017    

Deutsches Institut für Urbanistik startet mit Internetportal "Kommunen innovativ":

Medieninformation vom 20. Februar 2017

Informationsplattform für Kommunen im demographischen Wandel

Das Webangebot www.kommunen-innovativ.de bietet Kommunen und Regionen Unterstützung im Umgang mit dem demographischen Wandel. Als Bestandteil der gleichnamigen Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) informiert das Portal über aktuelle kommunale Forschungsprojekte, die hierfür neue Instrumente und Strategien erproben.

Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung: Handlungskonzepte und Bewertungsoptionen für Schwarmstädte (TRASIQ)

Laufzeit: 2017 bis 2019

Städte werden aus vielfältiger Perspektive – insbesondere von der Transformationsforschung – als die zentrale Ebene angesehen, auf der eine intendierte gesellschaftliche Transformation ansetzen muss.

Monitor Nachhaltige Kommune II

Laufzeit: 2017 bis 2018

Bei der Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung spielen Kommunen eine wichtige Rolle: Spätestens seit der Verabschiedung der Agenda 21 auf der Rio-Konferenz 1992 haben viele Städte, aber auch Gemeinden und Landkreise Nachhaltigkeitsstrategien erarbeitet und vielfältige integrierte Entwicklungskonzepte umgesetzt.

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Cover der Publikation

Monitor Nachhaltige Kommune

Bericht 2016

Dr. Busso Grabow, Dr. Jasmin Honold, Dipl.-Geogr. Uta Bauer, Dipl.-Geogr. Ulrike Wolf, Dipl.-Soz. Detlef Landua, Paul Gallep (Difu), Henrik Riedel , Oliver Haubner, Dr. Nils Zumbansen, Dr. Kirsten Witte (Bertelsmann Stiftung), Bertelsmann Stiftung (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen, keine Printexemplare erhältlich

Kommunen können mit "Monitor Nachhaltige Kommune" den Grad ihrer Nachhaltigkeit messen

Medieninformation vom 01. Dezember 2016

Bertelsmann Stiftung und Difu stellen neues Instrument für bundesweites Monitoring vor

Berlin. Die Mehrzahl der Kommunen steht zu einer nachhaltigen Entwicklung. Allerdings war es bisher schwierig, den Erfolg des nachhaltigen Handelns zu messen. Der von der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin entwickelte „Monitor Nachhaltige Kommune“ liefert dazu nun die Möglichkeit: Er zielt darauf ab, den Stand der nachhaltigen Entwicklung in deutschen Kommunen transparent zu machen und die Entwicklung eines wirkungsorientierten Nachhaltigkeitsmanagements zu unterstützen.

Lebenswerte Kleinstädte im demografischen Wandel – Lebensqualität erhalten durch ein sektorenübergreifendes interkommunales Entwicklungsmanagement (lebensWert)

Laufzeit: 2016 bis 2019

Der demografische Wandel bringt erhebliche Anpassungserfordernisse für kommunale Aufgabenträger der Daseinsvorsorge und damit zur Sicherung der Lebensqualität vor Ort mit sich. Kleinstädte mit zentralörtlichen Funktionen in strukturschwachen Regionen Deutschlands stehen mit der Transformation ihrer Infrastrukturen und der Erbringung der Daseinsvorsorge vor großen Herausforderungen. Sie suchen nach angemessenen Instrumenten und Organisationsmodellen, die eine Sektoren bzw.

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