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Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe

14. - 16. Mai 2003 in Berlin

It Takes Two to Tango. Frühe Kindheit an der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Entwicklungspsychologie

Die frühe Kindheit wird in der Kinder- und Jugendhilfe zunehmend als ein eigenständiger und wesentlicher Entwicklungsabschnitt wahrgenommen. Dies lässt sich nicht zuletzt darauf zurückführen, dass die entwicklungspsychologische Forschung in den letzten Jahrzehnten die sozial-emotionale Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern verstärkt thematisiert. Insbesondere Bindungsforscher haben viel dazu beigetragen, die Bedürfnisse, Erlebens- und Verarbeitungsweisen von kleinen Kindern zu erschließen.

03. - 04. April 2003 in Berlin

Freiheitsentziehende Maßnahmen als Voraussetzung für pädagogische Einflussnahme - Indikationen, Settings, Verfahren

Bei der Vorbereitung dieses Workshops gingen wir davon aus, dass es schwierig(st)e Jugendliche gibt, denen (zeitweise) nur mit freiheitsentziehenden Maßnahmen geholfen werden kann, dass genauer hinterfragt werden soll, wer diese schwierig(st)en Jugendlichen sind, was sie so schwierig macht und mit welcher Biographie sie welche "Jugendhilfekarriere" durchlaufen haben.

28. - 29. November 2002 in Berlin

Steuerungsmöglichkeiten der Jugendhilfe im Kontext der demographischen Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland

Die demographische Entwicklung ist auch für die Kinder- und Jugendhilfe eine wichtige Größe, die nicht nur Auskunft darüber gibt, mit wie vielen Kindern und Jugendlichen in den einzelnen Aufgaben und Diensten voraussichtlich zu rechnen ist, sondern sie ist zugleich auch ein Planungsinstrument, mit dem Aussagen über sich verändernde gesellschaftliche Rahmenbedingungen und ihre Konsequenzen für die praktische Arbeit der Kinder- und Jugendhilfe getroffen werden können.

08. November 2002 in Berlin

Startchancen verbessern – Für ein neues Verständnis von Bildung in der Jugendhilfe

Bereits zum fünften Mal lädt der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. zum Berliner Diskurs zur Jugendhilfe ein. In diesem Jahr haben wir für den Diskurs ein Thema gewählt, das seit der Verkündung der Ergebnisse der PISA-Studie eine landesweite fachliche Diskussion ausgelöst hat, an der sich sowohl Bundes- und Kommunalpolitiker als auch Lehrer, Eltern und Fachkräfte in der Jugendhilfe beteiligen.

17. - 18. Oktober 2002 in Berlin

Nicht nur gut aufgehoben. Kindertagesbetreuung als zukunftsorientierte Dienstleistung

Eine große Stärke von Kindertageseinrichtungen als einer Lern- und Sozialisationsinstanz liegt in ihrer Ganzheitlichkeit. Aber: Die „Familienwirklichkeiten“ in der Bundesrepublik Deutschland heute sind mit den Möglichkeiten der Betreuung und Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen oft noch immer nicht vereinbar.

17. - 18. Juni 2002 in Berlin

Bedeutung und erste Erfahrungen zur Umsetzung der neuen Regelungen nach § 78 a-g SGB VIII in der Kinder- und Jugendhilfe

Zum 1. Januar 1999 ist die Neuregelung der Kostenbestimmungen des SGB VIII (§ 78a ff) in Kraft getreten. Ihr Ziel war laut der Gesetzesbegründung "die Dämpfung der Kostenentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere im Bereich der stationären und teilstationären Leistungen, die Schaffung einer stärkeren Transparenz von Kosten und Leistungen sowie eine Verbesserung der Effizienz der eingesetzten Mittel."

06. - 07. Juni 2002 in Berlin

"Das Andere" - Perspektiven der Jugendhilfe zum Umgang mit kultureller Vielfalt

Die im 11. Kinder- und Jugendbericht angesichts zunehmender "sprachlicher und kultureller Heterogenität" in der deutschen Gesellschaft geforderte "Anerkennung des Anderen", ist eine ernst zu nehmende und langfristige Herausforderung für die Politik und insbesondere auch für die Kinder- und Jugendhilfe.

29. - 30. November 2001 in Berlin

Die Verantwortung der Jugendhilfe zur Sicherung des Kindeswohls

Der Osnabrücker und der Stuttgarter Fall von Kindesvernachlässigung oder Kindesmisshandlung mit Todesfolge sind leider keine Einzelfälle. In den zurückliegenden Jahren ereigneten sich weitere tragische Fälle und die zuständigen Jugendämter waren im Sinne eines Krisenmanagements gezwungen, schnell zu reagieren. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Jugendämter, die mit den betroffenen Kindern und ihren Familien Kontakt hatten, sahen sich dann oft - auch aufgrund der Berichterstattung in den Medien - in Erklärungsnot.

11. - 12. Oktober 2001 in Berlin

Das Verhältnis von Sozialen Diensten und Amtsvormundschaft/Amtspflegschaft im Jugendamt

Das Jugendamt vereint die zwei Bereiche Soziale Dienste und die Amtsvormundschaft unter seinem Dach. Beide erfüllen Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe nach dem SGB VIII, jedoch in unterschiedlichen Funktionen. Die Sozialen Dienste erbringen Dienstleistungen des Jugendamts als Sozialleistungsbehörde, der Amtsvormund nimmt als Sorgeberechtigter die Interessen des Kindes wahr. Wie lassen sich vor diesem Hintergrund Aufgaben und Handlungsfelder der beiden Bereiche klar voneinander abgrenzen?

20. - 21. September 2001 in Berlin

Mit Kindern und Jugendlichen verhandeln?! Partizipation im Jugendhilfekontext

Partizipation von Kindern und Jugendlichen in Entscheidungsprozessen ist ein Einigungsprozess. Nicht mehr, aber auch nicht weniger ... Das KJHG räumt der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen einen zentralen Stellenwert ein. Warum fällt die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen dann oft so schwer?

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