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Difu-Seminar

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Typ: Publikationsreihe [-], Veranstaltung [-], Zeitschriftenartikel [-]

08. - 09. Oktober 2018 in Berlin

Ganztagsschulen im Spannungsfeld zwischen Quantität und Qualität

Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag (DST)

24. - 25. September 2018 in Berlin

Integrierte Stadt(teil)-entwicklung - nicht ohne Gemeinwesenarbeit!

Baulich-städtebauliche Strukturen, zu denen unter anderem Begegnungsorte im öffentlichen Raum, Sportplätze oder Nachbarschaftszentren gehören, sind Ausgangspunkt, Fundament, Voraussetzung für Entwicklungen im sozialen Bereich.

13. - 14. September 2018 in Berlin

Baukultur!

Formelle und informelle Instrumente zur Qualitätssicherung und Stadtbildpflege

Im aktuellen Bauboom in Deutschland stehen Baukosten und Bauzeit im Fokus der Aufmerksamkeit – die Gestaltung der gebauten Umwelt gerät dabei vielerorts aus dem Blick. Dabei haben Kommunen eine ganze Reihe an Instrumenten zur Verfügung, um gestalterische Qualitäten zu sichern. Hierzu zählen formelle Instrumente wie Erhaltungs- und Gestaltungssatzungen ebenso wie eher informelle Instrumente, beispielsweise Stadtbildanalysen, Mehrfachbeauftragungen, Konzeptverfahren oder die persönliche Bauberatung.

10. - 11. September 2018 in Berlin

Kommunale Wärmeplanung

Potenziale, Herausforderungen, Perspektiven

Die Wärmewende ist für viele Städte und Gemeinden eine der zentralen Herausforderung im Rahmen der Energiewende. Die bisherigen Aktivitäten von Energieversorgern, Gebäudeeigentümern und Verbrauchern zum Umstieg auf erneuerbare Energien sowie zur Steigerung der Energieeffizienz reichen bei weitem nicht aus, um die klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen.

25. - 26. Juni 2018 in Berlin

Kommunale Transformation

Ein innovativer Lösungsansatz auch für den Wandel sozialer Infrastrukturen?

Zahlreiche Kommunen stehen nicht nur angesichts weitreichender demographischer Veränderungen wie Wachstum, Schrumpfung und/oder Migration vor einem tiefgreifenden Wandel ihrer Infrastruktur und ihrer Aufgabenwahrnehmung. Auch die Auswirkungen gesellschaftlicher, technologischer und ökologischer Veränderungen haben Einfluss auf die bedarfsgerechte Ausgestaltung der kommunalen Infrastruktur.

20. - 21. Juni 2018 in Berlin

Neue Mobilitätskonzepte – Technischer Hype versus Praxistauglichkeit

Die Verkehrssituation in vielen Städten wird als problematisch empfunden: Staus und das Fehlen von Parkplätzen, Belastungen durch Feinstaub, Stickoxide und Lärm, überfüllter oder nicht ausreichender ÖPNV sowie eine mangelhafte Infrastruktur für den Radverkehr sind hier als Negativbeispiele zu nennen. Die Probleme werden in den Stadtquartieren wie in einem Brennglas sichtbar.

18. - 19. Juni 2018 in Berlin

Grüne Dächer und vertikales Grün – Potenziale, Strategien, Instrumente

Der Stellenwert urbanen Grüns hat in den vergangenen Jahren – nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Klimawandels – deutlich zugenommen. Auch die Begrünung von Gebäuden spielt angesichts hoher baulicher Verdichtung und Versiegelungsgrade in vielen Städten eine immer wichtigere Rolle. Begrünte Dächer und Fassaden können neben stadtklimatischen sowie umwelt- und gesundheitswirksamen Effekten auch soziokulturelle und die Biodiversität unterstützende Funktionen übernehmen.

13. Juni 2018 in Berlin

Bodenpolitische Agenda 2020 – 2030

Zur Diskussion gestellt

Warum wir für eine nachhaltige und sozial gerechte Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik eine andere Bodenpolitik brauchen!

Wer Bürgerinnen und Bürger mit geringen und immer häufiger sogar solche mit mittleren Einkommen auch morgen noch mit angemessenem Wohnraum versorgen will, wer attraktive, lebenswerte Städte mit einer ausreichenden öffentlichen Infrastruktur erhalten und dabei den Erfordernissen des Klimawandels und der Klimaanpassung gerecht werden will, der muss sich heute mehr denn je der Bodenfrage stellen.

07. - 08. Juni 2018 in Berlin

Globale Nachhaltigkeitsziele

Die Rolle der Kommunen

17. - 18. Mai 2018 in Berlin

Neue Bussysteme in Stadt und Land

Vom Aschenputtel zur Königin des ÖPNV?

Der Bus ist das wichtigste Verkehrsmittel des ÖPNV in Deutschland: 40 Prozent der Fahrgäste fahren mit Bussen. Im Gegensatz zu den Sparten der VDV-Statistik Tram und Eisenbahn war für den Bus zwischen 2015 und 2016 mit nur 0,5 Prozent ein kaum messbarer Anstieg zu verzeichnen. Dabei ist der Busverkehr heute ausgesprochen vielfältig: In vielen Großstädten ist er das Rückgrat des ÖPNV. Hier wird verstärkt die Attraktivität des Busses durch eine Qualitätsoffensive bei Fahrzeugen und Angebot erhöht. Dagegen besteht im ländlichen Raum das Risiko, dass der Bus beispielsweise aufgrund sinkender Schülerzahlen immer stärker in die Defensive gerät.

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