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10969 Berlin

Difu-Seminar

24. Juli 2002 in Berlin

Vom Wachstum zum Rückbau: Planung und Steuerung der Stadtentwicklung in Zeiten des Wandels

Auswirkungen des demografischen Wandels werden auf allen kommunalrelevanten Handlungsfeldern erwartet. Nicht nur der prognostizierte absolute Bevölkerungsrückgang, sondern auch die Bevölkerungszusammensetzung und die Haushaltsstrukturen signalisieren mittelund langfristig Handlungsbedarf. Stadtentwicklung und Wohnungswirtschaft müssen sich auf diese veränderten Rahmenbedingungen einstellen und angepasste Planungsstrategien und -konzepte entwickeln. Neben planerischen Aspekten stellen sich neue Anforderungen hinsichtlich der Bodenordnung und des Flächenmanagements.

10. Juli 2002 in Dortmund

Was geht noch? Perspektiven und Steuerung unserer Städte

Dortmunder Symposium

24. - 25. Juni 2002 in Berlin

Die Kommunen in Zeiten demografischer Umbrüche

Prognosen zur demografischen Entwicklung in Deutschland stimmen darin überein, dass es mittel- bis langfristig zu tiefgreifenden Bevölkerungsveränderungen kommen wird: einem deutlichen Bevölkerungsrückgang, Überalterung, Zuwanderungen und zu einer Veränderung der Haushaltsstrukturen.

10. - 12. Juni 2002 in Berlin

Sicherheit und Ordnung - Aufgabe von Staat, Kommunen und Bürgern

Aufgabe von Staat, Kommunen und Bürgern

Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, stellt eine der Hauptaufgaben des Staates dar. Da Kriminalität vielfältige Ursachen hat, sind jedoch alle politischen und gesellschaftlichen Bereiche von ihr betroffen und damit auch aufgerufen, bei ihrer Bekämpfung mitzuwirken. Dabei geht es zunächst um den Einsatz repressiver Mittel, dann aber auch vor allem um Prävention - und Prävention erfordert das gemeinsame Engagement von Bund, Ländern und Kommunen sowie aller gesellschaftlichen Gruppen und jedes einzelnen Bürgers.

03. - 05. Juni 2002 in Berlin

Stadtmarketing - Aktuelle Trends und Perspektiven

(Wiederholungsseminar)

Stadtmarketing hat sich inzwischen zu einem in vielen Städten angewandten Instrument der Stadtentwicklung "gemausert". Der häufige Einsatz von Stadtmarketing ist auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen: Da ist der Zwang, trotz enger finanzieller Spielräume handlungsfähig zu bleiben. Hinzu kommen die anhaltende interkommunale Konkurrenz sowie die Erkenntnis, die Zukunft der Stadt unter eine gemeinsame Leitidee zu stellen.

27. - 29. Mai 2002 in Berlin

Kommunales Rechnungswesen im Wandel

Länderspezifische Initiativen und zahlreiche kommunale Pilotprojekte zeigen, dass das kommunale Rechnungswesen eines der am meisten interessierendsten Elemente der Verwaltungsreform ist. Unterschiedliche Umsetzungserfolge und wachsender finanzwirtschaftlicher Handlungsdruck führen aber auch zu divergierenden Bewertungen des bislang Erreichten.

13. - 15. Mai 2002 in Berlin

Kommunale Gebäudewirtschaft im Veränderungsprozess

Noch im Jahr 1996 gaben über die Hälfte der Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern bei einer Befragung durch das Difu an, dass keine Modernisierung der Gebäudewirtschaft durch ihre Verwaltung beabsichtigt sei. Ganz offensichtlich hat sich diese Haltung seither in einer wachsenden Zahl von Städten grundlegend gewandelt. In einigen Städten sind gar tiefgreifende Veränderungen im Umgang mit den öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften eingeleitet.

22. - 24. April 2002 in Berlin

Stadtmarketing - Aktuelle Trends und Perspektiven

Stadtmarketing hat sich inzwischen zu einem in vielen Städten angewandten Instrument der Stadtentwicklung "gemausert". Der häufige Einsatz von Stadtmarketing ist auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen: Da ist der Zwang, trotz enger finanzieller Spielräume handlungsfähig zu bleiben. Hinzu kommen die anhaltende interkommunale Konkurrenz sowie die Erkenntnis, die Zukunft der Stadt unter eine gemeinsame Leitidee zu stellen.

15. - 17. April 2002 in Berlin

Kooperative Verwaltung: Ausgewählte Planverfahren, Moderationstechniken und Konfliktstrategien

Das kommunale Arbeits- und Planungsverständnis besteht zunehmend in einem auf Kooperation angelegten Management von Prozessen. Keine Aufgabe, kein Planungsvorhaben beschränkt sich allein auf die Lösung nur fachlicher Probleme. Vielmehr sind Koordination zwischen und Kooperation mit Fachleuten und Laien, Organisationen und Institutionen, mit Bürgern und Betroffenen selbst zu einer Kommunikationsaufgabe geworden, die durch Ausgliederungs- und Privatisierungsprozesse eher noch zunehmen wird.

11. - 13. März 2002 in Berlin

Landwirtschaft in Verdichtungsräumen - Neue Aufgaben für Stadt und Landschaft

In den Verdichtungsräumen hat es die Landwirtschaft zunehmend schwer, sich zum einen gegenüber der Ausdehnung der Siedlungs- und Verkehrsflächen und zum anderen gegenüber der Agrarkonkurrenz eher ländlich strukturierter Gebiete zu behaupten. Der Aufgaben- und Strukturwandel der Landwirtschaft schreitet kontinuierlich und immer stärker voran. In den Kernstädten wachsen Erkenntnis und Wissen über die hohe Bedeutung der Landwirtschaft bei interkommunalen Kulturlandschaftsprojekten, der Freiraumsicherung und -entwicklung sowie für die regionale Versorgung mit landwirtschaftlichen Produkten.

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