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26. - 27. November 2001 in Berlin

Ausschreibungen von Verkehrsleistungen - neue Anforderungen im ÖPNV

Ausschreibungen von Verkehrsleistungen im ÖPNV waren bislang selten; der Wettbewerb bei öffentlichen Verkehrsleistungen in weiten Bereichen bedeutungslos. In absehbarer Zeit wird es hier jedoch zu einschneidenden Änderungen kommen: Die Umsetzung der Nachfolgeverordnung der EU-Verordnung 1191/69 wird zu einem umfassenden Wettbewerb im ÖPNV führen. Kommunale Aufgabenträger, öffentliche Verkehrsunternehmen und Genehmigungsbehörden werden in wenigen Jahren mit einer völlig neuen Situation umzugehen haben.

19. - 21. November 2001 in Berlin

Personalcontrolling in der Kommunalverwaltung

Personalcontrolling wird zunächst für einen einzigen Zweck installiert ­ die Schaffung von Transparenz: Woran wird gearbeitet und wie wird gearbeitet? Diese Fragen sollen dem Verwaltungsmanagement beantwortet werden. Über die aktuelle Standortbestimmung hinaus kann Controlling jedoch auch mithelfen, Antworten auf die Fragen zu finden: Woran soll gearbeitet werden und wie soll gearbeitet werden? Damit schafft Controlling eine wichtige Basis für die Steuerung über Ziele, für ein Kontraktmanagement.

29. - 30. Oktober 2001 in Berlin

Aktive Baulandpolitik für Stadt und Umland

Thema und Zielsetzung der Tagung Ausgangspunkt ist die aktuelle Situation auf den Grundstücksmärkten. Nach dem Bauland- und Immobilienmarktbericht 2001 des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hat sich die seit einigen Jahren festzustellende Entspannung weiter fortgesetzt, und zwar für unbebaute wie auch für bebaute Grundstücke. Dies ist nicht zuletzt auf engagierte und verantwortungsvolle Aktivitäten der Gemeinden zurückzuführen, die vielfältige bewährte und auch neue Instrumente zur Baulandmobilisierung eingesetzt haben.

22. - 24. Oktober 2001 in Berlin

Perspektiven der Stadtentwicklung ­ Das Projekt "Stadt 2030"

Die Suche nach langfristigen Perspektiven der Stadtentwicklung sowie die Neubestimmung des kommunalen Selbstverständnisses haben einen ungeahnten Aufschwung erfahren. Sowohl grundlegend veränderte gesellschaftliche Verhältnisse als auch das Ungenügen an einer in den Kommunen lange Zeit vorherrschenden Vorgehens- und Planungsweise in Form isolierter Projekte erfordern eine neue Kommunalpolitik.

18. - 19. Oktober 2001 in Köln

Stadtteilzentren - Wege zur Revitalisierung

In letzter Zeit hat die Konkurrenz zwischen den Innenstädten und peripheren Standorten wieder an Schärfe gewonnen; spektakuläre Projekte haben die Aufmerksamkeit von Fachleuten und interessierter Öffentlichkeit auf sich gezogen. Wie ­ so ist zu fragen ­ steht es angesichts dieses "räumlichen Wettkampfes" eigentlich um die Stadtteilzentren? Ihre Rolle im städtischen Zentrensystem als wohnbevölkerungsnahe Standorte vielfältiger wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Einrichtungen, allem voran des Einzelhandels, schien lange unangefochten.

08. - 10. Oktober 2001 in Berlin

Regionalisierung in Europa: Bund, Länder und Kommunen sind gefordert

Die Regionalisierungsdebatte auf europäischer Ebene berührt in starkem Maße auch die föderalstaatlichen Strukturen Deutschlands. Die Neuorientierung des Macht- und Handlungsgefüges von Bund, Ländern und Kommunen stellt nach wie vor eine große Herausforderung dar und ist keineswegs gelöst. Die Diskussion hierüber läuft auf allen Ebenen: Wie gestaltet sich zukünftig die Rahmenkompetenz des Bundes? Wie können die Länder mehr Einflussmöglichkeiten in Brüssel erreichen? Kann sich die kommunale Selbstverwaltung behaupten?

24. - 26. September 2001 in Berlin

Klimaschutz als lokale Aufgabe

Im Rahmen der Diskussion um nachhaltige Entwicklung wird Klimaschutz in den Kommunen einerseits als eine der zentralen Aufgaben angesehen. Andererseits sind die Eingriffs- und Steuerungsmöglichkeiten der Kommunen politisch und instrumentell begrenzt. Vor allem angesichts der neusten Entwicklungen durch die Liberalisierung des Energiemarkts stellen sich die Fragen, in welchem Umfang Klimaschutz als lokale Aufgabe oder eher als zentrale Aufgabe von Bund und Ländern zu begreifen ist und ob Kommunen ihre bisherigen Strategien zur CO2-Minderung überdenken müssen.

17. - 18. September 2001 in Berlin

Krise und Chance ­ zur Neustrukturierung der Ratsarbeit

Der Rat steht, rechtlich betrachtet, an der Spitze der gesamten Kommunalverwaltung und hat alle wichtigen Gemeindeangelegenheiten zu entscheiden.

17. September 2001 in Berlin

Grundsteuerreform: Was kommt nach dem Praxistest?

Die jetzige Grundsteuer ist dringend reformbedürftig, nicht zuletzt nachdem ihre Bemessungsgrundlage, der Einheitswert, nach den Beschlüssen des Bundesverfassungsgerichts 1995 zur Erbschafts- und Vermögenssteuer in Zweifel gezogen worden ist. Die Einheitswerte werden heute ausschließlich noch für die kommunale Grundsteuer ermittelt. Reformbedarf wird im Übrigen im Zusammenhang mit dem Bewertungsniveau und den Bewertungsdisparitäten, dem Verwaltungsaufwand und den unzureichenden oder fehlgerichteten Wirkungen auf den Bodenmarkt gesehen.

10. - 12. September 2001 in Berlin

Kommunale Schulpolitik unter veränderten Rahmenbedingungen

In der Debatte um den Standort Deutschland wird der Beitrag der Städte im Bildungssektor oft unterschätzt. Dabei erbrachten die Städte in den letzten Jahren eine Vielzahl zusätzlicher Aufgaben und Leistungen, die im Schulbereich zu einer "erweiterten Schulträgerschaft" geführt haben. Schulergänzende Angebote sowie die Verknüpfung mit anderen Feldern der Stadtentwicklungspolitik, z.B. der Jugendarbeit, des Sports, der Kultur und dem Quartiermanagement, gehören zunehmend zum kommunalen Aufgabenspektrum.

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