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Difu-Seminar

04. - 05. März 2002 in Bonn

Umwelt online: Information, Kommunikation, Transaktion für den kommunalen Umweltschutz

Das Interesse der Kommunen, sich im Informationszeitalter stärker im Internet zu engagieren, wächst stetig. Sie folgen damit der Prognose, dass es in wenigen Jahren selbstverständlich sein wird, kommunale Dienstleistungen über das Internet anzubieten und abzurufen. Dies ist auch für die Umweltämter und ihre Zielgruppen von Bedeutung.

18. - 20. Februar 2002 in Berlin

Beteiligungspolitik und Beteiligungscontrolling in den Kommunen

In Eigenbetrieben, kommunalen Gesellschaften und Beteiligungen werden heute meist schon mehr Mitarbeiter beschäftigt und größere Summen umgesetzt als in den Kernverwaltungen selbst – und die Welle der Ausgliederungen ist ungebrochen. Viele der ausgelagerten Einheiten gründen ihrerseits wieder Töchter und lassen sich zudem, da häufig bereits dem Wettbewerb ausgesetzt, weniger von kommunalpolitischen als vor allem von ökonomischen Überlegungen leiten.

04. - 05. Februar 2002 in Berlin

Ausschreibungen von Verkehrsleistungen

Ausschreibungen von Verkehrsleistungen im ÖPNV waren bislang selten; der Wettbewerb bei öffentlichen Verkehrsleistungen in weiten Bereichen bedeutungslos. In absehbarer Zeit wird es hier jedoch zu einschneidenden Änderungen kommen: Die Umsetzung der Nachfolgeverordnung der EU-Verordnung 1191/69 wird zu einem umfassenden Wettbewerb imÖPNV führen. Kommunale Aufgabenträger, öffentliche Verkehrsunternehmen und Genehmigungsbehörden werden in wenigen Jahren mit einer völlig neuen Situation umzugehen haben.

10. - 12. Dezember 2001 in Berlin

Kommunale Gebäudewirtschaft im Veränderungsprozess

Noch im Jahr 1996 gaben über die Hälfte der Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern bei einer Befragung durch das Difu an, dass keine Modernisierung der Gebäudewirtschaft durch ihre Verwaltung beabsichtigt sei. Ganz offensichtlich hat sich diese Haltung seither in einer wachsenden Zahl von Städten grundlegend gewandelt. In einigen Städten sind gar tiefgreifende Veränderungen im Umgang mit den öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften eingeleitet.

03. - 05. Dezember 2001 in Berlin

Öffentlich-Private Partnerschaften ­ Zur Gestaltung der Informationsgesellschaft

Um Deutschland im internationalen Vergleich zum Vorreiter in der Anwendung von Informationstechnologien zu machen, sind vielfältige Kooperationsformen zwischen öffentlicher Hand und Wirtschaft auf der staatlichen wie kommunalen Ebene entstanden ­ vom Projektverbund bis zur vertraglichen Bindung mit einzelnen Unternehmen, von gemeinsam betriebenen virtuellen Marktplätzen bis zu kommunalen Verwaltungsportalen auf vertraglicher Basis.

26. - 27. November 2001 in Berlin

Ausschreibungen von Verkehrsleistungen - neue Anforderungen im ÖPNV

Ausschreibungen von Verkehrsleistungen im ÖPNV waren bislang selten; der Wettbewerb bei öffentlichen Verkehrsleistungen in weiten Bereichen bedeutungslos. In absehbarer Zeit wird es hier jedoch zu einschneidenden Änderungen kommen: Die Umsetzung der Nachfolgeverordnung der EU-Verordnung 1191/69 wird zu einem umfassenden Wettbewerb im ÖPNV führen. Kommunale Aufgabenträger, öffentliche Verkehrsunternehmen und Genehmigungsbehörden werden in wenigen Jahren mit einer völlig neuen Situation umzugehen haben.

19. - 21. November 2001 in Berlin

Personalcontrolling in der Kommunalverwaltung

Personalcontrolling wird zunächst für einen einzigen Zweck installiert ­ die Schaffung von Transparenz: Woran wird gearbeitet und wie wird gearbeitet? Diese Fragen sollen dem Verwaltungsmanagement beantwortet werden. Über die aktuelle Standortbestimmung hinaus kann Controlling jedoch auch mithelfen, Antworten auf die Fragen zu finden: Woran soll gearbeitet werden und wie soll gearbeitet werden? Damit schafft Controlling eine wichtige Basis für die Steuerung über Ziele, für ein Kontraktmanagement.

29. - 30. Oktober 2001 in Berlin

Aktive Baulandpolitik für Stadt und Umland

Thema und Zielsetzung der Tagung Ausgangspunkt ist die aktuelle Situation auf den Grundstücksmärkten. Nach dem Bauland- und Immobilienmarktbericht 2001 des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hat sich die seit einigen Jahren festzustellende Entspannung weiter fortgesetzt, und zwar für unbebaute wie auch für bebaute Grundstücke. Dies ist nicht zuletzt auf engagierte und verantwortungsvolle Aktivitäten der Gemeinden zurückzuführen, die vielfältige bewährte und auch neue Instrumente zur Baulandmobilisierung eingesetzt haben.

22. - 24. Oktober 2001 in Berlin

Perspektiven der Stadtentwicklung ­ Das Projekt "Stadt 2030"

Die Suche nach langfristigen Perspektiven der Stadtentwicklung sowie die Neubestimmung des kommunalen Selbstverständnisses haben einen ungeahnten Aufschwung erfahren. Sowohl grundlegend veränderte gesellschaftliche Verhältnisse als auch das Ungenügen an einer in den Kommunen lange Zeit vorherrschenden Vorgehens- und Planungsweise in Form isolierter Projekte erfordern eine neue Kommunalpolitik.

18. - 19. Oktober 2001 in Köln

Stadtteilzentren - Wege zur Revitalisierung

In letzter Zeit hat die Konkurrenz zwischen den Innenstädten und peripheren Standorten wieder an Schärfe gewonnen; spektakuläre Projekte haben die Aufmerksamkeit von Fachleuten und interessierter Öffentlichkeit auf sich gezogen. Wie ­ so ist zu fragen ­ steht es angesichts dieses "räumlichen Wettkampfes" eigentlich um die Stadtteilzentren? Ihre Rolle im städtischen Zentrensystem als wohnbevölkerungsnahe Standorte vielfältiger wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Einrichtungen, allem voran des Einzelhandels, schien lange unangefochten.

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