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01. - 03. Dezember 2003 in Berlin

Kommunale Wirtschaftsförderung

Kommunale Wirtschaftsförderung muss eine zweifache Hürde nehmen: Sie steht vor wachsenden und beschleunigten Handlungsanforderungen – bestimmt von staatlichen sowie überstaatlichen Akteuren und Unternehmen, aber auch durch die Städtekonkurrenz – und agiert weiterhin unter schwierigen Handlungsbedingungen. Denn die Handlungsspielräume sind auf der kommunalen Ebene begrenzt, vornehmlich durch anhaltende Globalisierungstrends und eine Zunahme internationaler Politikverflechtungen, gerade mit Blick auf die europäische Integration.

24. - 26. November 2003 in Berlin

Gesundheitsmanagement in der Kommunalverwaltung

Im Jahr 2000 waren in der Bundesrepublik ohne schwangerschaftsbedingte Fehlzeiten und Kuren 684 Millionen Krankheitstage zu verzeichnen. Dies entspricht ca. 1,9 Millionen Ausfalljahren und, einen durchschnittlichen Bruttolohn von 49.800 DM zugrunde gelegt, einem Ausfallvolumen von ca. 94 Milliarden DM. In allen Wirtschaftsbereichen erlangt die betriebliche Gesundheitsförderung angesichts solcher Zahlen immer größere Bedeutung.

17. - 19. November 2003 in Berlin

Stadtentwicklung und Bauleitplanung im Bestand

Chancen für die Innenentwicklung

Nach der dynamischen Phase der Realisierung großer städtebaulicher Projekte mit neuen Stadtteilen, Vorstädten und neuen Siedlungen auf der grünen Wiese seit den 80er und 90er Jahren rückt die städtebauliche Entwicklung im Bestand wieder ins Zentrum von Stadtentwicklung und Bauleitplanung. Als Reaktion auf umfangreiche frei werdende Flächen, Leerstand, aber auch demografische Veränderungen und anhaltende Stadt-Umland-Wanderungen, sind viele Städte dabei, durch eine Qualifizierung des städtebaulichen Bestands neues Profil zu gewinnen, um im Wettbewerb der Städte mithalten zu können.

10. - 12. November 2003 in Berlin

Kommunale Schulpolitik im Zeichen von PISA

Die ernüchternden Ergebnisse der PISA-Studie haben zu einer intensiven Debatte sowohl in Fachkreisen als auch in der Öffentlichkeit über das deutsche Bildungssystem geführt. In einem föderalen System, in dem die Kulturhoheit der Länder ein bedeutsames Gut darstellt, wird es auch künftig nicht an einer Vielfalt der Standpunkte und ihrer jeweiligen landesspezifischen Umsetzung mangeln.

27. - 29. Oktober 2003 in Berlin

Finanzierung des ÖPNV: neue Strategien - neue Modelle

Bei der Finanzierung des ÖPNV ist mit grundlegenden Änderungen zu rechnen. So steht der kommunale Querverbund von Verkehrs- und Energiebetrieben infrage, die ohne Wettbewerb gewährten öffentlichen Zuschüsse für den ÖPNV werden gerichtlich überprüft und die Bereitstellung von Mitteln für den Schülerverkehr droht einzubrechen. Verkehrsverträge zwischen Aufgabenträgern und Verkehrsbetrieben werden zurzeit unter unsicheren Rahmenbedingungen geschlossen.

20. - 22. Oktober 2003 in Berlin

Kommunale Kooperation in der Region

Die Krise der Kommunalfinanzen verleiht der anhaltenden Debatte um die kommunale Kooperation in der Region neue Schubkraft. Sie zwingt zur Aktivierung sämtlicher Effizienzreserven und erhöht somit bereits vorhandenen Handlungsdruck weiter - über das hinaus, was der verschärfte Standortwettbewerb, wachsende Stadt-Umland-Verflechtungen, veränderte Förderpolitiken und Defizite der bestehende Kooperationsansätze ohnehin geboten erscheinen lassen.

06. - 08. Oktober 2003 in Berlin

Soziale Infrastrukturplanung im demographischen und sozialen Wandel

Die soziale Infrastrukturplanung steht angesichts von Bevölkerungsrückgang, sinkender Geburtenrate, Überalterung und Wanderungsbewegungen vor erheblichen Herausforderungen. In einigen sozialen Einrichtungen geht das Nutzerpotenzial deutlich zurück, während es in anderen Bereichen wächst. Gleichzeitig müssen die Einrichtungen veränderten inhaltlichen Ansprüchen genügen, sie erfordern daher neue Konzepte hinsichtlich Planung und Betrieb.

22. - 23. September 2003 in Berlin

Zivil- und Katastrophenschutz

Gefahrenmanagement in Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen

Bedrohliche Ereignisse und unheilvolle Entwicklungen machen vor den Grenzen nicht halt: Die Anschläge des 11. September strahlen mit ihren Folgen in die gesamte Welt aus, es gibt nach wie vor Befürchtungen, dass Terroristen biologische und chemische Waffen einsetzen könnten. Ansteckende Massenerkrankungen wie SARS gelangen binnen kurzem in verschiedene Erdteile. Und Naturkatastrophen großen Ausmaßes ereignen sich mittlerweile auch in den traditionell weniger bedrohten Regionen Mitteleuropas immer häufiger. Dafür sind wir nicht ausreichend gerüstet.

08. - 10. September 2003 in Berlin

Öffentliche Grünflächen: Qualitätserhalt trotz knapper Kassen?

Personalabbau und Mittelkürzungen führen zu Defiziten bei Qualität und Nutzbarkeit öffentlicher Grünflächen. Vielfach erfüllen die durch problematische Nutzerstrukturen, Vandalismus und Verschmutzung unattraktiv gewordenen Flächen nicht mehr ihre Erholungsfunktion. In einigen Städten mit benachteiligten Quartieren sind die öffentlichen Grünflächen und Spielplätze Orte der Kleinkriminalität und des Drogenhandels. Das steht im Widerspruch zu der von der Stadtpolitik erhobenen Forderung nach Aufwertung städtischer Räume als Beitrag zur Verbesserung der städtischen Lebensqualität.

23. - 25. Juni 2003 in Berlin

Neue Organisationsstrukturen im ÖPNV: zukunftsfähig und wettbewerbstauglich

Der kommunale ÖPNV befindet sich im Umbruch, die Aufgaben der wichtigsten Akteure werden neu verteilt. Wenn auch über den Zeithorizont und die genaue Form des erwarteten Wettbewerbs noch viele Unsicherheiten bestehen, ist die Notwendigkeit unstrittig, sich rechtzeitig auf einen neuen Handlungsrahmen einzurichten. Kann beispielsweise durch Bildung einer neuen "Regie- Ebene" eine ausreichend wirkungsvolle Trennung von Gewährleistungs-, Finanzierungs- und Durchführungsfunktion erreicht werden?

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