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20. - 22. September 2004 in Berlin

Qualitätsmanagement für den ÖPNV

Qualitätssicherung bei der Leistungserbringung ist beim ÖPNV ebenso unabdingbar wie bei anderen Dienstleistungen. Qualitätsmanagement soll helfen, das Niveau der Leistungen zu sichern oder zu verbessern und die Kundenorientierung im ÖPNV zu stärken.

10. - 12. Mai 2004 in Berlin

Zwischen Flächenboom und Geschäftsleerständen – Einzelhandel in der Stadt

Wiederholungsseminar

Beim städtischen Einzelhandel sind zwei gegenläufige Trends zu beobachten: Einerseits findet eine Zunahme der Verkaufsflächen statt - trotz „schwächelnder“ Kaufkraft, nach wie vor stagnierenden Umsätzen und Bevölkerungsrückgängen. Zum anderen ist auch in guten Einkaufslagen der Städte Leerstand von Ladeneinheiten inzwischen keine Seltenheit mehr. Hierbei handelt es sich nur auf den ersten Blick um einen Widerspruch, signalisieren doch beide Entwicklungen den fortgesetzten Konkurrenzkampf der Akteure am Markt.

05. - 06. Mai 2004 in Berlin

Die Stadt und ihre Bürger: neue Kommunikations- und Beteiligungsstrategien

Im Zuge der Verwaltungsmodernisierung seit Anfang der 90er- Jahre sowie durch die gleichzeitige Entwicklung der neuen Informationstechnologien werden aktuell vor allem im Rahmen von E-Government und E-Democracy neue Kommunikationsund Beteiligungsstrategien auf allen Politik- und Verwaltungsebenen implementiert und erprobt mit dem Ziel, Verwaltungshandeln bürgernäher und effizienter zu gestalten. E-Government wird dabei vor allem als ganzheitliche Modernisierungsstrategie für Politik und Verwaltung angesehen.

19. - 21. April 2004 in Berlin

Kommunale Kulturpolitik – auf dem Weg zu einem neuen Leitbild

In der kommunalen Kulturpolitik findet derzeit ein Paradigmenwechsel statt. Das Motto der letzten drei Jahrzehnte "Kultur für alle", bei dem es sich um ein um den Sozialstaatsgedanken erweitertes Verständnis von Kulturpolitik handelt, scheint als Leitmotiv kommunaler Kulturarbeit verbraucht zu sein. Diesem Vorgang liegt ein Wandel gesellschaftlicher Voraussetzungen für die kommunale Kulturarbeit zugrunde, der über die kommunale Finanzkrise hinaus die Kulturpolitik unter neue Begründungszwänge stellt.

24. - 26. März 2004 in Gelsenkirchen

Rats- und Managementinformationssysteme: Entscheidungshilfen per Mausklick?

Die Komplexität der kommunalpolitischen Arbeit nimmt weiter zu. Gleichzeitig steigen die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an die Qualität kommunaler Entscheidungen. Doch bei der Beurteilung unterschiedlicher Fachpolitiken, der Lösung von Spezialfragen, der Bewertung rechtlicher Zusammenhänge sowie der Prognose von Entwicklungen und deren Auswirkungen erfahren die kommunalpolitischen Akteure häufig nur wenig Unterstützung. Dies liegt auch daran, dass je nach Entwicklungsstand der Verwaltungsreform die bedarfsgerechte Informationsversorgung noch nicht ausgereift ist.

22. - 24. März 2004 in Berlin

Zwischen Flächenboom und Geschäftsleerständen – Einzelhandel in der Stadt

Beim städtischen Einzelhandel sind zwei gegenläufige Trends zu beobachten: Einerseits findet eine Zunahme der Verkaufsflächen statt - trotz "schwächelnder" Kaufkraft, nach wie vor stagnierenden Umsätzen und Bevölkerungsrückgängen. Zum anderen ist auch in guten Einkaufslagen der Städte Leerstand von Ladeneinheiten inzwischen keine Seltenheit mehr. Hierbei handelt es sich nur auf den ersten Blick um einen Widerspruch, signalisieren doch beide Entwicklungen den fortgesetzten Konkurrenzkampf der Akteure am Markt.

08. - 10. März 2004 in Berlin

Kommunale Sicherheitspolitik

Ansätze, Handlungsfelder, Erfahrungen

Jenseits einzelner ressortspezifischer Ansätze, wie vor allem bei Drogenhilfe, Jugendschutz und Angeboten für Frauen, beginnen die Kommunen Kriminalprävention und Sicherheitspolitik erst seit Anfang der 90er-Jahre als übergreifendes Aufgabenfeld wahrzunehmen und zu entwickeln. Anlass dazu gaben und geben bis heute die Kriminalitätsbelastung und die "zivile Unordnung" vor Ort, die - mitunter Wahlen entscheidenden - Bürgerängste und der Druck der Wirtschaft, die Sorge um die Qualität des Standortes und staatliche Initiativen (etwa für Präventionsräte oder Ordnungspartnerschaften).

09. - 11. Februar 2004 in Berlin

Kommunale Schulpolitik im Zeichen von PISA

(Wiederholungsseminar)

Die ernüchternden Ergebnisse der PISA-Studie haben zu einer intensiven Debatte sowohl in Fachkreisen als auch in der Öffentlichkeit über das deutsche Bildungssystem geführt. In einem föderalen System, in dem die Kulturhoheit der Länder ein bedeutsames Gut darstellt, wird es auch künftig nicht an einer Vielfalt der Standpunkte und ihrer jeweiligen landesspezifischen Umsetzung mangeln.

19. - 20. Januar 2004 in Berlin

Gender Mainstreaming in Bund, Ländern und Kommunen: Anforderungen und Erfahrungen

Der kontinuierliche Prozess einer nachhaltigen Verankerung des Gender Mainstreaming (GM) als Methode zur Umsetzung von Art. 3 Abs. 2 GG ("Männer und Frauen sind gleichberechtigt.") wurde in Bund, Ländern und auch in den Kommunen in Angriff genommen und umgesetzt.

08. - 10. Dezember 2003 in Berlin

Alternative Finanzierungsinstrumente für kommunale Investitionen

Unterlassene oder aufgeschobene Investitionen in der Vergangenheit und fortbestehende Bedarfe sind wesentliche Gründe dafür, warum die kommunalen Investitionsausgaben in den nächsten Jahren spürbar erhöht werden müssen. Die Gemeindehaushaltsordnungen setzen den Kommunen jedoch enge, von der Kommunalaufsicht strikt überwachte Grenzen. In dieser Situation sind innovative Finanzierungskonzepte gefragt, die die Realisierung wichtiger Investitionsmaßnahmen wie z. B. Schulsanierung und Verkehrsinfrastrukturen ermöglichen.

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