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Typ: Projekt [-], Veranstaltung [-], Vortrag [-]

21. - 23. Februar 2005 in Berlin

Das Zuwanderungsgesetz

Neue Perspektiven für die Ausländerpolitik

Dass Deutschland ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept für die Steuerung der Zuwanderung und die damit untrennbar verbundene Integration braucht, ist im Grundsatz seit langem unumstritten – dies wurde von der „Süssmuth- Kommission“ 2001 nachdrücklich bekräftigt. Trotzdem dauerte es noch einmal drei Jahre, bis das Zuwanderungsgesetz verabschiedet werden konnte. Einige seiner Teile traten bereits im September 2004 in Kraft, andere gelten ab 1. Januar 2005.

14. - 15. Februar 2005 in Köln

Die EU-Wasserrahmenrichtlinie

Konsequenzen für die Kommunen

Die EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), die am 22.12.2000 in Kraft getreten ist, bildet die gemeinsame Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Wasserpolitik und damit sowohl für den Gewässerschutz als auch für eine nachhaltige Wasserver- und Abwasserentsorgung. Die Erreichung der Ziele und die einzelnen Schritte zur Umsetzung der WRRL sind an festgesetzte Fristen gebunden.

31. Januar - 02. Februar 2005 in Putbus

Ökologische Finanzreform und Naturschutz

Ziel ist es, den Aspekt marktwirtschaftlicher und fiskalischer Mittel für den Naturschutz stärker zu durchleuchten und zu diskutieren. Wie können z. B. Ökosteuern und Umweltabgaben dem Naturschutz dienen? Welche Lenkungseffekte haben Steuern auf den Naturverbrauch? Wie können positive Lenkungseffekte für Kommunen im Naturschutz entstehen und welche marktwirtschaftlichen Instrumente gibt es gegen möglichen Naturverbrauch?

06. - 08. Dezember 2004 in Berlin

Kooperative Verwaltung: Leiten und Führen in der Verwaltung

Die Mitarbeiter in Verwaltung und Politik in Kommunen werden mit immer höheren Anforderungen und komplexeren Aufgaben konfrontiert. Die Finanzknappheit und die in ihren Auswirkungen kaum zu überschauende Entwicklung der Rahmenbedingungen (wie z. B. die Bevölkerungsentwicklung) stellen die Führungskräfte der Kommunen vor große Herausforderungen. Bisherige Vorgehensweisen und Lösungswege "im Managen der Probleme" stoßen dabei immer deutlicher an ihre Grenzen.

15. - 17. November 2004 in Berlin

Stadtumbau und Freiraumentwicklung

Stadtumbau wird zu einer der wichtigsten stadtentwicklungspolitischen Aufgaben: durch die demographischen Veränderungen mit Alterung und Rückgang der Bevölkerung bei weiterer Zuwanderung, durch die Deindustrialisierung sowie Tertiärisierung mit Bedarfs- und Angebotsänderungen in allen Lebensbereichen sowie durch die Finanzkrise der öffentlichen Hand. In den Kommunen entstehen immer mehr Brachen und Umnutzungsflächen durch Rückbau sowie umfangreiche Flächenpotenziale auch für die Freiraumentwicklung.

10. - 12. November 2004 in Berlin

Haushaltskonsolidierung als strategische Daueraufgabe

Angesichts der akuten Finanznot der Städte und Gemeinden gerät die kommunale Daseinsvorsorge in Gefahr. Massive Leistungskürzungen und die drastische Reduzierung des Personalbestandes reichen vielerorts nicht aus, um die Substanz der vorhandenen technischen, sozialen und kulturellen Infrastruktur zu erhalten. In zahlreichen Stдdten existieren bereits seit Mitte der 90er-Jahre Haushaltssicherungskonzepte, deren Sinn angezweifelt werden muss, wenn sie zum Normalfall zu werden drohen.

25. - 27. Oktober 2004 in Berlin

Zur Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe – neue Wege, bisherige Erfahrungen

Mit der Verabschiedung des Vierten Gesetzes über moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz IV) hat der Bundestag die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe beschlossen. Die Zusammenarbeit der Agenturen für Arbeit mit der Kommune durch die Bildung von `Arbeitsgemeinschaften` ist dabei ein wesentlicher Baustein.

18. - 20. Oktober 2004 in Berlin

Korruption - Prävention und Bekämpfung in Bund, Ländern und Kommunen

Seminar des Deutschen Instituts für Urbanistik in Kooperation mit der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im Bundesministerium des Innern

06. - 08. Oktober 2004 in Berlin

Neuausrichtung der Personalarbeit: Planung, Entwicklung, Führung und Organisation

Nach übereinstimmender Expertenmeinung ist die Bedeutung des Personalmanagements im bisherigen Verwaltungsreformprozess stark unterschätzt worden. Die daraus resultierenden negativen Auswirkungen zeigen sich schon heute überall dort, wo mit immer weniger Personal immer umfangreichere und anspruchsvollere Aufgaben erledigt werden müssen und sich der Leistungsdruck infolge des verstärkten Einsatzes von Controllinginstrumenten stetig erhöht.

20. - 22. September 2004 in Berlin

Qualitätsmanagement für den ÖPNV

Qualitätssicherung bei der Leistungserbringung ist beim ÖPNV ebenso unabdingbar wie bei anderen Dienstleistungen. Qualitätsmanagement soll helfen, das Niveau der Leistungen zu sichern oder zu verbessern und die Kundenorientierung im ÖPNV zu stärken.

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