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Difu-Seminar

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Typ: Dokument [-], Medieninformationen [-], Veranstaltung [-], Zeitschriftenartikel [-]

16. - 17. Oktober 2017 in Berlin

Datengrab oder strategisches Steuerungsinstrument?

Möglichkeiten und Grenzen von indikatorenbasiertem Sozialmonitoring

Viele Kommunen haben in den letzten Jahren ein indikatorengestütztes Sozialmonitoring aufgebaut, sein Ziel: Es soll die sozialen Lebensbedingungen und Teilhabechancen in den Wohnquartieren abbilden und möglichst früh gebietsbezogene Handlungsbedarfe aufzeigen.

09. - 10. Oktober 2017 in Berlin

Schulentwicklung auf dem Prüfstand

Herausforderungen, Handlungsbedarfe und Gestaltungsempfehlungen

Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag

28. - 29. September 2017 in Berlin

Handlungsoptionen für den ÖPNV in Räumen schwacher Nachfrage

Das Seminar befasst sich mit der Optimierung der Angebotsformen für den ÖPNV jenseits der großstädtischen Zentren: Stadtrandgebiete, periphere Gebiete in Ballungsräumen und Landkreise stehen dabei im Fokus. Mit welchen Handlungskonzepten und Angebotsstrategien lässt sich in Räumen mit schwacher Nachfrage ein passendes und gleichermaßen finanzierbares wie attraktives ÖPNV-Angebot schaffen?

27. - 28. September 2017 in Heidelberg

Verbindliche Spielregeln für Bürgerbeteiligung – Konsequenzen für das Verwaltungshandeln

Erfahrungsaustausch Beteiligungskultur

Seminar in Kooperation mit der Stadt Heidelberg

25. - 26. September 2017 in Berlin

Dichte und Qualität – Nachverdichtung und ihre Grenzen in wachsenden Städten

Zahlreiche Städte in Deutschland wachsen – vor allem die Metropolen und Großstädte im Land. Durch die Bevölkerungszunahme entsteht ein großer Nutzungs- und Flächendruck, der erneut die Forderung nach mehr Dichte in den Städten aufbringt. Nachverdichtung sowohl in der Fläche als auch in der Höhe ist zum festen Bestandteil kommunaler Stadtentwicklungsstrategien geworden.

14. - 15. September 2017 in Berlin

Droht eine neue Wohnungsnot?

Erfahrungen im Umgang mit dauerhaften Engpässen in der sozialen Wohnraumversorgung

In Deutschland gibt es über 41 Millionen Wohnungen, die durchschnittlich 91 qm groß sind und 4,4 Räume haben. Die Wohnfläche pro Kopf beträgt im Mittel 46,5 qm. Hinter diesen komfortabel klingenden Mittelwerten verbirgt sich jedoch eine große Bandbreite an lokalen Wohnungsmarktsituationen – inklusive eines zunehmenden Mangels an bezahlbaren Wohnungen.

14. September 2017 in Augsburg

Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

11. - 12. September 2017 in Berlin

Wirtschaftsförderung 4.0 – Herausforderungen, Strategien, Trends

Kommunale Wirtschaftsförderung steht aufgrund des Strukturwandels vor großen Herausforderungen. Die zunehmende Verschmelzung von Produktion und Dienstleistungen, die Digitalisierung der Gesellschaft, "Wirtschaft 4.0", "Urban Industries" und die Bedeutung lokal ausgerichteter Wertschöpfungsnetze verändern Anforderungen an Wirtschaftsflächen und eine vorausschauende Gewerbeflächenentwicklung. Als Mittler zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik verändert sich damit auch das Aufgabenspektrum der Wirtschaftsförderung.

06. September 2017 in Hamburg

Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

03. - 04. Juli 2017 in Berlin

Gestaltungsbeiräte – Einrichtung, Aufgaben, Organisation

Die Veranstaltung muss leider entfallen.

In derzeit rund 130 Städten berät ein Gestaltungsbeirat die Kommune bei stadtbildprägenden und stadtbildrelevanten Vorhaben privater Investoren – dies mit Blick auf das Einzelobjekt wie auch die Wechselwirkung mit dem städtebaulichen Umfeld. Gemessen an den knapp 11.300 Städten und Gemeinden in Deutschland ist die Zahl damit erstaunlich gering.

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