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Fahrradakademie

23. - 24. April 2009

Fahrradakademie: Verkehrssicherheit und Radverkehr

Die Verkehrssicherheit ist eines der zentralen Handlungsfelder der Verkehrsplanung. Dennoch ist es bisher nicht gelungen, die Sicherheit auf den Straßen auf ein akzeptables Niveau zu bringen.
Der Fahrradverkehr steht bei der Diskussion um Verkehrssicherheit oft im Fokus. Dabei entsprechen die realen Unfallanalysen oft weder dem subjektiven Sicherheitsgefühl der Verkehrsteilnehmer noch der öffentlichen Stimmung.

20. - 21. April 2009

Fahrradakademie: Verkehrssicherheit und Radverkehr

Die Verkehrssicherheit ist eines der zentralen Handlungsfelder der Verkehrsplanung. Dennoch ist es bisher nicht gelungen, die Sicherheit auf den Straßen auf ein akzeptables Niveau zu bringen.
Der Fahrradverkehr steht bei der Diskussion um Verkehrssicherheit oft im Fokus. Dabei entsprechen die realen Unfallanalysen oft weder dem subjektiven Sicherheitsgefühl der Verkehrsteilnehmer noch der öffentlichen Stimmung.

23. - 24. März 2009

Fahrradakademie: Radverkehrsplanung mit System

Sichere und komfortable Wege für den Radverkehr sind eine notwendige, aber keine hinreichende Voraussetzung für eine erfolgreiche Radverkehrsförderung.
Die Erfahrung zeigt, dass die Bereitschaft der Bevölkerung zum Radfahren wächst, wenn Städte einen integrierten Ansatz verfolgen, nicht nur Infrastrukturmaßnahmen realisieren, sondern auch Aktivitäten in den Bereichen Kommunikation, Abstellanlagen und Service entfalten sowie alle relevanten Akteure mit einbeziehen.

19. - 20. März 2009

Fahrradakademie: Radverkehrsplanung mit System

Sichere und komfortable Wege für den Radverkehr sind eine notwendige, aber keine hinreichende Voraussetzung für eine erfolgreiche Radverkehrsförderung.
Die Erfahrung zeigt, dass die Bereitschaft der Bevölkerung zum Radfahren wächst, wenn Städte einen integrierten Ansatz verfolgen, nicht nur Infrastrukturmaßnahmen realisieren, sondern auch Aktivitäten in den Bereichen Kommunikation, Abstellanlagen und Service entfalten sowie alle relevanten Akteure mit einbeziehen.

16. - 17. März 2009

Fahrradakademie: Radverkehrsplanung mit System

Sichere und komfortable Wege für den Radverkehr sind eine notwendige, aber keine hinreichende Voraussetzung für eine erfolgreiche Radverkehrsförderung.
Die Erfahrung zeigt, dass die Bereitschaft der Bevölkerung zum Radfahren wächst, wenn Städte einen integrierten Ansatz verfolgen, nicht nur Infrastrukturmaßnahmen realisieren, sondern auch Aktivitäten in den Bereichen Kommunikation, Abstellanlagen und Service entfalten sowie alle relevanten Akteure mit einbeziehen.

09. - 10. März 2009 in Bremen

Fahrradakademie: Radverkehrsplanung mit System

Sichere und komfortable Wege für den Radverkehr sind eine notwendige, aber keine hinreichende Voraussetzung für eine erfolgreiche Radverkehrsförderung.
Die Erfahrung zeigt, dass die Bereitschaft der Bevölkerung zum Radfahren wächst, wenn Städte einen integrierten Ansatz verfolgen, nicht nur Infrastrukturmaßnahmen realisieren, sondern auch Aktivitäten in den Bereichen Kommunikation, Abstellanlagen und Service entfalten sowie alle relevanten Akteure mit einbeziehen.

11. Februar 2009

Fahrradakademie: Bau, Unterhaltung und Instandsetzung von Radverkehrsanlagen

Der Radverkehr sollte flächendeckend auf sicheren, ausreichend breiten Wegen geführt werden. Er ist dabei in besonderem Maß auf ebene und griffige Oberflächen angewiesen. Die baulichen Anforderungen an das Radverkehrsnetz sind somit sehr hoch.
Im Alltag erweist es sich als äußert anspruchsvoll, diese Anforderungen umzusetzen. Die zur Verfügung stehenden Flächen im Straßenraum sind begrenzt. Baumwurzeln und Leitungsarbeiten setzen dem Bestandsnetz zu. Und die Finanzausstattung reicht oft nur für die allernötigsten Ausbesserungsarbeiten.

10. Februar 2009

Fahrradakademie: Bau, Unterhaltung und Instandsetzung von Radverkehrsanlagen

Der Radverkehr sollte flächendeckend auf sicheren, ausreichend breiten Wegen geführt werden. Er ist dabei in besonderem Maß auf ebene und griffige Oberflächen angewiesen. Die baulichen Anforderungen an das Radverkehrsnetz sind somit sehr hoch.
Im Alltag erweist es sich als äußert anspruchsvoll, diese Anforderungen umzusetzen. Die zur Verfügung stehenden Flächen im Straßenraum sind begrenzt. Baumwurzeln und Leitungsarbeiten setzen dem Bestandsnetz zu. Und die Finanzausstattung reicht oft nur für die allernötigsten Ausbesserungsarbeiten.

06. Februar 2009

Fahrradakademie: Bau, Unterhaltung und Instandsetzung von Radverkehrsanlagen

Der Radverkehr sollte flächendeckend auf sicheren, ausreichend breiten Wegen geführt werden. Er ist dabei in besonderem Maß auf ebene und griffige Oberflächen angewiesen. Die baulichen Anforderungen an das Radverkehrsnetz sind somit sehr hoch.
Im Alltag erweist es sich als äußert anspruchsvoll, diese Anforderungen umzusetzen. Die zur Verfügung stehenden Flächen im Straßenraum sind begrenzt. Baumwurzeln und Leitungsarbeiten setzen dem Bestandsnetz zu. Und die Finanzausstattung reicht oft nur für die allernötigsten Ausbesserungsarbeiten.

27. Januar 2009

Fahrradakademie: Bau, Unterhaltung und Instandsetzung von Radverkehrsanlagen

Der Radverkehr sollte flächendeckend auf sicheren, ausreichend breiten Wegen geführt werden. Er ist dabei in besonderem Maß auf ebene und griffige Oberflächen angewiesen. Die baulichen Anforderungen an das Radverkehrsnetz sind somit sehr hoch.
Im Alltag erweist es sich als äußert anspruchsvoll, diese Anforderungen umzusetzen. Die zur Verfügung stehenden Flächen im Straßenraum sind begrenzt. Baumwurzeln und Leitungsarbeiten setzen dem Bestandsnetz zu. Und die Finanzausstattung reicht oft nur für die allernötigsten Ausbesserungsarbeiten.

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