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Fahrradakademie

Ausgewählte Kriterien

Typ: Veranstaltung [-], Zeitschriftenartikel [-]

04. - 05. Mai 2011 in Leipzig

Integration des Radverkehrs

Der Radverkehr muss als Teil des Verkehrssystems in die Verkehrsabläufe und die Verkehrsräume integriert werden. Mit geeigneten organisatorischen und planerischen Maßnahmen kann der Anteil des Radverkehrs am Verkehrsaufkommen deutlich erhöht werden. Durch die Einbindung des Radverkehrs in ein multimodales Verkehrssystems lassen sich Synergien nutzen und Effizienzsteigerungen erzielen.

02. - 03. Mai 2011 in Osnabrück

Integration des Radverkehrs

Der Radverkehr muss als Teil des Verkehrssystems in die Verkehrsabläufe und die Verkehrsräume integriert werden. Mit geeigneten organisatorischen und planerischen Maßnahmen kann der Anteil des Radverkehrs am Verkehrsaufkommen deutlich erhöht werden. Durch die Einbindung des Radverkehrs in ein multimodales Verkehrssystems lassen sich Synergien nutzen und Effizienzsteigerungen erzielen.

06. - 08. April 2011 in Nimwegen

Exkursion Niederlande

Art der Veranstaltung
Exkursion mit Vorträgen und geführten Besichtigungen zu Fuß, per Rad und E-Bike. In Vorträgen und Besichtigungen erhalten Sie Einsicht in aktuelle Projekte der Radverkehrsförderung in der niederländischen Region Gelderland. Im Austausch mit Politikern, Entscheidungsträgern und Radverkehrsfachleute aus Nimwegen, Arnheim, Apeldoorn und Veenendaal werden anhand praktischer Beispiele Erfahrungen für die eigene Praxis vermittelt.

22. März 2011 in Frankfurt am Main

Verkehrssicherheit auf dem Schulweg

Die Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen ist eine der zentralen Aufgaben der Verkehrsplanung. Einerseits sollen sich Kinder und Jugendliche im Interesse einer eigenständigen Mobilität möglichst frühzeitig selbstständig bewegen. Andererseits ist gerade diese Zielgruppe im Verkehr besonders gefährdet.

21. März 2011 in Paderborn

Verkehrssicherheit auf dem Schulweg

Die Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen ist eine der zentralen Aufgaben der Verkehrsplanung. Einerseits sollen sich Kinder und Jugendliche im Interesse einer eigenständigen Mobilität möglichst frühzeitig selbstständig bewegen. Andererseits ist gerade diese Zielgruppe im Verkehr besonders gefährdet.

16. März 2011 in Bremen

Verkehrssicherheit auf dem Schulweg

Die Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen ist eine der zentralen Aufgaben der Verkehrsplanung. Einerseits sollen sich Kinder und Jugendliche im Interesse einer eigenständigen Mobilität möglichst frühzeitig selbstständig bewegen. Andererseits ist gerade diese Zielgruppe im Verkehr besonders gefährdet.

14. März 2011 in Nürnberg

Verkehrssicherheit auf dem Schulweg

Die Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen ist eine der zentralen Aufgaben der Verkehrsplanung. Einerseits sollen sich Kinder und Jugendliche im Interesse einer eigenständigen Mobilität möglichst frühzeitig selbstständig bewegen. Andererseits ist gerade diese Zielgruppe im Verkehr besonders gefährdet.

10. März 2011 in Magdeburg

Verkehrssicherheit auf dem Schulweg

Die Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen ist eine der zentralen Aufgaben der Verkehrsplanung. Einerseits sollen sich Kinder und Jugendliche im Interesse einer eigenständigen Mobilität möglichst frühzeitig selbstständig bewegen. Andererseits ist gerade diese Zielgruppe im Verkehr besonders gefährdet.

07. Februar 2011 in Augsburg

Radverkehr außerorts

In vielen Regionen Deutschlands werden große Anstrengungen unternommen, den Radverkehr außerorts durch den Ausbau von Radwegen entlang klassifizierter Straßen sowie durch straßenunabhängige Radwege zu fördern und sicherer abzuwickeln. Gemessen an der Zahl der Radfahrer ist der Aufwand im Außerortsbereich sehr hoch. Es handelt sich in der Regel um eine klassische Angebotsplanung. Umso wichtiger ist es, die dort aufgewendeten Mittel gezielt einzusetzen.

04. Februar 2011 in Göttingen

Radverkehr außerorts

In vielen Regionen Deutschlands werden große Anstrengungen unternommen, den Radverkehr außerorts durch den Ausbau von Radwegen entlang klassifizierter Straßen sowie durch straßenunabhängige Radwege zu fördern und sicherer abzuwickeln. Gemessen an der Zahl der Radfahrer ist der Aufwand im Außerortsbereich sehr hoch. Es handelt sich in der Regel um eine klassische Angebotsplanung. Umso wichtiger ist es, die dort aufgewendeten Mittel gezielt einzusetzen.

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